Ein Mann bei der Paßkontrolle am Zoll. Der Zöllner studiert seinen Paß: "Bei Ihnen steht 'Wetter' als
Berufsbezeichnung. Was soll das denn bedeuten?"
"Na, dass ich meinen Lebensunterhalt mit Wetten verdiene."
"Aber davon kann man doch nicht leben."
"Doch, doch. Das geht recht gut. Soll ich Ihnen eine Kostprobe geben?"
"Lassen Sie hören!"
"Also, ich wette mit Ihnen um 200€, dass ich in mein linkes Auge beißen kann."
"OK, gemacht!"
Der Mann nimmt sein Glasauge
heraus und beißt hinein.
Der Zöllner: "OK, aber mit dieser
Nummer verdienen Sie doch niemals genug zum Leben?"
"Ich kenn' noch mehr..."
"OK, ich höre."
"Dann wette ich mit Ihnen um 500€, dass ich auch in mein rechtes Auge beißen kann."
Der Zöllner denkt sich, dass der Mann wohl kaum zwei Glasaugen hat und schlägt ein. Darauf nimmt der Mann seine Zahnprothese aus dem Mund und beißt sich damit ins rechte Auge.
Der Zöllner etwas genervt: "Okay okay, aber ich glaub's Ihnen immer noch nicht!"
"Na gut, 1000 €, dass meine Eier eckig sind."
"Okay, das will ich nun sehen!"
Darauf greift er dem Mann in die Hose und triumphiert:
"Ha, Ihre Eier sind ganz normal und nicht eckig! Her mit dem Geld!"
Der Mann gibt ihm die 1000 € wortlos.
Der Zöllner nun neugierig: "Sie haben ja mehr verloren als gewonnen.
Davon kann man doch nicht leben!"
Der Mann ganz gelassen: "Sehen Sie den großen Bus da auf dem
Parkplatz? Ich habe mit jedem der Fahrgäste 1000 € gewettet, dass es keine fünf Minuten dauert, bis mir der Zöllner an die Eier greift."
So verhalten sich Frauen, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- denken "aua"
- stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die
Gegend tropft
- nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.
So verhalten sich Männer, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- schreien "@#%/$@&?#! ..."
- strecken die Hand weit von sich
- sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe
- derweil bildet sich ein
unübersehbarer Fleck auf dem
Teppichboden
- müssen sich dann erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
- erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
- weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen
Überzeugung sind, dass es für die grosse Wunde viel zu klein sei
- schlagen heimlich im
Gesundheitsbuch nach,
wieviel Blutverlust ein
durchschnittlicher Erwachsener
überleben kann, während sie in der Apotheke grosse Pflaster kauft
- lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster
aufkleben
- wollen zum Abendessen ein grosses Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu
beschleunigen
- lagern vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
- verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
- heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
- drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
- machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
- wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
- können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr
Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft
- sie bemüht sich derweil um die
Flecken im Teppich
- schleichen sich nachts in
regelmässigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem
verdächtigen roten Streifen zu
forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
- nehmen sich vormittags zwei
Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben
- klauen nachmittags aus dem
Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand
bandagieren und genießen ihr
Mitgefühl
- dermassen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen grossspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.
Heute Vormittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört
werden wollte, und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen mißtrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.
Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln, und eine Frau, Ende 30, ziemlich
unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche.
Da dort kein Staubsauger hineinpaßte, schwante mir schon, wer da vor mir stand.
Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"
Er: *lächelt dümmlich*
Ich: "Ach, sind Sie die
Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt." (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennengelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)
Sie: *verlegen* "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."
Ich: "Soldaten des Himmels?"
Beide: *eifriges Nicken*
Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."
Beide: *gucken doof*
Ich: *schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen* "Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"
Er: *holt Luft und setzt an etwas zu sagen*
Ich: "Ach so, Sie sind bloß das
Rekrutierungskommando."
Sie: *noch immer blöd guckend* "Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"
Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine." (In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren
klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?)
Ich halte also die Tür auf und bitte sie rein
Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"
Sie: "Sehr gern."
Er: "Das wäre sehr freundlich."
Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen.
Ich weiß, daß sie auf Anhieb die
kindgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große
Eisenpentagramm im Fenster
bemerken und sich ihre Gedanken machen.
Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.
Sie: "Glauben Sie an Gott?"
Ich: *deute lachend in die Runde* "Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"
Sie: *zeigt auf das Pentagramm*
"Ähm... nunja, ich dachte mir so etwas schon, wenn Sie hier ein
Teufelszeichen aufhängen."
Ich: *pruste fast meinen Tee über den Tisch* "Teufelszeichen?
Sie sollten noch mal zur Schule gehen.
Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein
Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein
umgedrehtes Kreuz.
Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, des Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."
Sie: *erst mal sprachlos*
Er: *hilflos* "Nur Jesus kann die
Menschen beschützen. Er ist für
unsere Sünden gestorben."
Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.
Ich: "Woher weiß Jehoshua ben
Joseph denn von meinen Sünden?"
