Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte:
"Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?"
"Gute Frage", antwortete der
Geschäftsführer.
"Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial."
"Oh", entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
"Und was ist mit diesen Pflaster-Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln, nachdem ein Patient verpflastert wurde?"
"Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.
"Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern."
"Aha" sagte der Prüfer und dachte
angestrengt darüber nach, wie er den "Ich weiß auf alles eine Antwort"-
-Geschäftsführer doch noch kriegen könnte und er fuhr fort.
"Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?"
"Nun, auch hier verschwenden wir nichts", antwortete der Geschäftsführer.
"Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und
Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns ein komplettes Arschloch!"
Ein brummifahrer fährt nachts über die landstraße, alles stockdunkel, links und rechts tiefer wald.
Auf einmal sieht er im scheinwerferlicht, mitten auf der straße, ein kleines, rotes männchen stehen.
Er geht in die eisen, kurbelt die scheibe runter und brüllt raus: mensch alter, wo kommst du denn her? Was stehst du hier mitten auf der straße im dunkeln?
Das rote männchen: ach, ich komm von der venus, bin schwul und hab einen riesen-hunger!
Der lkw-fahrer sucht nach was essbarem, gibts dem roten männchen, wünscht „guten appetit“ und fährt weiter.
Nach 5 km muß er wieder ne vollbremsung machen, weil ein kleines, blaues männchen mitten auf der straße steht.
Er wieder das fenster runter und brüllt den kerl an: sind denn heute alle verrückt? Was stehst du da mitten auf der straße rum?
Das blaue männchen: ach, ich komm vom saturn, bin schwul und hab einen riesen-durst!
Der fahrer reicht dem kleinen ne cola und fährt weiter.
10 km! Dann steht ein kleines grünes männchen auf der straße! Vollbremsung, fenster runter und pöbeln: na, du schwules, kleines, grünes männchen! Was soll ich dir nun geben?
Darauf der kleine: führerschein und fahrzeugpapiere, bitte!
Am 22. Januar dieses Jahres fuhr eine Gruppe Hells Angels ostwärts auf der 378 als sie eine junges Mädchen sahen, das von einer Brücke springen wollte. Also hielten sie an.
George, der Anführer, ein grosser kräftiger Mann mittleren Alters, stieg von seiner Harley ab, schob sich an den Gaffern und auch an den Polizisten vorbei, die die junge Frau von ihrem Vorhaben abzubringen versuchten, und sagte „hey Babe, was machst du da oben?“
„Ich werde mich umbringen“, antwortete sie unter Tränen.
Einerseits wollte George nicht wie ein Gefühlsdusel dastehen, aber andererseits wollte er auch nicht die Gelegenheit verpassen, sich zum Helden zu machen. Also fragte er: „Na gut, aber bevor du springst Zuckertäubchen, warum gibst Du dem alten George hier nicht den besten letzten Kuss, den es je gegeben hat?“
Ohne zu zögern lehnte sie sich zurück zu ihm und tat genau das… und es war ein langes, tiefes, leidenschaftliches Geknutsche. Am Ende doppelte sie gleich mit einem noch besseren Kuss nach.
Als sie schliesslich fast atemlos zum Ende kamen, wurde George von seinen Kumpels mit Lob überschüttet, ebenso von den Gaffern und den Polizisten.
Dann sagte er: „Hey Honigtäubchen, das war der beste Kuss, den ich je
bekommen habe! Du könntest berühmt werden, wenn du mit mir mitkommst. Aber warum willst du dich denn umbringen?“
„Meine Eltern mögen es nicht, dass ich mich als Mädchen verkleide.“
Es ist noch nicht restlos geklärt, ob sie sprang oder runtergeworfen wurde…
Ich hatte letztens einen Termin beim Gynäkologen. Ein paar Tage später erhielt ich morgens einen Anruf aus der Arztpraxis wo mir mitgeteilt wurde, dass ich für diesen Morgen um 9:30 Uhr zu einem neuen Termin kommen solle.
Ich hatte gerade erst alle für die Arbeit und Schule fertig gemacht - und dabei war es schon 08.45 Uhr. Die Fahrt in seine Praxis dauert ca. 35 Minuten, so dass ich keine Zeit mehr hatte. Wie die meisten Frauen achte ich gerade vor solchen Besuchen auf ein wenig Extra-Hygiene, aber in dem Zeitdruck konnte ich nicht viel machen.
Also stürzte ich nach oben, zog meinen Schlafanzug aus, nahm den Waschlappen, der direkt neben dem Waschbecken war, und gab mir eine schnelle Katzen-
-wäsche um sicherzustellen, dass ich zumindest untenrum vorzeigbar war. Ich warf den Waschlappen in den
Wäschekorb, zog ein Kleid an, sprang in den Wagen und fuhr zu meinem Termin.
Ich musste nur kurz im Warteraum sitzen - dann war ich dran. Weil ich ja wusste, wie das abläuft, hüpfte ich auf den Tisch, sah in die andere Ecke des Raumes und stellte mir vor, ich wäre in Paris oder an einem anderen schönen Ort eine Million Meilen entfernt.
Ich war ein wenig überrascht, als der Arzt sagte: "Mein Gott, da hatten wir wohl einen kleinen Extra-Aufwand heute Morgen, nicht wahr?" Ich reagierte nicht. Nach der Untersuchung stieß ich einen Seufzer der Erleichterung aus und ging nach Hause. Der Rest des Tages war normal .. Einige Einkäufe, Putzen, Kochen.
Nach der Schule, als meine 6-jährige Tochter spielte, rief sie aus dem Badezim-
-mer: "Mama, wo ist mein Waschlappen?"
Ich sagte ihr, sie soll einen anderen aus dem Schrank nehmen.
Sie antwortete: "Nein, ich brauche den, der hier neben dem Waschbecken war. Da hatte ich meinen Glitzer-Staub drin."
Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt..........
niemals!