Morgens um 3 Uhr in Deutschland. Das Telefon klingelt.
"Hallo?"
"Hallo, hier ist die Telefonseelsorge. Alles in Ordnung?"
"Wie?"
"Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat."
"Was! Um 3 Uhr morgens?"
"Das ist genau die richtige Zeit für so was. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen."
"So ein Quatsch."
"Na hören Sie mal, andere Leute
schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum."
"Aber Sie haben mich doch
angerufen."
"Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen."
"Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken."
"Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?"
"Blödsinn. Natürlich klappt es."
"Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm
liegen Sie neben Ihr im Bett.
Verstehen Sie das unter klappen?"
"Es ist 3 Uhr morgens!"
"Ich weiß. Und während Ihre Frau schläft - notgedrungen -, weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre
Probleme Sie nicht schlafen lassen."
"Sie lassen mich nicht schlafen!"
"Ach, jetzt erregen Sie sich!
Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle,
gesundheitliche..."
"Ich bin bei bester Gesundheit!"
"Mit Schlaflosigkeit und
Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig
selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib zittern?"
"Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe."
"Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes."
"Unser Telefon steht nun mal im Flur"
"Haben Sie Schlaftabletten im Haus?"
"Weiß ich nicht. Die verwahrt meine Frau."
"Dann wecken Sie Ihre Frau.
Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine
Dummheiten, jetzt überlegen Sie es sich noch mal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt,
depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an."
Eine Mutter bringt ihre 17-jährige Tochter zum Arzt. Aber was dieser dazu sagte, hätte sie nie gedacht.
Der Arzt fragt: „Nun, was ist das
Problem?"
Die Mutter sagt:
„Meine Tochter hat ständig
Heißhunger, nimmt stark zu, obwohl ihr morgens übel ist."
Der Doktor untersucht die Tochter gründlich und meint dann zur Mutter:
„Ja, wie soll ich sagen, ihre Tochter ist im dritten Monat schwanger."
Die Mutter ist empört:,, Schwanger? Das ist ausgeschlossen! Sie war nie mit einem Mann alleine. Ist doch so, oder?"
Die Tochter antwortet:
„Nein Mama, ich hab noch nicht
einmal einen Mann geküsst."
Der Arzt geht zum Fenster und sieht eine ganze Weile gebannt nach
draußen. Nach ein paar Minuten fragt die Mutter: „Stimmt etwas da draußen nicht?"
Der Arzt antwortet: „Nicht wirklich... Es ist nur so, als so etwas das letzte Mal passierte, ging im Osten ein Stern auf und drei weise Könige aus dem Morgenland zogen über die Hügel. Das will ich dieses Mal auf keinen Fall verpassen!"
Dem beherzten Eingreifen einer
Hundertschaft der Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht a
ngemeldete Demonstration im
Ruhrpott innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte. Bei den Beteiligten wurden dutzende
Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang sichergestellt.
Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter
zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil. Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten
laustark Sprüche wie "Sankt Martin, Sankt Martin" und "Rabimmel,
rabammel, rabumm, bumm bumm!" skandierten und dabei Schlagstöcke vor sich her trugen, an denen
Brandsätze befestigt waren.
Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der
Kindertagesstätte "Blaue Zwerge" ausgaben, um Mitglieder eines
extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft.
Die 43-jährige Leiterin der Gruppe wurde festgenommen und sitzt derzeit noch in Untersuchungshaft.
Ein weiterer Mann (ließ seine halbe Jacke liegen) auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen.
Wie die Polizei mitteilte, werden
zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen
Vollstreckungsbeamte. 17 Polizisten wurden krankgeschrieben.
Es war einmal ein Mann, der
unheimlich gern Bohnen aß.
Leider hatten sie immer so eine
unangenehme Wirkung bei ihm.
Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich:
'Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.'
Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf... An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme.
Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause
nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. 'Liebling, ich habe für dich die beste
Überraschung zum Abendessen
vorbereitet!' und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste
versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete.
Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen!
Er nutze die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank wurde sich verziehen.
Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute
später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so
weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief:
'Überraschung mein Schatz, ich hab meine Familie zum Essen eingeladen!'
Zu seinem Entsetzen musste er
feststellen, dass am Tisch noch sechs andere Gäste saßen, die ihn
entgeistert anstarrten...
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
“Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können.”
Goethe antwortete:
“Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter.”
Der junge Mann antwortete:
“Die zwei Wörter sind
HAUSTÜRKLINGEL und
MÄDCHENBUSEN.”
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als
Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis’ berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.”
Ein Mann will die Katze seiner
Lebensgefährtin loswerden und
beschließt, sie auszusetzen.
Er nimmt die Katze ins Auto, fährt mit Ihr 2 Kilometer weg, setzt sie aus und fährt heim.
Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder daheim. "Nun gut" denkt er sich, 2 Kilometer waren wohl etwas wenig. Er nimmt die Katze, fährt sie 5 Kilometer weit weg und setzt sie aus.