Sie: *guckt blöd* "Wer?"
Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus' bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn
ausgebildet?"
Beide: *gucken blöd*
Ich: *werde gerade warm* "Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewußt haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."
Er: *verlegen* "Jesus ist allwissend."
Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"
Sie: *will die Situation retten* "Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."
Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das
Beichtgeheimnis?"
Beide: *Mund steht offen*
Ich: *schnell* "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch
beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer
unendlichen Vielfalt möglicher
Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut
unmöglich, da sich nicht berechnen läßt, welche der unendlichen
möglichen Parallelen des
Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."
Beide: *schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden*
Ich: *sie sehr ernst anschauend*
"Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern
allenfalls Tendenzen und
Wahrscheinlichkeiten bei der
Divination erkennen, und ich bin
schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüßte ich das bereits."
Beide: *gucken nun erst recht blöd*
Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"
Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."
Ich: *unterbreche sie* "Wieso, Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und
schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das Kegeln."
Sie: *scheint sauer zu sein* "Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."
Ich: *nickend* "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."
Beide stehen auf.
Sie: "Danke für den Tee."
Er: *nickt*
Ich: "Gern geschehen. Es macht
immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums
aufzuklären."
Er: *scheint nun auch sauer zu sein* "Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen."
Sie: *nickt beifällig*
Ich: "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muß ich mich wehren." *Tiefe Stimme und ausladende Gestik* "Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"
Beide: *machen kopfschüttelnd, daß sie wegkommen* "So ein Unsinn..."
Ich schließe die Tür und lache erstmal lauthals los. .
Ich glaube nicht, daß die beiden
'verfluchten' Zeugen jemals
wiederkommen werden.
Obwohl, ich hätte zu gern ihre
Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion
Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt..
"Mutti, ich habe gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat.
Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann ..."
"Ich hab jetzt keine Zeit", unterbricht sie ihn, "das kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen."
Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie
ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann ... äh, Mutti, wie heißt das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu
Besuch kommt?"
Fünf Chirurgen sitzen am Stammtisch und unterhalten sich darüber, welche Patienten am einfachsten zu operieren sind.
Der 1. sagt: „Am liebsten sind mir Buchhalter. Wenn du die aufmachst, ist drinnen alles nummeriert."
Der 2. sagt: „Ja, ganz schön, stimmt. Aber noch besser sind Elektriker, bei ihnen ist alles farblich markiert."
Der 3. sagt: „Ich finde Bibliothekare noch besser - alles ist alphabetisch sortiert."
Da sagt der 4.: „Ach, am liebsten sind mir Handwerker.
Die haben wenigstens Verständnis dafür, wenn am Ende Teile übrig
bleiben und wenn es länger dauert, als man ihnen anfangs versprochen hat."
Schließlich bringt der 5. alle zum Schweigen, als er sagt: „Alles falsch, Kollegen. Am einfachsten lassen sich immer noch Politiker operieren. Sie haben kein Hirn, kein Herz und kein Rückgrat. Außerdem gibt es bei ihnen nur zwei Teile, die sich bewegen - den Mund und den Hintern. Und bei denen ist es egal, wenn man sie
vertauscht."
Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
Ein Pärchen sitzt in der Kneipe, als sie irgendwann meint: 'Schatz, ich kenne 'nen tollen Cocktail, willste den nicht mal ausprobieren?'
Er willigt ein und sie bestellt ein
Pinnchen Bailey's und ein Pinnchen Limettensaft.
'Es ist etwas schwierig, du musst erst den Bailey's in den Mund
schütten, dann erst den Limettensaft hinterher.'
Er machts genau so, wie sie es ihm vorgeschlagen hat.
Nach 0,3 Sekunden: Ein angenehm warmes, weiches Gefühl im Mund.
Nach 0,6 Sekunden: Durch die Säure im Limettensaft gerinnt die Sahne im Bailey's und klumpt zusammen.
Nach 0,9 Sekunden: Seine
Gesichtsfarbe nimmt die Farbe von Limetten an, er schluckt das Zeug runter.
Nach 1,2 Sekunden: Sein Magen
verkrampft und er verspürt einen heftigen Reiz, sich zu übergeben.
Nach 3,0 Sekunden: Sie flüstert ihm ins Ohr: 'Der Drink heißt 'Blowjob's Revenge!'
Ein 75-jähriger Mann ging zu seinem Arzt, um eine Sperma-Zählung zu machen.
Der Doktor gab ihm ein Glas, schickte ihn nach Hause und sagte, er möge die Sperma-Probe morgen
zurückbringen. Am nächsten Tag kehrte der 75-jährige Mann in das Sprechzimmer zurück und gab dem Arzt das Glas, das so sauber und leer wie am vorherigen Tag war.
Der Arzt fragte, was das soll, und der Mann erklärte was geschah.
"Zuerst versuchte ich es mit meiner rechten Hand, aber nichts.
Dann versuchte ich mit meiner linken Hand, aber auch nichts. Dann bat ich meine Frau um Hilfe. Sie versucht es mit ihrer rechten Hand, dann mit der linken nichts.
