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„Es reicht, einfach nur zu lächeln, um eine verletzte Seele zu verbergen, und niemand wird jemals bemerken, wie sehr du leidest.“ Robin Williams (1951-2014)
Manchmal musst du, bei all diesen Idioten auf dieser Welt, dein inneres Monster rauslassen. Damit sie merken, wie verdammt freundlich du sonst immer warst.
Ich bin nicht nachtragend. Ich kann mir nur gut merken, wer mich wann und womit geärgert hat.
Ich habe mir angewöhnt, in Besprechungen vollkommen frei erfundene Redewendungen zu verwenden. „Wir sollten nicht den Fehler machen, die Abwesenheit einer Lösung mit der Anwesenheit eines Problems zu verwechseln.“ Es ist bemerkenswert, wie viele Menschen daraufhin nachdenklich nicken. Kürzlich hat sich jemand den Satz sogar notiert. Ich fürchte, die Angelegenheit entwickelt eine gewisse Eigendynamik.
Vielleicht ist das Happy End gar nicht dieser eine große Moment, auf den wir immer warten. Vielleicht sind es all die kleinen Momente dazwischen. Mit Freunden so sehr lachen, dass einem der Bauch wehtut. An einem fremden Ort den Sonnenuntergang anschauen. Abends nach Hause kommen und merken, dass man gerade ziemlich glücklich ist.
Ich kanns mit einfach nicht merken! - Sommer vor, wünter zurück!
Sie überlebte 80 Minuten unter dem Eis. Ihre Geschichte trotzt allen Wahrscheinlichkeiten! Im Jahr 1999 stürzte die 29-jährige norwegische Radiologin Anna Bågenholm kopfüber ins eiskalte Wasser, als das Eis unter ihr einbrach. Rund 80 Minuten lang war sie unter Wasser gefangen, und ihr Herz hörte auf zu schlagen. Trotz extremer Unterkühlung - ihre Körpertemperatur sank auf gerade einmal 13,7 °C - überlebte Anna. Dies ist einer der bemerkenswertesten Fälle von Hypothermie in der Geschichte der Medizin.
Irgendwie komisch, dass man jahrelang auf etwas hinarbeiten kann und irgendwann merkt, dass man es gar nicht mehr möchte. Aber vielleicht ist das auch einfach ein Teil vom Älterwerden: Zu merken, dass nicht jeder Traum für immer derselbe bleiben muss.
Eine der schönsten Sachen am Reisen ist für mich, zu merken, wie viele verschiedene Versionen von „Normal“ es auf dieser Welt gibt. Dinge, die zuhause selbstverständlich sind, macht woanders kein Mensch. Und Dinge, die dir erst völlig fremd vorkommen, sind für andere einfach Alltag. Vielleicht ist genau das eines der Dinge, die Reisen mit einem macht: Man kommt nach Hause und hält die eigene Art, Dinge zu tun, ein bisschen weniger für die einzig richtige.
Darf ich in deinem Bett schlafen? Du wirst mich überhaupt nicht bemerken!
Eine Familie bringt ihre alte Mutter in ein schönes Pflegeheim. Sie verabschieden sich: „Wir kommen später wieder und schauen, wie es dir geht.“ Die Mutter sitzt in ihrem Zimmer und lehnt sich langsam zur Seite. Zwei Pflegerinnen bemerken es sofort und setzen sie wieder gerade hin. Kurz darauf lehnt sie sich zur anderen Seite. Wieder richten die Pflegerinnen sie auf. Das geht den ganzen Vormittag so. Später kommt die Familie zurück: „Mama, behandeln sie dich hier gut?“ Die Mutter lächelt: „Ja, es ist schön hier. Nur eine Sache stört mich... Die Pflegerinnen lassen mich nicht furzen!“
Immer wenn ich denke: Klasse, das muss ich mir merken! Zack, vergessen.
Ich glaube, ein Teil des Älterwerdens ist zu merken, dass man nicht mehr überall hineinpasst, wo man früher einmal hingehört hat. Und dass das nicht immer etwas Schlechtes sein muss.
Mag ja sein, dass man mit Lügen leichter durchs Leben kommt. Mir wäre es allerdings zu blöd, mir ständig irgendwelche Geschichten auszudenken, bei denen ich mir dann auch noch merken muss, wann ich sie wem erzählt habe.
Du musst nur nahe genug herangehen, dann wirst du merken dass die Flamme einer Kerze nach verbrannten Nasenhaaren riecht.
Früher konnte ich mir 20 Telefonnummern merken. Heute kenne ich nur noch meine eigene - und die auch nur, weil sie im Handy gespeichert ist.
Tu das, was du liebst. Nach deinem Tod werden die Leute eher bemerken, dass an deinem Arbeitsplatz eine Stelle frei geworden ist, als deinen Nachruf zu lesen.
Ein Foto von Bauarbeitern in dem Moment, als sie eine Person des anderen Geschlechts auf der anderen Straßenseite bemerken.
Vielleicht sieht ein glückliches Leben gar nicht immer so aus, wie man es sich früher vorgestellt hat. Nicht unbedingt Haus, Hochzeit und ein Plan für die nächsten fünf Jahre. Vielleicht ist es auch einfach: Frei sein. Nicht alles wissen müssen. Den eigenen Weg gehen. Und irgendwann merken, dass anders nicht automatisch falsch bedeutet. Wie sieht euer persönliches Happy End aus?
Früher konnte ich mir die Telefonnummern meiner Freunde merken. Heute öffne ich Google und vergesse auf dem Weg zur Suchleiste, was ich googeln wollte.
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