Ein Unternehmer-Ehepaar ist stolz, 30 Jahre verheiratet zu sein, und will dies standesgemäß feiern. Der größte Wunsch des Ehemanns ist es, mal einen schwarzen Papagei zu besitzen.
Die Ehefrau will keine Mühe und
Kosten scheuen, um ihm diesen
Wunsch zu erfüllen. Kein leichtes Vorhaben; denn weder die
Tierhandlungen in der Stadt noch der Zoo können ihr diesen Wunsch erfüllen.
Ein Geheimtipp scheint es möglich zu machen. Die Ehefrau erfährt, dass es im Edelpuff am Rande der Stadt einen schwarzen Papagei geben soll. Sie nimmt allen Mut zusammen, fährt zu dem Bordell und schwatzt der Puffmutter den schwarzen Papagei für 10.000 ? ab.
Sie kann es kaum erwarten, das tolle Geschenk am Tag der Feier im
festlichen Rahmen an ihren Mann zu übergeben. Endlich ist es so weit, nach der festlichen Rede gilt es, den abgedeckten Käfig inmitten des
festlichen Saals von seiner Haube zu befreien.
Der nun freie Sicht habende Papagei blinzelt, schaut erst nach links, dann nach rechts und poltert los: "DIE MÄNNER SIND MIR BEKANNT, DOCH DIE NUTTEN MÜSSEN NEU SEIN!"
Nach 21 Jahren Ehe hat sich meine Frau von mir gewünscht, dass ich nicht sie sondern mal eine andere zu einem Abendessen und ins Kino ausführe. Sie sagte:
„Ich weiß mit Gewissheit, dass diese Dame wahnsinnig gerne Zeit mit dir verbringen würde!“
Die besagte Dame war meine Mutter, die seit 19 Jahren verwitwet war und welche ich aufgrund meines Jobs und meiner drei Kinder leider nur noch selten besuchte.
Als ich sie anrief und fragte, ob sie mit mir Essen gehend und dann ins Kino wolle, fragte Sie zuerst: „Geht es dir gut?“
„Alles bestens“, antwortete ich. „Ich wollte lediglich mal wieder etwas Zeit mit dir verbringen.“
Sie dachte kurz darüber nach und entgegnete dann: „Das fände ich sehr schön!“
Also holte ich Sie am Freitag nach der Arbeit ab. Sie hatte sich in Schale geworfen und trug ihr bestes Kleid, das sie zuletzt an ihrem Hochzeitstag trug. Außerdem hatte sie sich die Haare machen lassen.
Wir gingen in ein nettes kleines und bescheidenes Restaurant und setzten uns. Dann las ich ihr die Speisekarte vor, da sie inzwischen nur noch große Buchstaben erkennen konnte.
Sie musste lächeln: „Früher habe ich dir aus der Karte vorgelesen!“ „Dann ist es ja wohl jetzt für mich an der Zeit, dir den Gefallen zu
erwidern!“ sagte ich, ebenfalls mit einem Lächeln auf den Lippen.
Wir sprachen während des Essens über vieles und genossen unser
Gespräch so sehr, dass wir die Zeit vergaßen und den Film verpassten. Aber das störte uns nicht besonders, da der Abend auch so schon ein voller Erfolg war.
„Und wie hat dir der Abend
gefallen?“ fragte ich sie.
„Großartig! Das sollten wir
demnächst unbedingt wiederholen! Aber dann lade ich dich ein,
einverstanden?“
„Sehr gerne! Ich freue mich schon darauf!“
Das waren die letzten Worte, die ich mit meiner Mutter wechseln konnte. Denn nur wenige Tage später erlag sie einem Herzinfarkt. Es geschah so plötzlich, dass ich nicht einmal mehr die Gelegenheit hatte, mich von ihr zu verabschieden.
Später an diesem Tag erhielt ich
einen Umschlag mit einem Brief von ihr, sowie eine Rechnung des
Restaurants, in welchem wir
gegessen hatten:
„Ich habe diese Rechnung bereits im Voraus bezahlt, da ich nicht sicher bin, ob ich unser nächstes Essen noch erleben werde. Bezahlt wurde jedoch für zwei Personen. Sollte ich also nicht kommen können, dann nimm bitte deine Frau mit. Du wirst nie nachvollziehen können, wie viel mir dieser Abend bedeutet hat.
Ich liebe dich, mein Sohn!“
Erst in dem Moment verstand ich, wie wichtig es ist, seinen Liebsten so oft wie möglich zu zeigen und zu sagen, dass man sie liebt. Denn nichts, und damit meine ich wirklich nichts, auf dieser Welt ist wichtiger als die Familie.
Ich bin meinen Führerschein los...
...und alles nur wegen eines blöden Polizisten!
Polizist: "Fahrzeugpapiere und
aussteigen, ich denke, Sie sind
betrunken!"
Ich: "Ich versichere Ihnen, ich habe nichts getrunken."
