Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle
aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür.
Petrus: "Nur noch außergewöhnliche Fälle"!
Der Verstorbene: "Höre meine
Geschichte! Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab. Und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und...landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf...die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon: TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."
"O.K.", sagt Petrus, "...ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder...
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus!
"Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. 'Meine Güte', dachte ich.. 'GEIL, was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, 'DAS GIBT ES NICHT... zum zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde
Kühlschrank!"
"O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus!
"Kein Thema", sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer scharfen Nummer
völlig nackt im Kühlschrank..."
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der
Menschheit wachen, deren
ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre." Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale
Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!"
Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel
ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen." Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder. Und so ist es bis heute...
Dies ist ein Auszug aus einem
amerikanischem Buch "Disorder in the Court". Es sind Sätze die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von
Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem amerikanischen übersetzt:
F: Wann ist ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
__________
F: Diese Amnesie, betrifft sie ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können sie uns ein Bespiel geben von etwas das sie vergessen haben?
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F: Wie alt ist ihr Sohn, der bei ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei ihnen?
A: 45 Jahre.
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F: Was war das erste das ihr Mann an jenem Morgen fragte als sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
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F: Nun Doktor, ist es nicht so, dass wenn man im Schlaf stirbt, man es erst beim aufwachen bemerkt?
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F: Ihr jüngster Sohn, der 25-jährige, wie alt ist er?
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F: Waren sie anwesend als das Bild von ihnen gemacht wurde?
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F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja
F: Und was haben sie zu dieser Zeit gemacht?
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F: Wie wurde ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
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F: Können sie die Person
beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
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F: Ist ihr Erscheinen hier heute morgen begründet auf der Vorladung die ich ihrem Anwalt zugesandt habe?
A: Nein, so ziehe ich mich an wenn ich zur Arbeit gehe.
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F: Doktor, wie viele Autopsien haben sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
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F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich
__________
F: Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt Tod?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich warum ich ihn
autopsiere.
__________
F: Sind sie qualifiziert eine
Urin-Probe abzugeben?
A: Mündlich
__________
F: Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben sie den Blutdruck
gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patien noch am Leben war als sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können sie so sicher sein Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
(diese Antwort hat dem Arzt
3.000 Dollar Strafe wegen
Ehrbeleidigungeingebracht.
Er hat sie wortlos,
aber mit Genugtuung bezahlt…)
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem
Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um.
Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich
aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und
tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die
Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Martin fragt ihn:
"Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt:
"Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter:
"Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!", antwortet ihm sein Sohn,
"Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"
Fred und Johnny, zwei Kollegen, und ihre Frauen spielen Poker. Als Johnny ein paar Karten unter den Tisch fallen lässt und drunter kriecht, um sie aufzuheben, bemerkt er, dass Gloria, Freds Frau, überhaupt nichts unter ihrem Rock anhat. Zutiefst geschockt will er sich wieder aufrichten und schlägt mit dem Kopf gegen den Tisch. Hochrot taucht er auf und flieht in die Küche, um seinen Schock abzukühlen.
Gloria folgt ihm unauffällig und fragt:
„Hast du da unten vielleicht etwas gesehen, das dir gefallen hat?“
Erneut geschockt über diese
Unverfrorenheit gerät Johnny ins Stammeln und bringt endlich vor:
„Na ja, wenn du so fragst: Allerdings!“
„Für 500 Euro kannst du’s haben“, legt Gloria nach.
Johnny erwägt blitzschnell alle finanziellen und moralischen
Bedenken, gibt sich dann einen Ruck und willigt ein. „Aber wann und wo?“ „Du weißt doch, freitags geht Fred erst abends heim, du schon mittags. Also Freitag um zwei bei uns?“ Johnny ist baff. „Okay“, würgt er raus, „also Freitag um zwei.“
Am Freitag steht er pünktlich um zwei vor Glorias Wohnungstür. Er blättert seine 500 Euro hin und sie verschwinden im Schlafzimmer, um den Deal zu beenden. Hinterher sieht er zu, dass er fortkommt.
