Ein Einbrecher brach eines Nachts in ein Haus ein. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe herum, auf der Suche nach Wertsachen, als eine Stimme in der Dunkelheit sagte: "Jesus weiß, dass du hier bist."
Er sprang fast aus seiner Haut, klickte seine Taschenlampe aus und erstarrte. Als er nichts mehr gehört, schüttelte er den Kopf und fuhr fort.
Gerade als er die die Kabel aus der Stereoanlage zog, hörte er klar wie eine Glocke „Jesus beobachtet dich."
Erschrocken leuchtete er verzweifelt auf der Suche nach der Quelle der Stimme im Raum herum. Schließlich, in der Ecke des Raumes, kam seine Taschenlampe auf einem Papagei zu ruhen.
"Hast Du das gesagt?“ zischte er den Papagei an.
"Ja", gestand der Papagei, dann
kreischte er: "Ich versuche nur, Dich zu warnen, dass er dich beobachtet.“
Der Einbrecher entspannte sich.
"Mich, huh! Wer in der Welt bist du?"
"Moses", antwortete der Vogel.
"Moses?" der Einbrecher lachte.
"Welche Art von Mensch nennt einen Vogel Moses?"
"Die Art von Menschen, die einen Rottweiler Jesus nennt."
Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei. Weil sie ein wenig blass und
zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und
fröhlich.
Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines
Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben. Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen
Situation.
Es dauert nur >1 Minute< das
Folgende zu lesen... Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen
Schlaganfall zu erkennen, zu
diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu
behandeln, was allerdings nicht leicht ist.
Erkenne einen Schlaganfall ... es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu
erkennen:
1. Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
2. Bitte die Person einen ganz
einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön.").
3. Bitte die Person beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
4. Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge
gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)
Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon. Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man dieses Wissen sovielen Personen wie möglich nahe bringt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben ?- evtl. auch unseres ?- dadurch gerettet werden kann.
Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht !??!
Falls Ihr es ebenso für Wichtig
empfindet,- ... kopiert es einfach, damit es so viele evtl. betroffene
Personen hoffentlich noch vor
Eintreffen jenes Schicksal`s erreichen kann.
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge.Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu
interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal
darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“
Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“
Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld.
Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro
tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des
kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon,
Sohnemann?“
Sohn:„Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“
Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.
Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“
Der Vater sinkt auf den Boden.
Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um
Entschuldigung.
Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich
wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.
Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu
bringen.
Ein Einbrecher brach eines Nachts in ein Haus ein. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe herum, auf der Suche nach Wertsachen, als eine Stimme in der Dunkelheit sagte: "Jesus weiß, dass du hier bist."
Er sprang fast aus seiner Haut, klickte seine Taschenlampe aus und erstarrte. Als er nichts mehr gehört, schüttelte er den Kopf und fuhr fort.
Gerade als er die die Kabel aus der Stereoanlage zog, hörte er klar wie eine Glocke „Jesus beobachtet dich."
Erschrocken leuchtete er verzweifelt auf der Suche nach der Quelle der Stimme im Raum herum. Schließlich, in der Ecke des Raumes, kam seine Taschenlampe auf einem Papagei zu ruhen.
"Hast Du das gesagt?“ zischte er den Papagei an.
"Ja", gestand der Papagei, dann
kreischte er: "Ich versuche nur, Dich zu warnen, dass er dich beobachtet.“
Der Einbrecher entspannte sich.
"Mich, huh! Wer in der Welt bist du?"
"Moses", antwortete der Vogel.
"Moses?" der Einbrecher lachte.
"Welche Art von Mensch nennt einen Vogel Moses?"
"Die Art von Menschen, die einen Rottweiler Jesus nennt."
Es gibt Menschen im Leben, die
spielen dir die perfekte Show vor. Niemand kann sie durchschauen, vor allem die Menschen nicht, die sie mit dem Herzen sehen, nicht mit den Augen.
Sie reden so perfekt, dass sie ihre Lügen als Realitäten darstellen und selbst daran glauben,
was sie erzählen.
Das Schlimmste ist, sie merken nicht, was sie anderen Menschen antun, in welches licht sie die anderen
stellen, nur um ihr eigenes Ansehen nicht zu beschmutzen.
