Ein Ausschnitt der kuriosesten Funksprüche zwischen Jet-Cockpit und Tower-Fluglotsen (im Tower werden die Gespräche der Fluglotsen mit den Piloten aufgezeichnet): Tower: "Um Lärm zu vermeiden, schwenken Sie bitte 45 Grad nach rechts." Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?" Tower:'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!' ******* Tower: "Sind Sie ein Airbus 320 oder 340?" Pilot: "Ein A 340 natürlich!" Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?" ******* Pilot: "Guten Morgen, Bratislava." Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien." Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava." Tower: "Hier ist wirklich Wien." Pilot: "Wien?" Tower: "Ja." Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava." Tower: "Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach links." ******* Tower zu einem Piloten, der beson- -ders hart aufsetzte: "Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind." Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer." ******* Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: "Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser Höhenmesser zeigt nichts mehr an.." Nach weiteren fünf Minuten Lamentie- -rens meldet sich der Pilot einer anderen Maschine: "Halt endlich das Maul und stirb wie ein Mann!" ******* Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte." Tower: "Ich hoffe, da brennen mehrere." Pilot: "Ich meine, sie qualmt." ******* Pilot: "Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung." Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm." Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen." ******* Tower: "Haben Sie Probleme?" Pilot: "Hab' meinen Kompass verloren." Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren." ******* Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2." Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus." Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier." ******* Pilot: "Erbitten Starterlaubnis." Tower: "Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?" Pilot: "Wie jeden Montag nach Salzburg." Tower: "Heute ist aber Dienstag" Pilot: "Was? Dann haben wir ja frei." ******* Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me- -Wagen?" Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen." ******* Tower: "Höhe und Position?" Pilot: "Ich bin einsachtzig groß und sitze vorne links." ******* Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?" Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund." Tower, nach harter Landung des Fliegers: "Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?" ******* Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?" Pilot: "Ja." Tower: "Ja, was?" Pilot: "Ja, Sir!" ******* Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit." Pilot: "Hmm ... Dienstag würde mir gut passen.“

Kommt ein Mann in eine Gaststätte und sagt zum Wirt: "Ich wette mit ihnen um 100 Euro, dass ich ihnen und ihren Gästen das Verrückteste zeigen kann, das sie jemals gesehen habe." "Gut", sagt der Wirt, "die Wette gilt." Daraufhin nimmt der Mann ein 20 cm langes Männchen aus seiner Manteltasche. Das Männchen mar- -schiert auf der Theke entlang und sagt dabei: "Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich sicher, ich bin ein sehr bekannter Romanautor." Die Gäste sind vollkommen verblüfft und klatschen tosenden Beifall, als die Vorstellung beendet ist. Der Wirt sagt: "Hier haben Sie die 100 Euro. Die haben sie sich verdient. So etwas Verrücktes habe ich wirklich noch nie gesehen. Aber verraten sie mir, woher sie den Zwerg haben." Sagt der Mann: "Dort hinten im Wald steht eine uralte Eiche. Zwischen den knorrigen Wurzeln liegt eine Lampe. Wenn sie daran reiben, erscheint der Lampengeist und erfüllt ihnen genau einen Wunsch. Also sollte man ihn sorgfältig wählen und deutlich aussprechen." Der Wirt eilt sofort los in den Wald. Er findet die uralte Eiche und zwischen den Wurzeln die Lampe. Er reibt daran und der Lampengeist erscheint und sagt: "Du hast einen Wunsch frei." Der Wirt sagt sofort: "Ich will 10 Millionen in kleinen Scheinen!" "Dein Wunsch sei dir gewährt", sagt der Geist und - SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul. Der Wirt stürmt zurück in seine Gaststätte und stellt den dort immer noch sitzenden Fremden zur Rede: "Ihr Geist hat einen massiven Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!" "Na und?" meint der Mann seelen- -ruhig, "glauben sie denn wirklich, ich hätte mir einen 20 cm großen Simmel gewünscht?"

In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär. Der hat oft sauschlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sex hatte). Und immer, wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger bekam, dann gabs richtig dick aufs Maul. Jedesmal. Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen, süßen, aber cleveren) herjagte, ergab es sich, daß ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot. "Ihr habt jetzt sofort beide drei Wünsche frei", rief er und deutete auf den großen, dicken Bären, "Du fängst an"! Der große, dicke Bär mußte nicht lange überlegen und sagte: "Ich wünsche mir, daß alle Bären in unserem Wald, außer mir, weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag und alle Bären waren weiblich. Dann durfte sich der Hase etwas wünschen: "Ich wünsche mir einen Motorradhelm", dann tats einen riesigen Schlag und er hatte einen Motorradhelm. Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: "Ich wünsche mir, daß auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag, und alle waren weiblich. Der Hase: "Ich wünsche mir ein Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar nicht mehr." Es tat einen riesigen Schlag und er hatte eine 900er CBR Fireblade oder sowas. Der Bär dachte währenddessen über seinen letzten Wunsch nach: "Ich wünsche mir, daß alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind." Es gab einen Rundumschlag und alle Bären auf der Welt waren weiblich. "Willst du noch ein Paar Stiefel fürs Motorrad?" fragte der Frosch den Hasen. Der kleine, süße, aber clevere Hase antwortete: "Nee.. Ich wünsche mir, daß der Bär schwul ist." setzte seinen Helm auf und fuhr von dannen.

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