Drei Mäuseriche sitzen an der Bar, saufen und prahlen, wer von den Dreien der Mutigste und Stärkste sei:
Der Erste: "Wenn in dem Haus, in dem ich wohne, Mausefallen aufgestellt sind, renne ich immer hin, klau mit der linken Hand den Käse oder den Schinken, fange mit der Rechten den herunter schnellenden Bügel ab und mache so während dem Essen noch ein bisschen Krafttraining!"
Der Zweite: "Wenn bei mir zu Hause Rattengift ausgelegt ist, nehme ich eine Rasierklinge, hacke den Stoff klein, mach mir eine richtig fette
Linie zurecht und ziehe es mir durch die Nase!"
Der Dritte guckt die anderen zwei kurz gelangweilt an. Dann steht er auf und geht.
Die beiden protestieren: "He, was soll das? Du kannst nicht einfach mitten im Gespräch gehen! Oder bist Du beleidigt, weil Du nicht so mutig bist wie wir? Wo willst Du überhaupt hin?"
Der Dritte: "Ihr langweilt mich! Ich geh jetzt heim, die Katze ficken!"
Ein Kätzchen wird überfahren und kommt in den Himmel.
Petrus öffnet das Tor und sagt zum Kätzchen "HALLO Du, jedes Tier das in den Himmel kommt, darf sich etwas wünschen.
Kätzchen was ist Dein Wunsch?"
Das Kätzchen antwortet "Wenn ich im Gras gelegen bin habe ich mir immer die Wolken angesehen und mir vorgestellt, dass die ganz weich und kuschelig sind, ich wünsche mir eine weiche, kuschelige Wolke."
Gesagt getan, das Kätzchen bekommt eine Wolke wie gewünscht.
2 Wochen später kommen mehrer 100 Mäuse, die vergiftet wurden, in den Himmel.
Petrus öffnet das Tor und sagt zum Mäuseanführer "HALLO Du; jedes Tier das in den Himmel kommt, darf sich etwas wünschen. Mäuse was ist Euer Wunsch?"
Ihr Chef antwortet "Uns haben auf der Erde immer die Menschen gefallen die auf Rollschuhen unter-
-wegs waren , ich wünsch mir für alle Mäuse Rollschuhe."
Und wie gewünscht bekamen alle Mäuse Rollschuhe.
2 Wochen später macht Petrus eine Runde durch den Himmel und kommt an der Wolke mit dem Kätzchen vorbei und fragt "Wie geht es Dir denn?"
Da antwortet die kleine Katze:
"Es war vom ersten Tag an sehr schön,.................................
aber dass es seit 2 Wochen Essen auf Rädern gibt ist der absolute Hammer."
Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus
sich auf den Weg zu seiner
alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin:
Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der
Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle
nur noch Gameboys oder Handys und kein albernes Holzspielzeug.
Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch
angekündigt hatte; und seine
Schwiegermutter hat dem armen
Nikolaus gerade noch gefehlt!
Als er nach draußen ging um die
Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin! Welche
Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter
brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste
Spielzeug kaputt ging - ****** !!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu
machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen
Küchenboden verteilt. Jetzt gab´s natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen
Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen.
Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete und da stand (!) ein kleiner Engel mit einem riesigen
Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte):
"Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hin stecken??"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaum-
-spitze begonnen...
Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner
alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin:
Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der
Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle nur noch Tablets oder Smartphones und kein albernes Holzspielzeug. Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; und seine
Schwiegermutter hat dem armen
Nikolaus gerade noch gefehlt!
Als er nach draußen ging um die
Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin!
Welche Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste
Spielzeug kaputt ging - ****** !!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu
machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen
Küchenboden verteilt. Jetzt gab´s natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen
Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen. Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen
Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte):
"Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt
hinstecken??"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der
Christbaumspitze begonnen.