Eine schwangere Frau steht in der Bank vor dem Schalter um Geld
abzuheben. Da knallt die Tür auf und ein maskierter Bankräuber stürmt herein. Der Wächter der Bank zieht seine Pistole, es kommt zu einer
wilden Schießerei, die Frau wird dabei von zwei Kugeln getroffen.
Sie wird in die Klinik eingeliefert, die Ärzte können jedoch die Kugeln nicht finden. Zwei Monate später entbindet die Frau Zwillinge, ein
Mädchen und einen Jungen. Die Zeit vergeht, die Kinder kommen in die Pubertät.
Das Mädchen vertraut sich seiner Mutter an: "Du, Mami, bei mir da
unten ist etwas merkwürdiges
herausgekommen".
"Ich weiß" beruhigt ihre Mutter sie, "das ist normal in deinem Alter."
"Ja, aber es war eine Pistolenkugel!"
Da erzählt die Mutter der Tochter, was sich vor Jahren zugetragen hatte.
Wenige Tage später kommt auch der Junge zur Mutter und sagt: "Du, Mami, mir ist da was merkwürdiges
passiert..."
Die Mutter ahnt es schon: "Dir ist beim Pinkeln eine Kugel mit raus gekommen?!?"
Der Junge: "Nein, ich habe beim
Wichsen die Katze erschossen..."
In Charlotte, NC, kaufte ein
Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden.
Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte die Versicherung auf (die erste Prämie war noch nicht mal
bezahlt), den Schaden zu ersetzen. In einem Anspruchschreiben führte der Anwalt aus, dass die Zigarren "durch eine Serie kleiner
Feuerschäden" vernichtet wurden.
Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden
Argumentation, dass die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht
wurden. Der Rechtsanwalt klagte..... und gewann!
Das Gericht stimmte mit der
Versicherung überein, dass der
Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungs-
-police, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustreben aktzeptierte die
Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000$ an den Rechtsanwalt.
Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag wegen 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seinen Angaben vor
Gericht wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten
Freiheitsstrafe ( ohne Bewährung) und 24.000$ Geldstrafe verurteilt.
Und was lernt man daraus?
Egal für wie clever man sich hält - es gibt immer einen, der ist noch cleverer.
Ein Geschäftsmann hatte seit
2 Jahren eine Affäre mit einer
heißblütigen Italienerin. Eines Tages sagte sie ihm, dass sie schwanger ist.
Er wollte seinen guten Ruf und seine Ehe nicht riskieren und versprach, ihr regelmäßig viel Geld zu zahlen, wenn sie zurück nach Italien ginge und dort heimlich das Kind aufzog. Unter Tränen willigte sie ein aber wollte noch wissen, wie sie ihm
mitteilen sollte, wenn das Kind auf der Welt war.
Er wollte es so diskret wie möglich haben und sagte, sie soll dann einfach eine Postkarte schicken, auf der
„Spaghetti" steht. Ab dem Moment würde er das Geld schicken.
9 Monate später kommt er vom Büro nachhause und seine Frau fragt
verwirrt: „Schatz, du hast eine sehr seltsame Postkarte bekommen."
Er sagt: „Gib mal her, ich erklär dir das irgendwann anders."
Die Frau sieht zu, wie er die Karte liest, bleich wird und in Ohnmacht fällt.
Auf der Karte steht:
„Spaghetti, Spaghetti, Spaghetti, Spaghetti, Spaghetti. Dreimal mit Fleischbällchen, zweimal ohne.
Brauche entsprechend viel Soße."
Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.
Das war schon etwas seltsam.
Als dann ein anderer Kellner die
Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner
Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten.
Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der
Brusttasche?"
"Nun", erklärte er, "wir hatten
Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht."
Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den
Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie
einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das
nächste Mal sowieso zur Küche
muss."
Ich war beeindruckt. Mir ist auch
aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.
Bevor er ging, fragte ich ihn:
"Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?"
- "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie
wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn
anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“
Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie
ihn wieder rein?" - "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."
War mal ein junges Pärchen, das hatte einen Sohn geboren. Die Freude war groß und man hatte viel Spaß daran, den Kurzen heranwachsen zu sehen. Nur eines störte das Paar, der Sohn wollte nicht reden.
