Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du Dich, als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe
miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß,
hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben. Ich werde ein Auge auf sie werfen, odass es keine Schwierigkeiten gibt" und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Polizist, der sie immer noch
beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."
Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt. Er hängt sich also im Büro an die
Zimmerdecke. Da fragt ihn seine
Kollegin, warum er das denn tut, und er erklärt es ihr.
Wenige Minuten später kommt der Chef,sieht seinen Angestellten an der Decke hängen.
"Warum hängen Sie an der Decke?"
"Ich bin eine Glühbirne!"
"Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter."
Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch.
Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie: "Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten."
Folgendes wurde mir von einer
Erzieherin erzählt:
Wir haben eine neue Praktikantin im Kindergarten. Als ich gerade auf dem Klo saß kam sie vor die Klotür und rief Frau Müller, ich muss mit ihnen reden, als ich dann vom Klo runterkam kam sie wieder:
"Frau Müller ich muss mit ihnen reden, die Frau Schmidt hat mich grad voll angemotzt!" Und was hat sie gesagt?
"Dass ich von der Schaukel
runterkommen soll, weil die Kinder schaukeln wollen." Wir haben im Kindergarten eine Sanduhr, die drei Minuten lang läuft, für den Fall, dass mehrere Kinder ein Spielgerät haben wollen. "Ich hol mal die Sanduhr" sagte die Praktikantin.
Als sie wiederkam hatte sie zwei
Sanduhren dabei, die für drei Minuten und eine für eine Minute. "Damit die Kinder mehr Zeit haben" meinte sie und drehte die Sanduhren gleichzeitig um. Du weißt aber schon, dass es keinen Sinn hat die Sanduhren
gleichzeitig umzudrehen? fragte ich.
"Hä, wieso? wenn ich eine drei
Minuten Sanduhr und eine ein Minuten Sanduhr umdreh, dann laufen die doch zusammen vier Minuten?"
wunderte sie sich. Nein, wenn du die beiden gleichzeitig umdrehst, dann läuft die ein Minuten Sanduhr schon ab, während die drei Minuten Sanduhr noch läuft, erklärte ich ihr. "Achso, und wie muss ich das dann machen, dass es vier Minuten gibt?"
Manche Menschen würden sich
schreiend am Boden wälzen, wenn Dummheit wehtun würde.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz.
Der Polizeibeamte beobachtet
grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die
Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus.
Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts, dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, der sogleich einen Alkoholtest machen muss.
Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den
Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”,
sagt der scheinbar Betrunkene,
“denn heute war ich dran mit
Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten.”
Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz.
Der Polizeibeamte beobachtet
grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die
Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus.
Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts, dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, der sogleich einen Alkoholtest machen muss.
Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den
Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”,
sagt der scheinbar Betrunkene,
“denn heute war ich dran mit
Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten.”
Jared Wilson ist Schriftsteller, Pastor und auch Ehemann. Nebenbei betreibt er einen Blog, in dem er sehr
vernünftige Dinge schreibt…Und er hat auch seinen Blog genutzt, um diese merkwürdige Beichte abzulegen, die kürzlich für Aufsehen gesorgt haben….Sie werden gleich verstehen, weshalb.
“Ich muss Ihnen etwas beichten. Ich bin verheiratet und habe eine Geliebte.
Ja, ich gehe mit einer Frau aus. Sie ist wirklich unglaublich. Sie ist schön, intelligent, verspielt. Sie ist eine starke Frau….
Ich gehe mit ihr gern am Abend aus, ich lade sie ins Restaurant oder ins Kino ein und wenn ich sie sehe, sage ich ihr, wie wunderbar sie ist. Ich kann ihr nicht länger als fünf Minuten böse sein und wenn ich sie wiedersehe, erhellt ihr Lächeln meinen Tag.
Manchmal kommt sie mich an meinem Arbeitsplatz unangemeldet besuchen. Manchmal bringt sie mir ein
köstliches Essen oder überrascht mich mit einem selbstgemachten Kuchen. Ich kann das Glück gar nicht fassen, mit dieser Frau
ausgehen zu dürfen, obwohl ich verheiratet bin. Und ich möchte Euch dringend ermutigen, dasselbe zu tun, Ihr werdet sehen, wie sehr das Euer Leben bereichern wird!
