Ein Typ hat nach langem Jobben sich ein neues Motorrad geleistet. Ein Kumpel von ihm hat seit kurzem ne neue Freundin, die aber ziemlich weit weg wohnt. Er bittet seinen Freund, ob er ihm mal sein Motorrad leihen könne, weil er seine Freundin so
selten sieht.
Das gute neue Gerät will der aber nicht verleihen. Der mit der Freundin bettelt aber weiter, bis sein Freund nachgibt: 'Okay, fahr los, aber ich geb dir Vaseline mit. Wenn es anfängt zu regnen, musst du den Sattel damit einschmieren, damit das Wasser
abperlt, der Sattel war suuuper teuer!'
'Kein Problem' Er fährt los, isst bei den Eltern seiner Freundin zu Mittag, aber nach dem Essen will keiner den Abwasch machen.
Vater: 'Ich bring jeden Tag das Geld ins Haus rein, ich mach doch nicht noch den Abwasch'
Mutter: 'Ich mach das sonst jeden Tag. Heute, wo wir Besuch haben, kann das auch mal wer anders
machen'
Tochter: 'Wenn mein Freund schon mal hier ist, mach ich doch nicht auch noch den Abwasch!'
Der Freund als Gast natürlich erst recht nicht. Sie einigen sich darauf, dass, wer als erstes ein Wort sagt, den Abwasch machen muss.
Sie sitzen zu viert schweigend um den Tisch rum. Denkt sich der Freund 'Ich bin doch nicht hierher gefahren, um hier dumm rumzusitzen.'
Da nimmt er auch schon seine
Freundin und vögelt sie am Essens-
-tisch ihrer Eltern durch. Die Freundin würde am liebsten sofort Schluss machen.
Der Vater will ihn sofort rauss-
-chmeißen. Muttern hat ne puterrote Birne. Aber keiner sagt was, keiner will den Abwasch machen. Sie sind fertig, ziehen sich wieder an, sitzen wieder schweigend um den Tisch rum. Da wird dem Freund wieder
langweilig und er zieht sich aus und nimmt die Mutter durch. Der Vater würde den Kerl am liebsten klitzeklein schlagen, die Freundin fragt sich, wie sie auf so einen Widerling
reinfallen konnte. Aber keiner sagt was und Mutter lässt sich alles
gefallen. Schließlich will keiner den Abwasch machen. Sie sind fertig ziehen sich wieder an. Plötzlich fängt es an zu regnen.
Der Junge holt seine Vaseline aus dem Rucksack, da schreit der Vater 'Ich mach schon, ich mach schon!!!'
Ein Pärchen macht auf einem
Luxusdampfer Urlaub.
Die Frau möchte gern nackt sonnen-
-baden, was aber nicht einfach ist, ohne von den anderen Gästen
gesehen zu werden.
Also schleicht sie mit ihrem Mann während des Mittagessens auf das oberste Deck.
Während sie sich nackt auf den Bauch legt, um sich zu bräunen, achtet ihr Mann darauf, dass niemand sie stört.
Plötzlich kommt ein Steward und schreit: „Ihre Frau kann hier nicht nackt sonnenbaden!“
„Wieso denn nicht, es sieht sie ja niemand“, meint ihr Mann.
„Ihre Frau kann hier nicht
sonnenbaden“, wiederholt der
Steward.
„Sie liegt doch auf dem Bauch, und von hinten sehen wir doch eh alle gleich aus“, erwidert der Mann.
Darauf der Steward:
„Ihre Frau liegt auf dem Glasdach des Speisesaals!“
„Die Rechnung der Tochter und die Gegenrechnung der Mutter“
Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam ihre elfjährige Tochter in die Küche, mit einem Zettel in der Hand.
Sie überreichte ihrer Mutter den Zettel mit einem seltsamen, amtlich
anmutenden Gesichtsausdruck, die sich daraufhin die Hände an ihrer Schürze abwischte, den Zettel
entgegennahm und zu lesen begann:
„Liebe Mama:
Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meinen kleinen Bruder aufgepasst habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser in der Schule geschrieben habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll
rausbringe: 3 Euro
Insgesamt: 34 Euro.
Ich bitte um baldige Auszahlung!“
Die Mutter blickte ihre Tochter sanft an. Es kamen ihr unzählige
Erinnerungen ins Gedächtnis.
Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:
„Ich habe Dich neun Monate lang unter meinem Herzen getragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich an Deinem Bett verbracht habe: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und
Trösten: 0 Euro
Für das Trocknen Deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich Dir Tag für Tag
beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Abendessen, für alle Schulbrote und alles, was ich dir zubereitet habe: 0 Euro
Für mein Leben, dessen Zeit ich Dir jeden Tag zur Verfügung stelle: 0 Euro
Insgesamt: 0 Euro
Gerne und mit Liebe und
Güte geschenkt!“
Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln und ohne Worte den Zettel ihrer Tochter in die Hand. Das Kind las es und zwei große Tränen liefen aus ihren Augen.
Dann drückte sie den Zettel an ihr Herz und schrieb im Anschluss auf ihre eigene Rechnung: MEHR ALS BEZAHLT.
