„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
Ein Ehepaar war 30 Jahre verheiratet.
Eines Tages betrachtete der Mann seine Frau recht eingehend und
meinte:
„Vor 30 Jahren hatten wir eine billige Wohnung, ein billiges Auto, schliefen auf dem Sofa, sahen fern auf einem kleinen Schwarz-Weiß-Gerät.............. aber.........ich schlief jede Nacht mit einem jungen, knackigen 20-jährigen Mädchen.“
„Heute haben wir ein 500.000,- Euro Haus, ein 45.000,- Euro Auto, ein
schönes, großes Bett und einen
Plasmabildschirm, aber.................
ich schlafe jede Nacht mit einer
50-jährigen Frau!!!“
Die Frau ist eine sehr vernünftige Person. Sie schlug folgendes vor:
„Such dir doch ein junges, knackiges 20-jähriges Mädchen, und ich werde
dafür sorgen, dass du wieder alles bekommst. Eine billige Wohnung, ein billiges Auto, ein altes Sofa und ein kleines Schwarz-Weiß-Gerät.“
Sind Frauen nicht großartig?
Der Direktor der örtlichen Schule hatte Schwierigkeiten mit ein paar der älteren Mädchen, die Lippenstift benutzten.
Nachdem sie ihn auf der Toilette aufgetragen hatten, pressten sie die Lippen gegen den Spiegel und freuten sich über die schönen Abdrücke.
Bevor die Sache Überhand nehmen konnte, dachte er über einen Weg nach, es zu stoppen.
Er sprach alle Mädchen des
Jahrgangs, die Lippenstift trugen, an und bat sie nach Schulschluss in die Mädchentoilette zu kommen.
Als alle versammelt waren, erklärte er ihnen, wie aufwendig die
Beseitigung der Lippenstiftreste sei und dass sie sich heute selber davon überzeugen sollten.
Deshalb sollen sie nun mal der
Reinemachefrau zusehen, wie sehr sie sich damit abmühen muss.
Die Putzfrau führte die Reinigung vor: Sie nahm ein Putztuch, tauchte eine Ecke in die Kloschüssel und wischte damit den ganzen Spiegel ab. Danach rubbelte sie mühsam mit dem Putztuch den Spiegel blank.
Die Mädchen waren tatsächlich sehr einsichtig und pressten nie wieder ihre Lippen gegen den Spiegel.
In der Zeitung liest der Mann von einem ganz besonderen
Abnehmprogramm. Daraufhin ruft er bei der Firma an und bestellt deren 5-Tage / 5-kg-Abhnehmpaket.
Am nächsten Tag klingelt es an seiner Tür und vor ihm steht eine vollbusige, sportliche Blondine, Anfang 20. Sie stellt sich als eine Mitarbeiterin der Firma für das Abnehmprogramm vor. Die junge Frau trägt nichts außer ein paar Nike Laufschuhe und einem Schild, auf dem steht: "Wenn du mich fängst, gehör ich dir!"
Ohne auch nur eine Sekunde zu
zögern, rennt der Mann der Blondine hinterher. Nach einigen Kilometern und einigem Hin und Her fängt er sie schließlich und hat seinen Spaß mit ihr.
Das gleiche Mädchen erscheint die nächsten vier Tage an seiner Tür und das Spiel wiederholt sich. Am 5. Tag stellt er sich auf die Waage und stellt zufrieden fest, dass er tatsächlich 5 kg abgenommen hat.
Daraufhin ruft er erneut bei der Firma an und bestellt das 5-Tage / 10-kg
Paket. Am nächsten Tag klingelt es an der Tür: Vor ihm steht die schönste und sexieste Frau, die er je gesehen hat. Sie trägt nichts bis auf Reebock-
-Laufschuhe und einem Schild um den Hals: "Wenn du mich fängst, gehör ich dir!"
Das lässt er sich nicht zweimal sagen, doch dieses Mädchen hat eine super Kondition und er braucht eine Weile, bis er sie hat. Dann ist sie aber jeden Muskelkrampf und jede Atemnot wert.
Die gleiche Sache wiederholt sich die nächsten 4 Tage. Am Ende der Woche stellt er sich auf die Waage und ist absolut zufrieden, denn er hat wieder 10 kg abgenommen.
Er beschließt, noch einen drauf zu setzen und ruft ein drittes Mal bei der Firma an – er möchte das
7-Tage / 25-kg-Abnehmprogramm.
Die Dame am Telefon fragt: "Sind Sie sich ganz sicher?"
Er ist sich absolut sicher.
Am nächsten Tag klingelt es an seiner Tür.
Als der Mann öffnet, steht vor seiner Tür ein riesiger, muskelbepackter 2m-Mann, der nichts trägt außer einem Paar pinkfarbener Joggingschuhe und einem Schild um den Hals:
"Ich bin Frank. Wenn ich dich fange, gehörst du mir!“
In einer Privatschule in Washington gab es folgendes Problem:
Die 14-jährigen Schülerinnen trugen immer auf der Toilette Lippenstift auf, küssten dann den Spiegel und hinterließen so jede Menge Abdrücke.
Jeden Abend musste der Hausmeister den Lippenstift vom Spiegel entfernen, doch die Mädchen machten ihn am morgen danach wieder drauf.
Die Schuldirektorin entschied deshalb, dass etwas getan werden musste. Sie rief alle Mädchen zur Toilette, wartete dort mit dem Hausmeister und erzählte ihnen, dass all diese Lippenabdrücke ein Problem für
denjenigen seien, der sie wieder
entferen muss.
Um aufzuzeiegen, wie schwer es ist, die Spiegel zu putzen, bat sie den Hausmeister zu zeigen, wie viel Mühe es ihn kostet. Gesagt, getan.
Er nahm einen Schwamm, tauchte ihn ins Klo und reinigte damit den Spiegel. Von diesem Tag an war das Problem gelöst.
Es gibt eben Lehrer - und es gibt Pädagogen.