Ein Sohn nimmt seinen in die Jahre gekommenen Vater mit in ein Restaurant, um dort ein leckeres Abendessen zu genießen.
Sein Vater ist ziemlich alt und deswegen auch schon etwas schwach. Während er isst fällt immer wieder mal etwas Essen auf sein Hemd und die Hosen. Die anderen Gäste starren den Mann mit vor Ekel verzerrten Gesichtern an, doch sein Sohn bleibt seelenruhig.
Nachdem beide mit dem Essen fertig sind, geht der Sohn, dem das Ganze immer noch kein Stück peinlich ist, gemächlich mit seinem Vater zu den Toiletten. Dort wischt er ihm die Essensreste aus dem faltigen Gesicht, versucht die Flecken aus der Kleidung zu waschen, kämmt ihm liebevoll das graue Haar und richtet zum Schluss seine verrutschte Brille.
Als die beiden den Waschraum verlassen, herrscht im gesamten Restaurant
Totenstille.
Niemand kann verstehen, wie man sich öffentlich so blamieren kann. Der Sohn zahlt noch die Rechnung und will gehen, da steht ein älterer Herr unter den Gästen auf und fragt ihn: „Meinen Sie nicht, dass Sie etwas hier gelassen haben?“
Der antwortet: „Nein, das habe ich nicht.“
Doch die Antwort des fremden Mannes ist: „Doch das haben Sie! Sie haben hier jedem Sohn eine Lektion hinterlassen, und ihren Vätern Hoffnung!“ Jetzt ist es im Restaurant so still, man könnte eine Stecknadel fallen hören.
Es ist eine der größten Ehren sich einmal um die zu kümmern, die sich einst um uns gekümmert haben.
Mit all der Zeit, Mühe und dem Geld, das unsere Eltern ihr Leben lang für uns geopfert haben, verdienen sie und alle alten Menschen den größten Respekt.
Drei Männer sterben und stehen oben beim Petrus.
Sagt der Petrus zum ersten Mann:
„Wie hast du deine Frau behandelt eigentlich?“
Sagt er: „Du, ich hab meine Frau wirklich gut behandelt. Vierzig Jahre lang war ich der liebste Mensch auf dem Planet. Ich war so lieb, ich hab sie nie betrogen. Es war echt a Wahnsinn.“
Sagt Petrus: „Weißt was? Als Geschenk bekommst du von uns einen Sportwagen.“
Er kriegt einen Sportwagen geschenkt und freut sich total. Zum zweiten sagt Petrus:
„Wie schaut’s bei dir aus?“
„Naja, vierzig Jahre lang - muss ich schon sagen, zehn Jahre davon hab ich schon ab und zu mal meine Frau betrogen. Hab ich’s net so gut behandelt, es war wirklich net so fein.“
Sagt Petrus: „Weißt was? Du kriegst von uns ein Cabrio.“
Er kriegt ein Cabrio.
Zum Dritten: „Wie schau ma bei dir aus, mein Freund?“
„Naja, vierzig Jahre lang jedes Jahr hab ich meine Frau betrogen. Es war eine Katastrophe! Immer Vollgas! Zack, zack, zack! Ich war ein böser Bub, Petrus! Ein böser, böser Bub!“ Sagt er: „Weißt was? Kriegst a Vespa.“
Am nächsten Tag ist der Vespa-Fahrer unterwegs. Sieht den Typen mit dem Sportwagen an einer Ampel stehen, hinterm Lenkrad den Tränen nah, komplett aufgelöst.
Sagt er: „Was ist los? Bist net zufrieden mit deinem Sportwagen?“
Sagt er: „Oja. Aber i hab grad mei Frau g’sehn. Auf dem Skateboard.“
Eines Morgens während des Frühstücks kam ein Ehemann zu seiner Frau, zwickte sie in den Hintern und sagte:
"Wenn Du den hier straffen würdest, bräuchten wir Deine Stützstrumpfhose nicht mehr."
Obwohl dies schwer hinzunehmen war, blieb sie ruhig.
Am nächsten Morgen weckte der Mann seine Frau mit einem Zwicken in ihre Brüste auf und sagte: "Weißt Du, wenn Du diese hier straffen würdest, bräuchten wir Deine Büstenhalter nicht mehr."
Das konnte sie nicht mehr hinnehmen, sie drehte sich um, packte ihn beim Schwanz und sagte: "Und weißt Du, wenn Du den hier straffen könntest, bräuchten wir den Gärtner, den Postboten und Deinen Bruder nicht mehr."