Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben wir beschlossen nächsten Monat zu heiraten. Die Mutter meiner Verlobten, meine zukünftige Schwiegermutter also, ist genial (und außerdem super sexy). Sie hat sich um alles gekümmert: Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abend- -essen, Blumen, usw. Gestern hat sie mich angerufen. Ich soll bei ihr vorbeikommen um die Liste der Gäste nochmals durch- -zugehen, und ein paar Namen zu streichen von Personen meiner Familie, da wir zu viele Leute einge- -laden haben. Ich bin dann hingefahren, und wir sind durch die Liste gegangen. Schließlich haben wir uns auf 150 Gäste geeignet. Auf einmal wurde ich fassungslos, als sie zu mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann. In einem Monat würde ich verheiratet sein und dann nichts mehr möglich wäre, also wünschte sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar sofort. Sie stand auf und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu. Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die Haustür befand, falls ich gehen wollte. Ich blieb festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich, welchen Weg ich gehen würde. Ich rannte zur Haustür, ging hinaus... und fand Ihren Vater lächelnd an meinem Auto stehen. Ich glaube, er sagte etwas wie: "Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden." Er küsste mich ohne, dass ich auch nur ein Wort sagen konnte, und gratulierte mir. PS: Zum Glück hatte ich meine Kondome im Auto und nicht in der Hosentasche.

Schnittwunde am Finger – was tun? Anleitung für die Frau: 1. „Aua” denken 2. Den Finger in den Mund stecken, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft 3. Mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung nehmen, es über die Wunde kleben und weiter machen. Anleitung für den Mann: 1. Schreien 2. Die Hand weit von sich strecken und ungläubig drauf starren 3. In die andere Richtung sehen, weil man kein Blut sehen kann und um Hilfe rufen 4. Den Teppich dabei voller Blut tropfen 5. Erstmal hinsetzen, weil einem auf einmal so komisch wird und dabei eine Blutspur wie bei einer Schnitzel- -jagd hinterlassen 6. Der Frau, die zu Hilfe kommt, mit schmerzverzerrter Stimme erklären, man habe sich beinahe die Hand amputiert 7. Das angebotene Pflaster zurück- -weisen, weil es für die riesige Wunde viel zu klein ist 8. Im Gesundheitsbuch nachschlagen, wieviel Blutverlust ein durchschnit- -tlicher Erwachsener überleben kann, während man in der Apotheke große Pflaster kaufen lässt 9. Das Pflaster aufkleben lassen und dabei heldenhaft tapfer aussehen 10. Bei der Frau zum Abendessen ein großes Steak bestellen, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen 11. Vorsichtshalber die Füße hochlegen, während sie das Steak brät 12. Nach Bier verlangen, um was gegen die Schmerzen zu tun 13. Während sie zur Tankstelle fährt, um das Bier zu kaufen, das Pflaster anheben, um zu sehen, ob es noch blutet 14. An der Wunde rumdrücken, bis sie wieder blutet 15. Vorwürfe machen, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt 16. Ein Wimmern unterdrücken, während sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues drauf- -klebt 17. Wegen der Verletzung die Verabredung zum Tennis mit ihr absagen 18. In der Nacht immer wieder nachschauen, ob es vielleicht eine Blutvergiftung ist 19. Am nächsten Tag zwei Stunden frei nehmen, um zum Arzt zu gehen und sicherzustellen, dass es keine Blutvergiftung ist 20. Von der Sekretärin die Hand bandagieren lassen und ihr Mitgefühl genießen 21. Abends am Stammtisch erzählen, dass die Kleinigkeit nun wirklich nicht der Rede wert ist!

Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, und fing an, neunmal "Kuckuck" zu rufen.... Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls. Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?" Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal 'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"

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