"Lassen Sie mich das einmal
wiederholen", sagte der Staatsanwalt, „Sie kamen früher von der Arbeit nach Hause und fanden Ihre Frau mit einem fremden Mann im Bett?“
„Das stimmt“, sagte der Angeklagte
„Darauf hin“, fuhr der Staatsanwalt fort, „nahmen Sie eine Pistole und erschossen ihre Frau?“
„Richtig“, sagte der Angeklagte
„Dann frage ich mich aber doch,
warum Sie ihre Frau und nicht deren Liebhaber erschossen haben?“, fragte der Staatsanwalt.
„Naja“, sagte der Angeklagte, „es kam mir einfacher vor, als jeden Tag einen anderen Mann zu erschießen.“
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Ein Rocker von den Hells Angels ist vor 10 Jahren auf einer einsamen Insel gestrandet.
Eines schönen Tages steht er am Strand und schaut hinaus aufs Meer. Auf einmal sieht er, wie etwas auf die Insel zuschwimmt.
Er denkt sich, ein Boot kann es nicht sein, zu klein.
Also wartet er weiter.
Irgendwann kommt eine
wunderschöne Taucherin aus dem Wasser gestiegen. Der Neoprenanzug schmiegt sich eng an ihre traumhafte Figur. Der Rocker ist absolut baff.
Da fragt ihn die Taucherin:
"Wann hast du zuletzt eine Zigarette geraucht?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin macht an ihrem
Taucheranzug eine Tasche auf und holt eine Zigarette heraus und gibt sie dem Rocker.
Dieser zündet sie an, nimmt einen tiefen Zug und sagt: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin fragt ihn:
"Wann hast du zuletzt einen Schluck Alkohol getrunken?"
Der Rocker: "Auch vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin greift in eine anderen Tasche an ihrem Taucheranzug, holt einen Flachmann heraus und gibt ihn dem Rocker.
Dieser nimmt einen kräftigen Schluck und meint: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin macht den
Reisverschluss von ihrem
Neoprenanzug auf und zwei riesige, feste, wohlgeformte Brüste springen heraus.
Die Taucherin fragt ihn: "Wann hast du das letzte Mal so richtig deinen Spaß gehabt?"
Der Rocker: "Ach komm, jetzt sag bloß, du hast ein Motorrad dabei…"
Wir schreiben das Jahr 25 nach
Christi Geburt.
Die heilige Maria ist besorgt, weil Jesus, ihr Sohnemann, noch immer nichts mit Frauen hatte. So beauftragt sie ihre Schwägerin Maria Magdalena damit, die schärfste und verruchteste Braut von Bethlehem anzuheuern, auf dass man diese auf die männliche Jungfrau loslasse.
So geschah es. Beide verschwinden im Schlafzimmer, Türe zu. Draussen lauscht man gespannt. Plötzlich ein irrer Schrei, die Türe fliegt auf, das Mädel rennt heraus, irre kreischend und zu keiner klaren Aussage fähig, schlägt um sich, kreischt weiter wie am Spiess und rennt aus dem Haus.
Maria geht ins Zimmer wo Jesus völlig relaxt auf der Bettkante sitzt und fragt ihn: "Was war denn los?"
Jesus: "Zuerst hat sie mir in die
Augen geschaut und ich habe zurück geschaut. Dann hat sie mich geküsst und ich habe zurück geküsst.
Anschließend hat sie mir die Hand auf das Knie gelegt und habe bei ihr das Selbe gemacht. Als nächstes ist sie mit ihrer Hand meinen
Oberschenkel herauf gefahren und das habe ich auch bei ihr getan."
Maria: "Ja und weiter?"
Jesus: "Na ja, dann hat sie mir
zwischen die Beine gegriffen und ich natürlich auch bei ihr."
Maria: "Und was war dann?"
Jesus: "Dann habe ich bemerkt, dass sie an dieser Stelle amputiert ist
und habe sie geheilt....."
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Ein Rocker von den Hells Angels ist vor 10 Jahren auf einer einsamen Insel gestrandet.
Eines schönen Tages steht er am Strand und schaut hinaus aufs Meer. Auf einmal sieht er, wie etwas auf die Insel zuschwimmt.
Er denkt sich, ein Boot kann es nicht sein, zu klein.
Also wartet er weiter.
Irgendwann kommt eine
wunderschöne Taucherin aus dem Wasser gestiegen. Der Neoprenanzug schmiegt sich eng an ihre traumhafte Figur. Der Rocker ist absolut baff.
Da fragt ihn die Taucherin:
"Wann hast du zuletzt eine Zigarette geraucht?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin macht an ihrem
Taucheranzug eine Tasche auf und holt eine Zigarette heraus und gibt sie dem Rocker.
Dieser zündet sie an, nimmt einen tiefen Zug und sagt: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin fragt ihn:
"Wann hast du zuletzt einen Schluck Alkohol getrunken?"