Sie versuchte es sogar mit ihrem Mund, zuerst mit Zähnen drin dann ohne Zähne, und dennoch nichts.
Dann riefen wir sogar Arlene, die Dame nebenan, und sie versuchte es auch, zuerst mit beiden Händen, dann in einer Achselhöhle und sie versuchte es sogar zwischen ihren Knien, aber nichts.
Der Arzt war erschüttert. "Sie fragten Ihre Nachbarin."
Der alte Mann antwortete: "Ja, aber ganz gleich was wir drei versuchten, mit unserer Arthritis konnten wir das Glas nicht aufbekommen."
Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
Zwei gute Kumpels wollen am
Samstagabend einen trinken gehen. Als sie ihre Finanzen überprüfen, stellen sie fest, dass sie zusammen nur noch 50 Cent besitzen. Nicht
genug für einen feucht-fröhlichen Abend. Plötzlich hat einer der beiden eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine
Bockwurst.
Sein Kumpel will ihn gerade für total bescheuert erklären, als dieser sagt:
"Lass uns mal zusammen in eine Kneipe gehen. Wir bestellen zwei Bier. Wir trinken aus. Dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest
meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst, die ich in der Tasche habe, raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen, was passiert."
Die beiden gehen in die nächste
Kneipe, trinken zwei Bier, der eine geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an, die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu
lutschen. Der Wirt sieht das, ist total sauer: "Raus hier! Solche Sauereien dulde ich nicht in meinem Laden. Raus! Und zwar sofort!"
Die beiden gehen raus. Der eine zum anderen: "Und? Was haben wir
bezahlt? Nichts!"
Rein in die nächste Kneipe, zwei Bier, austrinken, Bockwurstnummer,
sofortiger Rausschmiss.Wieder nichts bezahlt. Nach zwölf weiteren Kneipen lallt der eine den anderen an: "Ich kann nicht mehr. Erstens bin ich total besoffen, und dann tun mir die Knie weh. Du kannst dir nicht vorstellen, wie mir die verdammten Knie wehtun."
Darauf antwortet sein Kumpel:
"Du und deine scheiß Knie. Was soll ich denn sagen? Ich habe nach der sechsten Kneipe die scheiß
Bockwurst verloren!"
Ein Erste-Klasse-Lehrerin, Frau
Schneider, hatte Probleme mit einem ihrer Schüler. Die Lehrerin fragte: "Pascal, was ist dein Problem?"
Pascal antwortete: "Ich bin zu
intelligent für die 1. Klasse. Meine Schwester ist in der 3. Klasse und ich bin schlauer als sie. Ich glaube, ich sollte in der 3. Klasse sein!"
Frau Schneider hatte genug.
Sie nahm Pascal mit in das Büro des Direktors. Während Pascal im
Vorzimmer wartete, erklärte die
Lehrerin dem Direktor die Situation. Der Direktor erzählte Frau Schneider, er würde den Jungen einem Test
unterziehen. Wenn er auch nur eine Frage falsch beantwortet, bleibt er in der 1. Klasse. Sie willigte ein .
Pascal wurde hereingebracht und die Bedingungen wurden ihm erklärt und er willigte ein, den Test zu
machen.
Direktor: "Was ist 3 x 3 ? "
Pascal : " 9"
Direktor: "Was ist 6 x 6 ? "
Pascal : " 36 ".
Und so ging es bei jeder Frage, die ein Drittklässler wissen sollte.
Der Direktor sieht Frau Schneider an und sagt ihr: "Ich denke, Pascal kann in die dritte Klasse gehen."
Frau Schneider sagt zum Direktor: "Lass mich ihm einige Fragen stellen."
Der Direktor und Pascal stimmten zu.
Frau Schneider fragt: "Wovon hat eine Kuh vier, wovon ich nur zwei habe? "
Pascal nach einer Weile : "Beine ."
Frau Schneider : "Was hast Du in der Hose, das ich nicht habe?"
Der Direktor fragt sich, warum warum sie so eine Frage stellt!
Pascal antwortete: " Taschen . "
Frau Schneider : "Was kann ein Hund, das ein Mann nicht kann?"
Pascal : "Hecheln"
Der Direktor saß mit offenem Mund davor.
Frau Schneider : "Was geht hart und rosa rein und kommt dann weich und klebrig raus? "
Des Direktors Augen öffneten sich wirklich weit und bevor er die Antwort stoppen konnte, antwortete Pascal: "Kaugummi".
Frau Schneider : "Was kann ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Pascal : "Hände schütteln."
Der Direktor zitterte.
Frau Schneider : "Welches Wort
beginnt mit einem 'F', endet mit 'N' und bedeutet eine Menge Hitze und Aufregung?"
Pascal : "Feuerwehrmann."
Der Direktor stieß einen Seufzer der Erleichterung aus und sagte der
Lehrerin, "Packen Sie Pascal in die fünfte Klasse, ich hatte die letzten sechs Fragen falsch ..."