20 Minuten später ist die Katze aber wieder daheim. "Jetzt reichts" denkt er sich, schnappt das Tier und setzt es ins Auto. Er fährt links, er fährt rechts, durch den Wald, über Brücken und Feldwege. Nach 35 Kilometern setzt er die Katze auf einer Lichtung aus.
Eine Stunde später ruft er daheim an.
"Du Schatz, ist die Katze daheim?"...
"Ja, warum?" - "Hmmmm!! ... Hol sie mal ans Telefon, ich hab mich verfahren..."
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du Dich, als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe
miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß,
hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben. Ich werde ein Auge auf sie werfen, odass es keine Schwierigkeiten gibt" und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Polizist, der sie immer noch
beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."
Eine Psychologin schritt während eines Stressmanagement-Seminars „SORGEN UND WIE WIR MIT IHNEN UM-GEHEN" durch den Zuschauer- -raum. Als sie ein Glas mit Kernen hochhielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage: „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?" Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht:„Wie schwer ist dieses Glas?"
Die Antworten pendelten sich
zwischen 500 g bis 1000 g ein.
Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss, ob 500, 800 oder 1000 Gramm — völlig egal. Ich weiß es selbst nicht Es kommt einzig und allein darauf an, wie lange ich das Glas in meiner Hand halte. Halte ich es eine Minute, ist es kein Problem. Halte ich es eine Stunde, wird mein Arm anfangen wehzutun. Halte ich es den ganzen Tag, wird mein Arm taub und die Schmerzen werden von meinem Arm durch meinen ganzen Körper wandern und mich irgendwann vollständig außer Gefecht setzen. Ob eine Minute, eine Stunde oder einen Tag, das Gewicht des Glases bleibt immer gleich.
Aber je länger ich es halte, desto
schwerer wird es.
Genauso ist es mit unseren Sorgen. All die negativen Gedanken, die unser täglichen Stresslevel in die Höhe treiben, sind wie dieses Glas mit
Kernen. Es ist doch so: Denkst du nur ganz kurz an deine Sorgen,
passiert nicht viel. Denkst du etwas länger an sie, fangen sie schon an, dir Kopfschmerzen zu bereiten. Und denkst du schließlich den ganzen Tag an nichts anderes als an deine Sorgen, wirst du dich wie gelähmt fühlen und nichts mehr auf die Reihe bekommen. Dann haben deine Sorgen die Kontrolle über dein Leben
übernommen — Game Over!
Um das zu verhindern, müsst ihr so oft es geht das Glas ausleeren, das sich in euren Köpfen befindet und es mit kunterbunten Murmeln neu befüllen. Es ist wirklich wichtig sich in Erinnerung zu rufen, den Stress und die Sorgen auch mal beiseitezus- -chieben. Tragt sie nicht in den Abend und in die Nacht hinein.
Denkt daran, das Glas einfach mal abzusetzen!"
Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt. Er hängt sich also im Büro an die
Zimmerdecke. Da fragt ihn seine
Kollegin, warum er das denn tut, und er erklärt es ihr.
Wenige Minuten später kommt der Chef,sieht seinen Angestellten an der Decke hängen.
"Warum hängen Sie an der Decke?"
"Ich bin eine Glühbirne!"
"Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter."
Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch.
Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie: "Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten."
Folgendes wurde mir von einer
Erzieherin erzählt:
Wir haben eine neue Praktikantin im Kindergarten. Als ich gerade auf dem Klo saß kam sie vor die Klotür und rief Frau Müller, ich muss mit ihnen reden, als ich dann vom Klo runterkam kam sie wieder:
"Frau Müller ich muss mit ihnen reden, die Frau Schmidt hat mich grad voll angemotzt!" Und was hat sie gesagt?
"Dass ich von der Schaukel
runterkommen soll, weil die Kinder schaukeln wollen." Wir haben im Kindergarten eine Sanduhr, die drei Minuten lang läuft, für den Fall, dass mehrere Kinder ein Spielgerät haben wollen. "Ich hol mal die Sanduhr" sagte die Praktikantin.
Als sie wiederkam hatte sie zwei
Sanduhren dabei, die für drei Minuten und eine für eine Minute. "Damit die Kinder mehr Zeit haben" meinte sie und drehte die Sanduhren gleichzeitig um. Du weißt aber schon, dass es keinen Sinn hat die Sanduhren
gleichzeitig umzudrehen? fragte ich.
"Hä, wieso? wenn ich eine drei
Minuten Sanduhr und eine ein Minuten Sanduhr umdreh, dann laufen die doch zusammen vier Minuten?"
wunderte sie sich. Nein, wenn du die beiden gleichzeitig umdrehst, dann läuft die ein Minuten Sanduhr schon ab, während die drei Minuten Sanduhr noch läuft, erklärte ich ihr. "Achso, und wie muss ich das dann machen, dass es vier Minuten gibt?"
Manche Menschen würden sich
schreiend am Boden wälzen, wenn Dummheit wehtun würde.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.