Kurz nach sechs kommt Fred nach Hause und fragt:
„Sag mal, Liebling, war Johnny heute hier?“
Bis ins Mark erschrocken stammelt Gloria:
„Johnny? Ach ja, der war kurz da.“
„Und hat er dir 500 Euro gegeben?“
Gloria will ohnmächtig werden vor Schreck, setzt aber in letzter Sekunde noch ihr bestes
Pokergesicht auf und sagt leichthin:
„Nun ja … doch, er hat mir 500 Euro gegeben.“
„Na Gottseidank“, atmet Fred auf, während Gloria sich im Nu erholt, „ich fing schon an mir Sorgen zu machen. Du musst nämlich wissen, heute morgen kam er zu mir ins Büro und borgte sich 500 Euro aus. Heute Nachmittag, schwor er, würde er sie dir wieder
vorbeibringen.“
Eines Tages ging eine ältere Dame mit einer Tasche voller Geld in die Deutsche Bank.
Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem
Vorstandsvorsitzenden der Bank zu sprechen, um ein Sparbuch zu eröffnen, verstehen Sie bitte...., es geht um sehr viel Geld.
Nach vielem diskutieren liessen sie die Dame zum Vorstand der Kunde ist König.
Der Vorstand fragte nach der
Geldmenge, die die Dame einzahlen wolle. Sie sagte ihm, dass es sich um 10 Millionen handle.
Sie leerte die Tasche vor ihm aus.
Natürlich packte den Vorstand die Neugier nach der Herkunft des Geldes. Liebe Dame, mich überrascht es, dass sie so viel Geld bei sich haben, wie haben Sie das geschafft?
Die ältere Dame antwortete ihm Ganz einfach.
Ich wette.
Wetten?, fragte der Vorstand Was für Wetten?.
Die ältere Dame antwortete: Na ja, so alles mögliche. Zum Beispiel, wette ich mit Ihnen um 25.000,
dass ihre Eier quadratisch sind!
Der Bankvorstand brach daraufhin in lautes Gelächter aus und sagte: Das ist doch lächerlich! Auf diese Art und Weise können Sie doch niemals so viel verdienen.
Nun ja, ich sagte bereits, dass ich auf diese Art und Weise mein Geld verdiene. Wären Sie bereit die Wette einzugehen?
Selbstverständlich, antwortete dieser.
Ich wette also um 25.000 , dass meine Eier nicht quadratisch sind.
Die ältere Dame antwortete
Abgemacht, aber da es hier um sehr viel Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr mit meinem Anwalt vorbei schauen, damit wir einen Zeugen haben?
Klar!, der Vorstand war einverstanden.
Die Nacht drauf war der Vorstand schon sehr nervös und verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu überprüfen. Von der einen und der anderen Seite. Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur 100%igen Überzeugung. Er würde die Wette gewinnen, ganz sicher.
Am nächsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame mit ihrem Anwalt zur Bank.
Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette über 25.000.
Der Vorstand akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier nicht
quadratisch wären.
Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunter zu lassen, um sich die Sache mal anzuschauen.
Der Bankvorstand liess seine Hosen runter.
Die ältere Dame näherte sich, guckte sich in aller Ruhe die Sache an und fragte dann vorsichtig an, ob sie sie denn berühren dürfe.
Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht.
Na gut sagte der Vorstand überzeugt., 25.000 sind es wert und ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher gehen wollen.
Die ältere Dame näherte sich
daraufhin weiter und wiegte die Kugeln der Begierde in ihrer Hand.
Daraufhin bemerkte der Vorstand, dass der Anwalt angefangen hatte, seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen.
Der Vorstand fragte daraufhin die Alte, Was ist denn mit ihrem Anwalt los?
Diese antwortete: Nichts, ich habe lediglich mit ihm um 1.000.000 gewettet, dass ich heute um 10.00 Uhr die Eier des
Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank in der Hand halten würde
Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte
Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
(Morgenstund hat Gold im Mund)
Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift
kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu
transferieren.
(Der Glaube kann Berge versetzen)
Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien.
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)
Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
(Vierzylindermotor)
Transparentpudding
(Götterspeise)
Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive
Wahrnehmungsvermögen extrem.
(Liebe macht blind)
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
(Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)
Die Expansion der interranen
Tuberosa steht in inverser
Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden
Agronoms.
(Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln)
Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
(Ein Frosch sprang ins Wasser)
Schallwellen werden von
dichtstehenden Bäumen reflektiert.
(Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus)
Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
(Stille Wasser sind tief)
Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
(Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)
Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
(Über allen Wipfeln ist Ruh´)
Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null!
(Geld stinkt nicht!)
Ballistische Experimente mit
kristallinem H²O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)
Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen!
(Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)
Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.
(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)
Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur
Zentralisierungskonstellation
provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies "Canis".
(Den letzten beißen die Hunde.)
Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn´s auch
kompliziert geht?)
In meiner psychologischen
Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich!)