Ein Franzose, ein Deutscher und ein Pole stehen vorm Erschießungs-
-Kommando.
Der Franzmann ist zuerst dran.
Die Schützen legen an, zielen,
spannen - aber der Franzose schreit: "Achtung, ein Blitz!"
Die Schützen drehen sich erschroc-
-ken um, und der Franzose rennt weg.
Der Deutsche ist dran. Die Schützen legen wieder an, zielen, spannen - und der Deutsche schreit: "Achtung, Flutwelle!"
Alle drehen sich um und der Deutsche rennt weg.
Der Pole ist dran und sich sicher, dass er das durchschaut hat: Die Schützen legen an, zielen, spannen - der Pole schreit: "Feuer!"
Fritzchen geht die Straße entlang und sieht, wie ein Mann aus dem Puff kommt. "Ätsch, Onkel, ich habe gesehen, wo du herausgekommen bist. 2 Euro oder ich verpetze dich!"
Der Mann gibt Fritzchen 2 Euro und geht weiter.
Am nächsten Tag sieht Fritzchen, wie der gleiche Mann aus einem
normalen Haus kommt. "Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo du wohnst. 2 Euro, oder ich sag, wo du gestern warst!" Damit Ruhe ist, gibt der Mann Fitzchen noch einmal 2 Euro.
Abends reinigt Fritzchen s Mutter die Hose und dabei fallen die zwei Zweieurostücke auf den Boden. Seine Mutter möchte wissen, wo das Geld her ist, aber Fritzchen verrät nichts. So muss also Fritzchen am nächsten Tag zur Beichte gehen.
Im Beichtstuhl wird Fritzchen gefragt: "Na, mein Sohn, was hast Du denn zu beichten?"
"Ätsch, Onkel, jetzt weiß ich auch wo du arbeitest!"
Zwei Frauen, die sich im Himmel
unterhalten:
1. Frau: "Hallo, Marie!"
2. Frau: "Hallo, Sylvia! Wie sind Sie gestorben?"
1. Frau: "Ich bin erfroren."
2. Frau: "Ach, wie schrecklich!"
1. Frau: "Es war nicht so schlimm. Sobald ich aufhörte zu bibbern, wurde ich warm und schläfrig und schließ-
-lich starb ich einen friedlichen Tod. Wie steht's mit Ihnen?"
2. Frau: "Ich starb an einem massiven Herzinfarkt. Ich vermutete, dass mein Mann untreu war. So kam ich früh nach hause, um ihn auf frischer Tat zu ertappen. Aber stattdessen fand ich ihn ganz alleine im Wohnzimmer beim Fernsehen."
1. Frau: "So, was ist dann passiert?"
2. Frau: "Ich war so sicher, dass eine andere Frau irgendwo war, dass ich durch das ganze Haus lief, um sie zu suchen. Ich lief bis ins Dachges-
-choss und suchte und runter in den Keller. Dann ging ich durch jeden Schrank und schaute unter alle Betten.
Ich machte dies solange bis ich
schließlich derart erschöpft war, dass ich an einem Herzinfarkt starb."
1. Frau: "Schade, dass Sie nicht den Gefrierschrank untersuchten - wir würden beide noch leben."
Ein Mann stirbt und kommt in die Hölle. Auf seinem ersten Rundgang trifft er den Teufel: “He Mann, warum machst du so ein trauriges Gesicht?”
“Das fragst du noch, ich bin
schließlich in der Hölle gelandet!”
“Ach was, halb so wild. Trinkst du?”
“Ja.”
“Siehst du. Montags besaufen wir uns immer mit Wodka, Whisky, Sekt und allem möglichen, kotzen uns aus und saufen weiter bis zum
Abwinken.”
“Oh klasse!”
“Und wie sieht’s mit Zocken aus?”
“Macht ihr das etwa auch?”
“Ja. Jeden Dienstag wird gezockt: Poker, Black Jack, Roulette usw., alles was du willst.”
“Super!”
“Sag ich doch. Wie sieht es bei dir mit Drogen aus?”
“Ja, wenn ich was in die Finger
kriege.”
“Kein Problem, jeden Mittwoch ziehen wir uns alles rein, was es so gibt.”
“Wow, echt klasse!”
“Rauchst du?”
“Ja, klar.”
“Das ist jeden Donnerstag dran.
Havannas, Zigarillos, alles was du dir denken kannst.”
“Wird ja immer besser.”
“Na siehst du. Bist du schwul?”
“Nein.”
“Aha… Gut, die Freitage wirst du hassen!”
Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden.
Er sinkt noch weiter ab und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund ver-
-sprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht, wo ich bin."
Der Mann am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über dem Boden. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad
westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet dieser, "woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ballonfahrer," alles was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen
anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Der Ingenieur antwortet:
"Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ingenieur, "sie
wissen weder wo sie sind, noch wo-
-hin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen.
Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können und
erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"
“Herr Doktor, ich habe da ein Ziehen im Körper. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Ober-
-schenkel und endet in der linken Wade!”
Mitfühlend beginnt der Arzt eine
äußerst aufwendige Behandlung.
Da alles ohne Erfolg war, entschied der Patient auf Anraten mehrerer
Ärzte, sich von seiner Männlichkeit zu trennen.
Und siehe da – das Ziehen war sofort weg.
Um nun wenigstens wie ein richtiger Mann gekleidet zu sein, läßt er sich beim Schneider einen feinen
Maßanzug anfertigen.
Als dieser alle Maße notiert hat fragt er noch leise ob der Herr wohl Rechts- oder Linksträger ist.
Da er mit dieser Frage nichts anfan-
-gen konnte, klärt ihn der Schneider über die Folgen einer falsch Genähten Hose auf:
“Da bekommen Sie ein Ziehen. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Oberschenkel und endet in der linken Wade."