Kommen drei Matrosen nach langen Monaten auf See wieder im Hambur-
-ger Hafen an. Und ihr zweiter Weg (gleich nach der Kneipe) führt sie ins Puff.
Dort angekommen sagt die Chefin des Etablissements:
"Tut mir leid Jungs, aber ich hab nur noch zwei Damen frei, aber Euer
Kumpel ist so besoffen, dem geben wir die Puppe auf dem Dachboden."
Am nächsten Morgen wollen die
anderen beiden natürlich wissen, wie es so war. Daraufhin der Dritte: "Jungs, Ihr werdet's mir nicht
glauben, aber ich hab heute Nacht 'ne Hexe gepoppt!"
"Ne Hexe?!", fragen die anderen
beiden ungläubig.
"Ja, als ich ihr kräftig in die Brust gebissen hab, is sie 3 mal um die Lampe rum, und dann zum Fenster rausgeflogen!"
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft.
Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine
Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan-
-den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der Juwe-
-lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex-
-emplar zurück.
„Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung.
Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“
Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist.
Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an.
„Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen-
-ende ich hatte?“
Vater, Mutter, Oma, Tochter sitzen beim Essen. Es gibt Bratwurst mit Beilagen.
Tochter: "Mama, warum schneidest du an der Wurst immer die beiden Enden ab?"
Mama: "Das habe ich von meiner Mutter, die hat das auch immer so gemacht."
Tochter: "Oma, warum hast du früher an der Wurst immer die beiden Enden abgeschnitten?"
Oma: "Weiß ich jetzt auch nicht mehr, aber meine Mutter hat das immer so gemacht."
Vater: "Also, das will ich jetzt wissen. Morgen fahren wir ins Seniorenstift und fragen sie!"
Am nächsten Tag im Seniorenstift.
Oma: "Mama, warum hast du früher an der Wurst immer beide Enden abgeschnitten?"
Ur-Oma: "Macht Ihr das denn immer noch?"
Oma: "Na, ja."
Ur-Oma: "Mein Gott, kocht ihr immer noch mit der alten Pfanne?"