Lebenslauf mit Humor
Ein Lebenslauf, der im Internet kursierte, sorgte für Gelächter und Interesse, als der Bewerber ein teilweise verdecktes Profilbild mit der Aufschrift „Stell mich ein“ verschickte. Nur der obere Teil des Gesichts war sichtbar, was einen standardmäßigen Lebenslauf in einen unerwarteten visuellen Scherz verwandelte.
Das Bild ging schnell viral, und viele lobten die Kreativität und den Humor hinter diesem Ansatz. Während manche es als riskant ansahen, behaupteten andere, es zeige Selbstbewusstsein, Persönlichkeit und die Fähigkeit, sich auf einem überfüllten Arbeitsmarkt abzuheben.
Man muss nicht das ganze Gesicht sehen, um zu wissen, dass es sich lohnt, ihn einzustellen.
Marley ist blind. Nicht nur ein bisschen – Marley war ein blindes, ausgesetztes Welpenkind, das niemand wollte.
Und genau daraus ist etwas entstanden, das viele für unmöglich halten würden: Durch Liebe, Geduld und unzählige Stunden Training wird Marley jetzt der erste blinde Hund im italienischen Zivilschutz, der vermisste Menschen suchen soll.
Marley ist der Beweis, dass fast alles möglich ist, wenn es wenigstens ein Wesen auf dieser Welt gibt, das dich nicht fallen lässt.
Auf der einen Seite steht Marleys Schicksal – und das Schicksal all der Hunde, die das Glück hatten, jemanden zu finden, der sie mehr liebt als alles andere.
Auf der anderen Seite stehen die Geschichten derer, die auf Hilfe angewiesen sind, aber zuerst selbst hören: „Das lohnt sich nicht“ – und dann sollen sie auch noch daran glauben, dass es wirklich nicht lohnt.
Für uns ist es klar: Für das Gute lohnt es sich immer.
Ein Mensch ist der, der mit dem Herzen geht – nicht der, der alles nur mit dem Taschenrechner abwägt.
Bravo, Marley. Respekt an seine Menschen. Und möge diese Geschichte viele daran erinnern, nicht bei denen aufzugeben, die schon von allen aufgegeben wurden. Liebe kann mehr, als wir denken.