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Vor über 40 Jahren fand die größte Solidaritätsaktion in der Geschichte der Musik statt. 1,5 Milliarden Zuschauer und ein Vermögen für Menschen in Not. Ein edles Ziel, monumentale Dimensionen und ein hochkarätiges Staraufgebot - so lässt sich das Benefizkonzert Live Aid kurz zusammenfassen. Am 13. Juli 1985 verfolgten über 160.000 Menschen das Event in zwei Stadien, und die TV-Übertragung sahen rund 1,5 Milliarden Menschen in 100 Ländern. Die Erlöse der Veranstaltung kamen den Opfern der Hungersnot in Äthiopien zugute.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich einer dieser zynischen "Früher war alles besser"-Menschen geworden bin oder ob die Musik heutzutage wirklich beschissen ist.
Haben andere Millennials auch langsam das Gefühl, zu ihren Eltern zu werden? Warum muss ich für alles eine App herunterladen? Warum wurden die Regale in meinem Lieblingssupermarkt umgeräumt? Wenn ich mich noch einmal mit Zwei-Faktor-Authentifizierung anmelden muss, schreie ich. Warum ist hier überall so laute Musik?
350€ Kopfhörer mit Noise Cancelling aufsetzen, KEINE Musik anmachen und die wohltuende Ruhe im Großraumbüro oder Flugzeug genießen. Escalation of Commitment. Das Ausblenden von monotonem Hintergrundlärm senkt die unbewusste Ausschüttung von Stresshormonen, die unser Nervensystem durch permanenten Umgebungsschall triggert.
Ich am Donnerstagabend: „Ich gehe heute nur auf ein einziges Bier mit in die Studi-Bar." Ich am Freitagmorgen um 05:30 Uhr: diskutiert mit dem Taxifahrer über die soziologischen Auswirkungen von Techno-Musik
Gemeinsam den Sonnenuntergang genießen, Musik in der Luft und einfach den Moment festhalten. So schön kann Dorfleben sein
PISA-Alarm! - Falsch? Na, in Musikfragen war ich noch nie gut...
Die 2000er-Playlist anmachen, bei Blink-182 oder Linkin Park im Wohnzimmer abgehen - und sich beim Headbangen einen Nerv im Nacken einklemmend. - Reminiscence Bump: Musik aus der Teenie-Zeit (12-22 Jahre) prägt die neuronalen Netzwerke am tiefsten. Das Hören dieser Songs schüttet sofort Dopamin aus und senkt Cortisol.
Musikalische Pralinen
Gestern Nachmittag klingelt es plötzlich an der Wohnungstür, während ich ein wenig Musik mache. Ich dachte zuerst, dass ich wohl etwas zu laut bin und meine ältere Nachbarin sich beschweren möchte. Ich mache auf und sie meint: "Machen Sie gerne das Fenster auf, dann höre ich es besser." Ich habe von ihr direkt auch noch einen Musikwunsch bekommen.
Thorsten, bitte! Kannst du deine Musik nicht mit dem MP3-Player hören wie andere Leute auch?
Menschen, die Metal hören... ... beten nicht Satan an. ... sind nicht böse. ... tragen nicht immer nur Schwarz. ... wollen niemanden umbringen. ... hassen nicht Alles und Jeden. ... sind ganz nette Menschen. ... können auch fröhlich und lustig sein. ... sind nicht immer depressiv. ... sind eigentlich ganz normal. Und sie haben einen ausgezeichneten Musikgschmack!
Straßenmusiker spielt Wendler. Habe 3 Euro aus seinem Hut genommen.
Ich saß gestern in einem Restaurant, als ich plötzlich das Bedürfnis verspürte, zu furzen. Da die Musik sehr laut war, fasste ich einen Plan: Ich passte meine Fürze dem Takt der Musik an. Nach ein paar Liedern fühlte ich mich richtig erleichtert. Erst als ich mein Getränk ausgetrunken hatte, bemerkte ich, dass mich alle im Restaurant anstarrten. Dann dämmerte es mir ... Ich hatte die ganze Zeit über Musik über meine eigenen Kopfhörer gehört
Musikalischer Tisch
Irgendwann hört man auf zu malen oder Musik zu machen oder zu schreiben und dann ist es nur noch großer Bildschirm kleiner Bildschirm großer Bildschirm kleiner Bildschirm wieder großer Bildschirm kleiner Bildschirm bis man stirbt
"Und was machst du so?" - "Ich bin Produzent." - "Oh, cool! Fernsehen, Musik?" - "Misserfolge."
Wenn du glaubst, dass Heavy Metal, dich aggressiv macht... Dann hör dir mal zwei Stunden Volksmusik an...
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