Moment, habe ich erwähnt, dass diese Geliebte, diese Frau, mit der ich ausgehe, auch meine
Gemahlin ist ? Was habt Ihr Euch Ehefrau… ?
Damit will ich sagen, dass Euer Liebesleben nicht aufhören muss, weil Ihr verheiratet seid.
Ich möchte weiterhin der Liebhaber meiner Frau sein und mit ihr
ausgehen, wie am ersten Tag, auch wenn ich mit ihr verheiratet bin. Ich möchte nicht aufhören, ihr den Hof zu machen, ich will nicht
aufhören, ihr Komplimente zu machen, weil wir beide zueinander « ja » gesagt haben. Ich sehe sehr oft Paare, die im Alltag ersticken, weil die Leute aufgehört haben, sie als Liebende zu sehen.
Wenn man mit jemandem ausgeht, lernt man eine Person auf eine ganz spezielle, einzigartige Art und Weise kennen. Warum wollen Sie, dass dies aufhören soll ? Das soll es nicht. Die Aufregung, die Sie seit dem ersten Rendezvous kennengelernt haben, darf nicht im Lauf der Jahre verlöschen.
Machen Sie Ihrer Frau jeden Tag, wenn Sie aufwachen, den Hof, als ob Sie ganz am Anfang Ihrer Beziehung wären. Sie werden merken, dass sich Ihre Beziehung komplett ändern wird, wenn Sie die Dinge anders betrachten.
In jeder Beziehung ist die
Kommunikation und das ständige Bemühen, dem anderen zu gefallen oder einen Gefallen zu machen, der Schlüssel. Was ist Liebe, wenn nicht das ?
Ich ermutige Sie daher, mit Ihrer Frau auszugehen, ihr mit all Ihrer Kraft und Ihrem ganzen Herzen den Hof zu machen…Und ein
« ja » sagt noch lange nicht, dass Sie erobert sind und dass Sie nichts mehr tun müssen. Im Gegenteil, das ist erst der Anfang.”
– Jarrid Wilson
Ein Freund von mir wird regelmäßig durch Telefonwerbung belästigt. Inzwischen hat er jedoch eine tolle Methode damit umzugehen:
Anrufer: "Guten Tag! Hätten sie vielleicht kurz Zeit, um an einer Umfrage teilzunehmen?"
Freund: "Selbstverständlich. Hier bei Bluebox Consulting sind wir jederzeit dazu bereit, unseren Kunden Daten jeder Art zur Verfügung zu stellen!"
Anrufer: "Ähh... Ok? Die Umfrage dauert lediglich 5 Minuten und Sie können nach erfolgter Teilnahme mit etwas Glück eine Reise nach Hawaii gewinnen!"
Freund: "Vor Beginn müssten Sie jedoch noch unserer
Standard-Service-Vereinbarung zustimmen. In dieser ist auch festgehalten, dass jede angefangene Stunde berechnet wird, auch wenn nur 5 Minuten davon benötigt werden."
Anrufer: "Nein, das dauert keine ganze Stunde, sondern nur 5 Minuten"
Freund: "Ich habe schon verstanden, aber unsere Firma muss leider dennoch gemäß der
Standard-Service-Vereinbarung mindestens eine Stunde abrechnen. Dies entspricht dann 185€. Wie wollen Sie bezahlen? Falls Sie schon Kunde bei uns sind, benötige ich lediglich Ihre Kundennummer und wir übernehmen die
Zahlungsinformationen."
Anrufer: "Eine Kundennummer? Die habe ich nicht..."
Freund: "Kein Problem! Dann richte ich Ihnen schnell ein Konto ein. Dazu ist jedoch eine zusätzliche einmalige Gebühr von 12,50€ fällig, womit wir bei 197,50€ wären. Geben Sie mir jetzt bitte die Nummer Ihrer Firmen-Kreditkarte durch."
Anrufer: "Wir zahlen doch keine 197,50€ dafür!"