Naja, dachten sie, die einen eher, die anderen später. Und dann, als zu Weihnachten die ganze Familie mit Oma, Opa, Tante, Onkel usw.
zusammensaß, sagte der Kurze
plötzlich "OPA".
Die tiefe Enttäuschung, dass das erste Wort nicht Mama oder Papa war, wurde von der Freude, dass er überhaupt etwas sagte, überspielt. Am nächsten Tage starb der Opa
plötzlich. Die Zeit ging ins Land, als der Kurze dann nach einigen Monaten plötzlich "OMA" sagte.
Auch sie starb am nächsten Tag. Als der Kleine nach geraumer Zeit "PAPA" sagte, wurde seinem Vater doch etwas mulmig. Am nächsten Tag stand er dann auch ganz vorsichtig auf, fuhr vorsichtshalber mit dem Bus zur
Arbeit.
Während der Arbeit achtete er
tunlichst auf sämtliche
Vorsichtsmassnahmen und fuhr auch mit dem Bus wieder nach Hause. Zu Hause angekommen, empfängt ihn seine Frau mit den Worten "Hallo Schatz, weißt du wer heute gestorben ist? - Der Postbote."
Vor einiger Zeit verabredete eine
deutsche Firma ein jährliches
Wettrudern gegen eine japanische Firma. Das Rennen sollte mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre Leistungsgrenze zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit. Doch die Japaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer das Wettrudern.
Nach dieser Niederlage war das
deutsche Team sehr betroffen, und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für die vernichtende Niederlage unbedingt ermittelt werden mußte.
Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen. Nach langen
Untersuchungen fand man heraus, daß bei den Japanern acht Leute ruderten und ein Mann steuerte,
während im deutschen Team ein Mann ruderte und acht Mann steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beratungsfirma, die eine Studie über die Struktur des
deutschen Teams anfertigen sollte. Nach einigen Monaten und
beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluß, daß zu viele Leute steuerten und zu wenig
ruderten. Um einer weiteren
Niederlage gegen die Japaner
vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt fünf Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen
Steuerdirektor und einen Ruderer. Außerdem wurde ein
Leistungsbewertungssystem
eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben. "Wir müssen
seinen Aufgabenbereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben."
Im nächsten Jahr gewannen die
Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das obere Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte das Ruderboot und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot. Der Beratungsfirma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management ausgezahlt.
Vor einiger Zeit verabredete eine
deutsche Firma ein jährliches
Wettrudern gegen eine koreanische Firma, das mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden sollte.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchste
Leistungsstufe zu erreichen.
Als der große Tag gekommen kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Koreaner gewannen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.
Nach dieser Niederlage war das
deutsche Team sehr betroffen und die Moral war auf dem Tiefpunkt.
Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste. Ein Projekt-Team wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und um geeignete Abhilfemaßnahmen zu empfehlen.
Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Koreanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im deutschen
Team ein Mann ruderte und sieben steuerten.
Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, die eine Studie über die Struktur des
deutschen Teams anfertigen sollte.
Nach einigen Monaten und
beträchtlichen Kosten kamen die Berater zu dem Schluss, dass zu viele Leute steuerten und zu wenige
ruderten. Um einer weiteren
Niederlage gegen die Koreaner
vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert.
Es gab jetzt nur vier Steuerleute, zwei Obersteuerleute, einen Steuerdirektor und einen Ruderer.
Ein Handbuch wurde erstellt und Formalien verabschiedet.
Die Strukturen wurden mehrmals in Teammeetings besprochen und lange Vorstellungsgespräche für die verschiedene Position angehalten. Coaching- und Trainingsseminaren sind gehalten worden und ein
Leistungsbewertungssystem
eingeführt, um dem Ruderer mehr Ansporn zu geben:
"Wir müssen den Aufgabenbereich des Ruderers erweitern und ihm mehr Verantwortung geben." (so stand in Handbuch)
Im nächsten Jahr gewannen die
Koreaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.
Das deutsche Management entließ den 1 Ruderer wegen schlechter
Leistungen, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein
neues Boot... Die Aktie der deutschen Firma verlor 30% ihres Werts.