Solche Menschen gibt es, ich habe sie kennengelernt.
Es war einmal ein kleiner Bub, der schnell wütend wurde und dann
ausrastete. Da gab ihm sein Vater einen Hammer und eine große
Packung voller Nägel:
„Jedes Mal, wenn du wieder wütend wirst und ausrastet, gehst du zu
diesem Zaun und schlägst einen
Nagel hinein.“
Der Junge war damit einverstanden, auch wenn er den Sinn dahinter nicht verstand.
Am nächsten Tag hämmerte der Bub bereits 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit jedem Tag wurden es weniger Nägel, die der Junge in den Zaun schlug. Ihm wurde bewusst, dass es einfacher war,
Nägel in den Zaun zu hämmern als auszurasten.
Eines Tages war es schließlich so weit, dass er überhaupt nicht mehr ausrastete. Ganz stolz teilte er das seinem Vater mit. Der Vater nahm ihn bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun:
„Von nun an machen wir es so: Für jeden Tag, den du nicht ausrastet, darfst du einen Nagel wieder aus dem Zaun ziehen.“
Der Bub war wieder einverstanden.
Wieder vergingen mehrere Tage, bis der Junge zu seinem Vater lief und ihm mitteilte, dass nun keine Nägel mehr im Zaun sind. Der Sohn freute sich sehr.
Gemeinsam gingen sie zum Zaun. Der Vater sagte zu ihm:
„Ich bin sehr stolz auf dich. Das hast du toll gemacht. Aber schau dir die vielen Löcher im Zaun an, die die Nägel hinterlassen haben. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war.“
Der Junge stimmte seinem Vater zu. Der Vater fuhr fort:
„Denk daran, wenn du das nächste Mal wütend etwas zu anderen
Menschen sagst. Deine Worte könnten Narben hinterlassen, so wie diese Nägel Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du dich
entschuldigst, die Narben bleiben.“
Eine schöne Geschichte, wie ich finde. Sie verdeutlicht auch recht gut, dass begangene Verletzungen,
Beleidigungen,… immer Spuren
hinterlassen – und das sollte man stets im Hinterkopf behalten.
Irgendwie macht es mir Spaß,
Menschen aus dem Konzept zu
bringen. Wie wieder mal neulich in meiner Lieblingsmetzgerei. Hinter mir eine Schlange, vor mir eine dieser netten Fleischereifachverkäuferinnen "Einmal von dem Schwarzwälder Schinken" "100 Gramm?" "Ja" "Darf es etwas mehr sein?" "Ja klar"
(Typisch, SO kann man auch Kohle machen) "Darf es sonst noch was sein?"
Ich finde die klassische Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal
flexibel:
"Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt" Totenstille in der Metzgerei.
Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage.
Sie versucht es mit dem "ich habe mich verhört" Trick: "100 Gramm Aufschnitt?" Aber nicht mit mir! "Nein, 113 Gramm" - "113 Gramm?" "So ist es!" 100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung - zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im Karneval ist.
Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm. "Darf es ein bisschen mehr sein?" "Nein, genau 113 Gramm, bitte!" Sie atmet schwer. Hinter mir immer noch Totenstille. In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen ab und legt den Aufschnitt auf die Waage. 114 Gramm. Sie will die Wurst gerade einpacken. "Nein" sage ich "Ich möchte bitte genau 113 Gramm." Ich drehe mich zu den Wartenden um. "Ärztliche Empfehlung" lächle ich. Es nutzt nichts. Einer ballt die Fäuste. Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Meine bislang freundliche
Bedienung knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen.
Hinter mir atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf. Geschafft. Das A****loch ist
befriedigt. "JETZT dürfen Sie
einpacken" erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie besiegt zu haben. Ich zahle an der Kasse und noch
währenddessen frage ich die Besiegte freundlich: "Was machen Sie
eigentlich mit den abgeschnittenen Rest?" "Die werfe ich weg, wieso?" "Och", sage ich verbindlich, "bevor Sie die wegschmeißen, können Sie sie ja auch mir geben..."
Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden
gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren.