Der kleine Peter versteckt sich im Schlaf-
zimmer seiner Eltern im Schrank. Nach
einiger Zeit sieht er durch einen Spalt, wie
seine Mutter mit einem fremden Mann ins
Schlafzimmer kommt. Die beiden ziehen
sich nackt aus und gehen zur Sache. Plötzlich
ist zu hören, dass Peters Vater nach Hause
kommt. Der nackte Mann versteckt sich im Schrank. Nach einiger Zeit sagt Peter: „Du, ich habe einen Teddy, den kannst du für zehn Euro kaufen, oder ich schreie."
Der Bär wechselt den Besitzer. Kurze Zeit
später sagt Peter erneut: „Du, ich habe
einen Teddy, den kannst du für zehn Euro
kaufen, oder ich schreie."
Wieder gibt ihm der Mann zehn Euro.
So geht es weiter, bis Peter 100 Euro
eingenommen hat. Später bekommt er
ein schlechtes Gewissen und er erzählt
alles seiner Mutter, die ihn daraufhin zur
Beichte schickt. Als Peter im Beichtstuhl
sitzt, begrüßt ihn der Pfarrer. „Was führt
dich denn zu mir?"
Antwortet Peter: „Ich habe einen Teddy,
den kannst du für zehn Euro kaufen ..."
Unterbricht ihn der Pfarrer: „Ach, Peter,
geht das schon wieder los?"
Gartenkamin zu verschenken an Masochisten mit stabilen Rücken
-
Hier steht ein Meisterwerk der völligen Fehlplanung: Ein Gartenkamin, der aussieht wie eine Mischung aus Betonklotz und architektonischem Hassverbrechen.
Wahrscheinlich in einer Schnapslaune von sadistischen Hobby-Maurern entworfen, die keinerlei Interesse an späterem Transport oder menschlicher Rückengesundheit hatten.
Die drei oberen Teile sind nämlich verklebt. Nicht verschraubt. Nicht lose aufeinander. Nein - schön festgebacken wie der letzte Rest Hoffnung beim Umzug. Das Teil wiegt gefühlt eine Tonne und ist dabei so unhandlich, dass du es am besten mit einem Gabelstapler und einem Exorzisten abhoist.
Ich hab das Monstrum in den Garten gewuchtet, extra ein Fundament gegossen, und alles, was ich davon hatte, war mein hyperventilierender Nachbar, der beim kleinsten Rauchwölkchen eine Lungenembolie befürchtet. Alle anderen riechen nix....
Jetzt das Beste zum Schluss:
Unser Garten ist NUR über das Treppenhaus erreichbar. Ja, du hast richtig gelesen. Kein Hintereingang, keine Gnade, nur der direkte Weg durch die enge Realität eines Altbaus.
Fakten, die du bereuen wirst:
- Betonklotz mit Kaminromantik
- Oben verklebt, unten Albtraum
- Kaminverlängerung inklusive (für mehr Tragödienpotenzial)
- Marke: JAS - steht hier ganz klar für „Jesses! Alles Scheisse!"
- Zustand: gebraucht, enttäuschend, aber ehrlich.
Nur an Selbstabholer. Kein Versand. Keine Hilfe. Beileid. Wer sich das Teil holt, bekommt vielleicht ein Dankeschön - oder einen Bandscheibenvorfall mit persönlicher Widmung.
Meld dich, wenn du mutig bist. Oder einfach nichts mehr zu verlieren hast
Erich Honecker will Urlaub machen und fragt Helmut Schmidt, ob er ihn in der Zeit vertreten kann. Helmut Schmidt stimmt zu, fragt Honecker aber vorher, ob es Probleme gibt, die er für ihn lösen kann. Honecker nennt das
Versorgungsproblem, außerdem das Wohnungsproblem – und er sagt:
"Drittens gehen immer noch zu viele Genossen in die Kirche." Als er nach vier Wochen aus dem Urlaub zurückkehrt, fragt er Schmidt, ob der die Probleme lösen konnte. "Versorgungsproblem gelöst – Ost-Grenzen geschlossen. Wohnungsproblem gelöst – West -
Grenzen geöffnet", sagt Helmut Schmidt.
"Und was ist mit der Kirche?", fragt Honecker. "Das war ganz leicht", sagt Schmidt. "Ich habe in den Kirchen des Landes einfach dein Bild aufhängen lassen, seitdem will keiner mehr hin."
Gestern war ich beim Zahnarzt, obwohl ich eigentlich Angst vor Zahnärzten habe. Auch, wenn ich 28 bin. -
Da ich den Zahnarzt gewechselt und somit zum ersten Mal bei diesem Arzt war, musste ich vorme ankreuzen, ob ich unter Angst leide oder nicht. Somit wussten sie also, was meine Bedenken angeht. Ich war etwas am Zittern, habe mich aber tapfer geschlagen und gut mitgemacht. Der Arzt war stets bemüht, mich abzulenken. -
Als wir fertig waren, wollte ich die Praxis verlassen, als er mich nochmal zurückruft. Ich drehe mich um, er kommt mir entgegen und drückt mir etwas in die Hand. Es war zwar eher als kleiner Witz gemeint, es hat mich aber zum Lächeln gebracht und ihn auch. -
Einen Button mit der Aufschrift: "Medaille für Mut und Tapferkeit beim Zahnart".
Ein verheiratetes Ehepaar kam zur Geburt ihres ersten Kindes in das Kranken-
haus.
Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Chefarzt mit, dass er eine neue Maschine erfunden hat, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen könne und er so seine Frau bei der Geburt unterstützen könnte.
Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen. Beide waren sehr begeistert darüber.
Der Arzt setzte die Skala der Schmerz-
übertragung auf 10% für Anfänger.
Er erklärte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen würden, als der Vater je erfahren hatte.
Aber als die Wehen einsetzten, fühlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Skala höher zu gehen.
Daraufhin setzte der Arzt die Skala auf 20%.
Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging.
Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen.
Der Ehemann fühlte sich gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen.
Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert.
Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf ihrer Veranda...