Bernd wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann ange-
-sprochen, der um ein paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm seinen Geldbeutel, zog 10 Euro heraus und fragte den Mann: "Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt des Essens?"
"Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört," antwortete der Mann.
"Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?" fragte Bernd.
"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball," sagte der Obdachlose.
"Fährst du lieber eine Runde Motorrad für das Geld?" fragte Bernd.
"Ich habe seit 18 Jahren kein Motorrad mehr gefahren."
"Möchtest du das Geld für das horizontale Gewerbe ausgeben?" fragte Bernd.
"Ich hol mir doch keine Geschlechts-
-krankheit!" protestierte der Mann.
"Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst."
Der Mann erwiderte verdutzt: "Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht besonders."
Darauf Bernd: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht, der Bier, Fußball, Motorrad und Sex aufgegeben hat."
Eine Mutter kommt in das Zimmer ihrer Tochter und findet es verlassen vor. Auf dem Bett liegt der folgende Brief:
"...Liebe Mami, Es tut mir leid, dir sagen zu müssen,das ich mit meinem neuen Freund von zu Hause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden.
Du solltest ihn sehen, er ist ja sooo süß mit seinen ganzen Tattoos und den ganzen Piercings und vor allem sein megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles Mama, ich bin endlich, endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden noch ein schönes Leben in seinem Wohnwagen mitten im Wald haben.
Er will noch viele Kinder von mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich drauf gekommen bin, dass Marihuana eigendlich gut tut, werden wir das Graß auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen mal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen... In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich.
Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin schon 13 und kann sehr gut alleine auf mich aufpassen. Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst. Deine geliebte Tochter."
PS: Alles Blödsinn Mami, ich bin bei den Nachbarn. Ich wollte nur sagen, dass es schlimmere Dinge gibt, als das Zeugnis, das auf dem Nachtschränkchen liegt!! HAB DICH LIEB!
Wenn GM Autos a'la Micosoft bauen würde Wenn General Motors eine Techno-
-logie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müßte man ein neues Auto kaufen.
Gelegentlich würde ein Auto ohne
erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müßte dann den Motor erneut installieren.
Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft 'Car95' oder 'CarNT'. Aber dann müßte man jeden Sitz einzeln bezahlen.
Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen.
Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampe für Temperatur und Batterie würden durch eine 'Genereller Auto-Fehler' Warnlampe ersetzt.
Neue Sitze würden erfordern, daß alle dieselbe Gesäßgröße haben.
Das Airbag-System würde fragen "Sind Sie sicher?" bevor es auslöst.
Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müßte man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.
General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand McNally (eine GM-Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüberhinaus würde GM deswegen ein Ziel von Unter-
-suchungen der Justiz.
Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müßten alle Autofahrer das Fahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.
Man müßte den 'Start'-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.
Ein Rocker ist vor 10 Jahren auf einer einsamen Inselgestrandet.
Eines schönen Tages steht er am Strand undschaut aufs Meer.
Auf einmal sieht er, wie etwas auf die Insel zuschwimmt.Er denkt sich, ein Boot kann es nicht sein, zu klein!
Also wartet er.
Irgendwann kommt eine wunderschöne Taucherin aus dem
Wasser gestiegen. Der Neoprenanzug schmiegt sich eng an ihre traumhafte Figur. Der Rocker ist baff!
Da fragt ihn die Taucherin:
"Wann hast Du zuletzt eine Zigarette geraucht?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren,bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin macht an ihrem Taucheranzug eine Tasche auf und holt eine Zigarette heraus und gibt sie dem Rocker.
Dieser zündet sie an, nimmt einen tiefen Zug und sagt: "Aaahh, tut das gut!"
Darauf fragt die Taucherin ihn: "Wann hast du zuletzt Alkohol getrunken?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin greift in eine andere Tasche an ihrem Taucheranzug, holt einen Flachmann raus und gibt ihn dem Rocker. Dieser nimmt einen kräftigen Schluck und meint:
"Aaahh, tut das gut!"
Die Taucherin macht dem Reisverschluss von ihrem Neoprenanzug auf, und zwei riesige, feste, wohlgeformte Brüste springen herraus.
Die Taucherin fragt ihn: "Wann hast du das letzte mal so richtig deinen Spass gehabt?"
Der Rocker: "Ach komm, sag bloss du hast ein Motorrad dabei....."
Lieber Robert !
Ich hoffe auf deine Hilfe. Neulich fuhr ich zur Arbeit, während mein Mann noch wie üblich zu Hause blieb.