Der Rocker: "Auch vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin greift in eine anderen Tasche an ihrem Taucheranzug, holt einen Flachmann heraus und gibt ihn dem Rocker.
Dieser nimmt einen kräftigen Schluck und meint: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin macht den
Reisverschluss von ihrem
Neoprenanzug auf und zwei riesige, feste, wohlgeformte Brüste springen heraus.
Die Taucherin fragt ihn: "Wann hast du das letzte Mal so richtig deinen Spaß gehabt?"
Der Rocker: "Ach komm, jetzt sag bloß, du hast ein Motorrad dabei…"
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter:
"Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit Milde rechnen, müssen Sie uns schon eine gute Begründung geben."
Der Mann: "Die war so dämlich, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel
schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von
vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine
plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war
folgendermaßen. Wir wohnten in
einem Hochhaus im 13.Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren klein geblieben, von Natur aus.
Der Zwölfjährige war 80 cm groß, der 19jährige 90 cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: "Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie." "Ja", sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht."
Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen." "Nein", sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der
Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen." Ich sage: "Das ist Pigment." "Nein", sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Ägypter geschrieben." Ich sage: "Das ist Pergament!" "Nein", sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht." Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich
verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif. "Liebling, schau mal, was hier steht!" Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: "Das Sonnendach des
Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15." Ich nehme das Buch an mich und sage: "Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV.
Das heisst: Die Marquise von
Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15." "Nein", sagt meine Frau, "das mußt du wörtlich
übersetzen: La Marquise - das
Sonnendach.
Pompadour - das Handtäschchen. La Maitresse - die Lehrerin. Lois XV - der Zuhälter 15.
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt." Ich sage: "Du meinst einen Lektor." "Nein", sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums." Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner." "Nein", sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß." Ich sage: "Das ist ein Hektar." "Nein", sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank." Ich sage: "Das ist der Nektar." "Nein", sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland." Ich sage: "Das ist der Neckar." Darauf meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein - das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen."
Ich sage: "Das heißt Duett." "Nein", sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel
aufeinander losgehen." Ich sage: "Das ist ein Duell." "Nein", sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen, finsteren Bergloch herauskommt." Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie erschlagen." Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen!"
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit Milde
rechnen, müssen Sie uns schon eine gute Begründung geben."
Der Mann: "Die war so dämlich, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel
schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von
vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine
plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war
folgendermaßen. Wir wohnten in
einem Hochhaus im 13.Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren klein geblieben, von Natur aus.
Der Zwölfjährige war 80 cm groß, der 19jährige 90 cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: "Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie." "Ja", sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht."
Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen." "Nein", sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der
Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen." Ich sage: "Das ist Pigment." "Nein", sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Ägypter geschrieben." Ich sage: "Das ist Pergament!" "Nein", sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht." Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich
verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif. "Liebling, schau mal, was hier steht!" Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: "Das Sonnendach des
Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15." Ich nehme das Buch an mich und sage: "Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV.
Das heisst: Die Marquise von
Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15." "Nein", sagt meine Frau, "das mußt du wörtlich
übersetzen: La Marquise - das
Sonnendach.
Pompadour - das Handtäschchen. La Maitresse - die Lehrerin. Lois XV - der Zuhälter 15.
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt." Ich sage: "Du meinst einen Lektor." "Nein", sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums." Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner." "Nein", sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß." Ich sage: "Das ist ein Hektar." "Nein", sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank." Ich sage: "Das ist der Nektar." "Nein", sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland." Ich sage: "Das ist der Neckar." Darauf meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein - das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen."
Ich sage: "Das heißt Duett." "Nein", sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel
aufeinander losgehen." Ich sage: "Das ist ein Duell." "Nein", sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen, finsteren Bergloch herauskommt." Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie erschlagen." Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen!"
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen.
Der Chinese stellt jedoch eine
Bedingung an die Einladung, eine kleine Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, dass
irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung
dankend an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein.
Da warnte ihn der alte Chinese
nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren wurde, so müsste er einen schrecklichen, dreiteiligen chinesischen Horrortest überstehen; der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen und sein Bett.
Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte. Wahrend des Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch sie schien Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebte sie schon Jahre allein mit ihrem Großvater im Wald.
Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren musste, der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es
merken sollte, was ist schon ein
Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war dann
tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens.
Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein
beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er machte die Augen auf und sah, dass ein großer Stein auf seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift:
„Erster chinesischer Horrortest:
Felsbrocken auf Brust“.
Der Mann dachte sich, der alte
Chinese hat es dann wohl doch
mitbekommen, aber das Steinchen ist wohl lächerlich. Er nahm den
Felsbrocken und warf ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte:
„Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden gebunden.“
Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein
hinterher, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
„Dritter chinesischer Horrortest:
rechter Hoden mit Schnur an
Bettpfosten angebunden.“