Polizist: Ok, machen wir einen kleinen Test!
Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da
kommen Ihnen zwei Lichter entgegen, was ist das?
Ich: Ein Auto.
Polizist: Na klar! Aber welches?
Ein Mercedes, ein Audi oder ein
BMW?
Ich: Keine Ahnung!
Polizist: Also doch betrunken.
Ich: Unter Garantie nicht!
Polizist: Okay, noch ein Test:
Stellen Sie sich vor, Sie fahren im Dunkeln auf einer Strasse, da kommt Ihnen ein Licht entgegen, was ist das?
Ich: Ein Motorrad!
Polizist: Na klar! Aber welches?
Eine Honda, eine Kawasaki oder eine
Harley?
Ich: Keine Ahnung!
Polizist: Wie ich sagte, betrunken!
Ich wurde langsam sauer, deshalb wurde ich mutig und stellte eine
Gegenfrage.
Ich: So... Gegenfrage:
Es steht eine Frau am Straßenrand.
Sie trägt einen Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Was ist das?
Polizist: Na klar eine Nutte.
Ich: Ja klar, aber welche?
Ihre Tochter , ihre Frau oder ihre
Mutter?
Seither habe ich keinen Führerschein mehr!
Ein Paar, das schon etwas länger miteinander verheiratet ist, geht zu Bett. Gerade am Einschlafen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr in ungewohnt zärtlicher Weise nähert.
Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann entlang ihrer Schultern, dem Rücken entlang bis zu ihren Hüften.
Anschließend berührt er ganz leicht ihre Brüste, lässt seine Hand über ihren Bauch gleiten und umschmiegt dann nochmals ihre Hüften.
Dann gleitet seine Hand an der
Außenseite ihres rechten Beines
entlang bis zu ihrem Knöchel, um anschließend an der Innenseite ihres Beines hinaufzustreichen.
Anschließend am anderen Bein genau das gleiche.
Die Frau, mittlerweile schon ziemlich erregt, stöhnt leise auf und versucht es sich etwas bequemer zu machen. In diesem Moment unterbricht ihr Mann abrupt und dreht sich auf die andere Seite des Bettes.
"Warum hörst Du schon auf, mein Schatz?" flüstert sie irritiert.
Er, ebenfalls flüsternd: "Ich habe die Fernbedienung gefunden!"
Ne blonde Frau kommt in eine
Tankstelle, völlig aufgelöst, den
Tränen nahe.
Der Tankwart:” Na was ist denn los? Unfall? Todesfall?”
Blondine: “Nein, ich habe mich aus meinem Auto ausgesperrt und habe den Schlüssel im Schloss stecken lassen.”
Tankwart: Haben se denn das Fenster evtl. ein Stück auf gelassen?”
Blondine: “Ja, aber was soll das
helfen?”
Tankwart holt ein Stück Draht unterm Tresen raus, schon vorgebogen, der Mann hat Erfahrung und sagt: ”Damit einfach durch das offene Fenster die Tür aufmachen und tadaa alles wieder in Butter.”
Die Blondine fällt ihm um den Hals und bedankt sich mit dem Statement es sofort zu versuchen.
15 Minuten später kommt ein
Tankstellenbesucher in die Tanke.
Tankstellenbesucher (brüllend vor Lachen): “Sowas haben sie noch nicht gesehen!”
Tankwart: “Wieso, was ist denn los?”
Tankstellenbesucher: “Draußen
versucht ’ne Blondine mit ’nem Stück Draht ihr Auto aufzumachen.”
Tankwart: “Ja wieso, kann doch
jedem Mal passiern….”
Tankstellenbesucher: “Das ist es ja nicht. Drinnen sitzen noch drei und sagen immer "weiter links, weiter rechts, noch ein Stück.”
Köln - einfach herrlich...
Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln:
„Focht, wat is ?“
( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden-
-service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? )
„Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“
„Un wat kann isch dafür ?“
( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer
Einzelheiten und einer genauen
Beschreibung des Problems. “)
„Ah, der Motor ist einfach
ausgegangen...“
„Dat hätt die Drexkarre add ens !“
( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher
Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “)
„Und.. und was soll ich jetzt machen?“
„Isch luur ens.“
( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und
überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “)
.... 5 Minuten später:
„Sin se noch do ?“
( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die
logistische Koordinierung eines
Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des
Problems vorstellen ? “)
„Ja, natürlich...“
„Da kütt ener eruss !“
( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter-
-nehmen beauftragt, Sie schnellst-
-möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in
unsere Fachwerkstatt zu überführen.“)
„Und wie lange dauert das ?“
„Wenn der do is sehnse dat dann!“
( Übersetzung : „Die genaue
Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des
Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “)
„Äh, danke !“
„Joot“
( Übersetzung : „Es war mir ein
Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter.
Ich wünsche Ihnen noch einen
schönen Tag. “)