Ich war gerade 5 Kilometer gefahren, als der Automotor seinen Geist aufgab.
Ich lief zu Fuss nach Hause zurück, um meinem Mann um Hilfe zu bitten. Als ich zu Hause ankam, konnte ich nicht glauben, was ich sah.
Er war mit der Tochter unserer Nachbarn im Schlafzimmer. Ich bin 32 Jahre, mein Mann 34 Jahre und die Nachbarstochter ist 22 Jahre alt. Wir sind seit 10 Jahren verheiratet. Als ich ihn zur Rede stellte, gestand er, dass die beiden seit sechs Monaten eine Affäre haben. Ich sagte, dass ich ihn verlassen werde,wenn er diese nicht beendet. Er hat vor 6 Monaten seinen Arbeitsplatz verloren und sagt, dass er sich völlig nutzlos und deprimiert vorkommt.
Ich liebe ihn wirklich, aber seit meinem Ultimatum scheint er sich immer mehr von mir zurückzuziehen. Eine Eheberatung lehnt er ab und meine verzweifelten Gesprächsversuche dringen nicht mehr zu ihm durch. Kannst du mir bitte einen Rat geben?
Susanne
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Liebe Susanne!
Wenn ein Motor bereits nach 5 Kilometern
abschaltet, kann das eine ganze Reihe von Ursachen haben. Stelle zunächst erstmal sicher dass die Benzinleitung frei und sauber ist.
Überprüfe die Funktionstüchtig-
-keit der Einspritzdüse und auch des Sicherungskastens, dessen Position in der Betriebsanleitung beschrieben ist.
Sollte das alles nicht die Ursache sein, ist wahrscheinlich die Benzinpumpe defekt, weshalb die Einspritzdüsen unterversorgt sind und darum nicht der notwendige Druck aufgebaut wird. Ich hoffe, dir geholfen zu haben!
Robert
Als ich heute mit meinem Motorrad einem Reh ausweichen musste, habe ich die Kontrolle über mein Bike verloren und bin in einen Strassengraben gestürzt. Ich hab mir ein paar mal böse den Kopf gestossen, sonst nur ein paar Kratzer.
Als ich etwas benommen aus dem Graben kroch, hält ein Cabrio an und eine wunder-
-schöne Frau mit sehr tiefen Dekolleté fragt mich, ob ich okay bin.
Ich erwiderte, dass es wohl geht. Sie meinte ich solle mich ins Auto setzen und sie würde die Wunden reinigen. Ich sagte okay, aber meine Frau hätte wohl was dagegen. Sie meinte sie wäre Krankenschwester und ich solle mich nicht so anstellen.
Dann sagte sie, dass ich mit zu ihr nach Hause solle, da sie mich vernünftig verbinden wolle. Ich sagte, meine Frau würde das echt nicht gut finden...
Naja, bei ihr zu Hause hat sie mich verbun-
-den und wir haben ein paar Bier getrunken... Dann knöpfte Sie die Bluse auf und ich sah das schönste Paar Brüste, das ich je gesehen hatte .... Ich sagte, meine Frau wird ausflippen Sie fragte mich, wo meine Frau denn sei?
Ich antwortete
"Ich vermute, immer noch im
Straßengraben."....
An die jungen Hüpfer:
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein:
Wir End-Dreißiger bis Anfang-Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft!
Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge hieß BlueCuracão auf Sekt.
Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit Seniorenober-
-schenkelhalsbruch von der Bühne purzelt. Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!
Joschka Fischer trug Jeans und Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”. Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle gemeinsam gegen die Polizei.
Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort “frisieren” hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individuali-
-smus zeugten, ihr Smart-Popel.
Wir erinnern uns noch an Terroristenfahn-
-dungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt.
Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum.
Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins “LetzteTatoo-Studio vor der Autobahn”, um sich im Alcopops-
-Brand chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrschein-
-lich nichts anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”.
Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz.
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren – keine Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price” lesbar ist.
Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond” singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden mußte- und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern “Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten Klingelton-Werbespots und eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns “Magnum” und “Simon & Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese beknackten, umgedreh-
-ten Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte,heute hängt der *** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-
-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht angezogen haben). Man konnte erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war.
Heute verschlabbert alles unter kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen verschrieben wurden.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für “Gleichstrom/
/Wechselstrom”in die Bank gemeisselt hat.
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen für Modern Talking.
Das haben wir wirklich nicht gewollt…