Freund: "Oh, natürlich! Das ist ja der Normalpreis. Da wir uns jedoch in der Premiumzeit zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr befinden, beläuft sich die Summe auf 345,71€. Vielen Dank, dass Sie mich daran erinnert haben!"
Anrufer: "Was? Laut gesetzlicher Vorgabe dürfen wir doch bis 21:00 anrufen!"
Freund: "Das dürfen Sie schon, aber da wir unseren Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen, berechnen wir während des besagten Zeitraums eine
Zusatzgebühr.
Ich warte übrigens immer noch auf Ihre Kreditkartennummer."
Anrufer: "Hören Sie, ich habe Sie doch gar nicht angerufen. Das war ein Computer!"
Freund: "Ich verstehe."
Anrufer: "Können wir dann jetzt zur Umfrage kommen?"
Freund: "Sekunde, ich füge noch die Gebühr zur Beantwortung automatischer Anrufe hinzu. Damit wären wir bei 534,87€, aber ich kann Ihnen einen kleinen Rabatt geben. Bleiben noch 499,99€! Geben Sie mir jetzt bitte die ersten vier Ziffern Ihrer Kreditkartennummer durch."
Anrufer: "Sekunde, ich hole schnell meinen Vorgesetzten ans Telefon."
Freund: "Ich warte."
Chef: "Guten Tag! Wie ich höre, gibt es hier ein Problem?"
Freund: "Mitnichten!
Die Gesamtgebühr für Ihre Beratung beläuft sich hiermit auf 599,99€, inklusive Premiumzeit, Beantwortung automatischer Anrufe, Gebühr zur Erstellung eines Kundenkontos und Wartezeit bis zur Übernahme durch einen Vorgesetzten."
Chef: "Wofür?"
Freund: "Für die Teilnahme an Ihrer Umfrage natürlich. Welche Zahlungsmethode würden Sie gerne verwenden?"
*Klick*
Die folgende Frage, wurde in einer Physikprüfung, an der Universität von Kopenhagen gestellt:
„Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt."
Ein Kursteilnehmer antwortete: „Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermassen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der
Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der
Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden konnte, welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
„Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Hohe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Das Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hoch stellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des
Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des
Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2 Pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in
Barometerlangen abzuhaken und oben zusammenzählen.
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Losung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des
Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Hohe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und
wissenschaftliche Methoden
anzuwenden, wurde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen:
"Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."
Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann.
An einer U-Bahnhaltestelle in
Washington DC, spielte ein Mann an einem kalten Januar Morgen 2007 für 45 Minuten auf seiner Violine sechs Stücke von Bach. Während dieser Zeit benutzten ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit.
Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar Sekunden verlangsamte er seine Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit
fortzusetzen.
4 Minuten später:
Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm einen Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern.
6 Minuten später:
Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand, um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort.
10 Minuten später:
Ein etwa 3 jährigerJunge bleibt stehen, aber seine Mutter zieht ihn fort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter. Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso, aber alle Eltern — ohne Ausnahme — drängen ihre Kinder zum schnellen Weitergehen.
Nach 45 Minuten:
Der Musiker spielte ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hörten für kurze Zeit zu. Ca. 20 gaben ihm Geld, aber gingen in ihrer normalen Geschwindig-
keit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind $ 32.
— Nach einer Stunde: Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde still. Niemand nahm Notiz und niemand applaudierte. Es gab keine Anerkennung.
Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musik-stücke, die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Mio. $. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem
ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stück zu einem
Durchschnittspreis von 100 $ pro Platz. Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation. Auftraggeber dieses sozialen Experimentes über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post. Dieses Experiment warf folgende Fragen auf:
Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem
unangemessenen Zeitpunkt
wahrnehmen?
Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie wertzuschätzen?
Erkennen wir Talent in einem
unerwarteten Kontext?
Eine mögliche Schlussfolgerung dieses Experimentes könnte sein:
Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt zuzuhören, während er eines der wundervollsten Musikstücke auf einem der schönsten Instrumente spielt, die je gebaut wurden...
Wie viele andere Gelegenheiten verpassen wir, während wir durch unser Leben hasten.