Lieber Gott, hier ein kleiner Verbesser-
-ungsvorschlag:
Das Leben sollte mit dem Tod beginnen und nicht andersherum! Stell Dir mal vor, Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst du dich dem Licht entgegen.
Dort angekommen gehst du ins Altersheim, es geht dir von Monat zu Monat besser und wirst dann rausgeschmissen, weil du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst gaaaanz laaaaaaaaaansam anzu arbeiten.
Nachdem du damit durch bist gehts auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld um das Studentenleben ins Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen bzw. Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll.
Wenn Du davonso richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer einwöchigen Klassen-
-fahrt ins benachbarte Ausland beginnt. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier rausfliegst. Natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten. Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten.
Anschließend tümpelst du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als ORGA:SMUS
Das wäre doch GEIL !!!!!!
2 Freunde, die sich lange nicht gesehen hatten, haben sich zufällig getroffen.
Ab in die Kneipe und feiern.
Da es für den einen zu spät zum nach Hause fahren war, bot ihm sein Freund an bei ihm zu übernachten: "Ich hab erst eine neue Wohnung bezogen, bin mit dem Einrichten noch nicht fertig, habe noch kein Gaestezimmer, also schlaefst du bei uns im Ehebett."
Gesagt, getan.
In der Nacht wird der Freund wach und muß pinkeln.
Da es finster war und er sich in der Wohnung nicht auskannte, ging er auf den Balkon und pinkelte hinunter.
Beim Zurückgehen zum Bett sah er im Mondlicht die Frau seines Freundes halb aufgedeckt liegen. Er unterdrueckte sein Begehren und legte sich zu ihnen ins Doppelbett.
Nach einer Weile spuerte er, daß er eine große Notdurft verrichten musste.
Wiederum fand er in der finsteren Wohnung kein Klosett.
In einer Ecke des Wohnzimmers fand er einen großen Gummibaum. Kurz entschlossen zog er den Wurzelballen mit der Erde hinaus und erledigte sein Geschaeft in den großen Pflanzentopf.
Beim zurueckgehen sah er die Hausfrau, aufgedeckt und spaerlich bekleidet im Bett liegen. Diesmal konnte er sich nicht mehr halten und er vernaschte sie.
Am naechsten Morgen verabschiedete er sich und fuhr heim.
Nach 2 Monaten bekam er einen Brief von seinem Freund:
Daß du in der Nacht vom Balkon aus in mein offenes Cabrio gepinkelt hast, will ich vergessen, daß du meine Frau vernascht hast, darueber reden wir, wenn wir uns sehen, aber sag mir um Gottes Willen: Wo hast Du hingeschissen?
Wir sind schon drei mal umgezogen und es stinkt noch immer!