Ein Mann wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm sein Portemonnaie, zog 10,- Euro heraus und fragte den
Obdachlosen: Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier
anstatt Essen?
Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört", antwortete der
Obdachlose. Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen? fragte der Mann.
Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball, sagte der Obdachlose.
Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?"
Ich hole mir doch keine Geschlechts-
-krankheit?" protestierte der
Obdachlose.
Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!
Der Obdachlose erwiderte verdutzt: Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht
besonders..."
Darauf der Mann: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht: der Bier, Fußball und Sex aufgegeben hat!"
„Die Rechnung der Tochter und die Gegenrechnung der Mutter“
Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam ihre elfjährige Tochter in die Küche, mit einem Zettel in der Hand.
Sie überreichte ihrer Mutter den Zettel mit einem seltsamen, amtlich
anmutenden Gesichtsausdruck, die sich daraufhin die Hände an ihrer Schürze abwischte, den Zettel
entgegennahm und zu lesen begann:
„Liebe Mama:
Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro
Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro
Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro
Weil ich drei Nachmittage auf meinen kleinen Bruder aufgepasst habe: 12 Euro
Weil ich zwei Einser in der Schule geschrieben habe: 8 Euro
Weil ich jeden Tag den Müll
rausbringe: 3 Euro
Insgesamt: 34 Euro.
Ich bitte um baldige Auszahlung!“
Die Mutter blickte ihre Tochter sanft an. Es kamen ihr unzählige
Erinnerungen ins Gedächtnis.
Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben:
„Ich habe Dich neun Monate lang unter meinem Herzen getragen: 0 Euro
Für alle durchwachten Nächte, die ich an Deinem Bett verbracht habe: 0 Euro
Für das viele Im-Arm-halten und
Trösten: 0 Euro
Für das Trocknen Deiner Tränen: 0 Euro
Für alles, was ich Dir Tag für Tag
beigebracht habe: 0 Euro
Für jedes Frühstück, Mittagessen, Abendessen, für alle Schulbrote und alles, was ich dir zubereitet habe: 0 Euro
Für mein Leben, dessen Zeit ich Dir jeden Tag zur Verfügung stelle: 0 Euro
Insgesamt: 0 Euro
Gerne und mit Liebe und
Güte geschenkt!“
Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln und ohne Worte den Zettel ihrer Tochter in die Hand. Das Kind las es und zwei große Tränen liefen aus ihren Augen.
Dann drückte sie den Zettel an ihr Herz und schrieb im Anschluss auf ihre eigene Rechnung: MEHR ALS BEZAHLT.
Frau Müllers Geschirrspüler war
kaputt. Deshalb rief sie den
Servicemann, der sich für den
nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: "Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut ihnen nichts.
Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem
Papagei sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie
angekündigt. Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je
gesehen hatte, doch er war ganz
friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: "Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete:
"Fass, Pluto!"
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!
...und die Moral von der Geschichte: Gehorche den Frauen, auch wenn sie einen Vogel haben!!!
Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Ein Rocker wird in der Nähe
seiner Hausstrecke von einem
schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein
Mittagessen bettelt.
Der Rocker nimmt sein Portemonnaie, zieht 10 Euro heraus und fragt den Mann: "Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt des Essens?"
"Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört" antwortet der Mann.
"Gehst du lieber zum Motorradfahren, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?" fragt der Rocker.
"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit solchen Radaukisten," sagt der Obdachlose.
"Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?" fragt der Rocker.
"Ich hol mir doch keine
Geschlechtskrankheit?" protestiert der Mann.
"Weißt Du was, ich gebe dir kein Geld, sondern nehme Dich mit zu mir nach Hause, damit Du ein tolles Mittag-
-essen von meiner Frau bekommst."
Der Obdachlose erwidert verdutzt: "Deine Frau wird wütend auf Dich sein! Ich bin dreckig und rieche nicht besonders..."
Darauf der Rocker: "Ich finde es aber wichtig, daß meine Frau mal sieht, wie ein Mann aussieht, der Bier,
Motorradfahren und Sex aufgegeben hat..."
So verhalten sich Frauen, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- denken "aua"
- stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die
Gegend tropft
- nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.
So verhalten sich Männer, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- schreien "@#%/$@&?#! ..."
- strecken die Hand weit von sich
- sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe
- derweil bildet sich ein
unübersehbarer Fleck auf dem
Teppichboden
- müssen sich dann erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
- erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
- weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen
Überzeugung sind, dass es für die grosse Wunde viel zu klein sei
- schlagen heimlich im
Gesundheitsbuch nach,
wieviel Blutverlust ein
durchschnittlicher Erwachsener
überleben kann, während sie in der Apotheke grosse Pflaster kauft
- lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster
aufkleben
- wollen zum Abendessen ein grosses Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu
beschleunigen
- lagern vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
- verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
- heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
- drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
- machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
- wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
- können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr
Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft
- sie bemüht sich derweil um die
Flecken im Teppich
- schleichen sich nachts in
regelmässigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem
verdächtigen roten Streifen zu
forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
- nehmen sich vormittags zwei
Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben
- klauen nachmittags aus dem
Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand
bandagieren und genießen ihr
Mitgefühl
- dermassen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen grossspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.