Eine Mutter fragt ihren 10 Jahre alten Sohn, ob er über die Vögel und die Bienen Bescheid wisse.
"Ich will es gar nicht wissen!" sagt das Kind und bricht in Tränen aus.
Völlig durcheinander fragt die Mutter ihren Sohn was los sei.
"Oh Mama," jammert er, "als ich 6 war hieß es, es gibt keinen Nikolaus. Als ich 7 war, hieß es, es gibt keinen Osterhasen. Dann, als ich 8 war, hieß es, es gibt keine Zahnfee. Wenn du mir jetzt auch noch sagst, dass
Erwachsene nicht vögeln, dann gibt es ja überhaupt nichts mehr, für das sich das Leben lohnt!!!"
Papst Franziskus wird mit einer
Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer
sämtliches Gepäck des Papstes
verstaut hat, merkt er, dass der Papst noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch
fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen
davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!"
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem
Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger."
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Eine junge Familie bezieht ein Haus direkt neben einem unbebauten
Grundstück. Eines Tages erscheinen einige Bauarbeiter, um das
Nachbargrundstück zu bebauen.
Die 5-jährige Tochter der Familie ist fasziniert von den Arbeiten,
de nebenan verrichtet werden und verbringt viel Zeit damit, die
Bauarbeiter zu beobachten.
Schließlich adoptieren die Bauarbeiter die Kleine mehr oder weniger als Maskottchen. Sie unterhalten sich mit ihr, verbringen viel Zeit mit ihr in den Kaffee- und Mittagspausen und lassen sie kleine Arbeiten
erledigen, um ihr das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden.
Am Ende der ersten Woche
überreichen sie ihr einen Umschlag mit einem Zehneuroschein. Das kleine Mädchen bringt das Geld stolz zu ihrer Mutter, die ihr vorschlägt, ihren „Lohn“ am nächsten Tag auf ein
Sparkonto bei der Bank einzuzahlen.
Als die Mutter am nächsten Tag mit ihrer Tochter die Bank betritt, fragt der Bankangestellte das kleine
Mädchen, wie sie es geschafft hat, in ihrem Alter schon einen eigenen Gehaltscheck zu bekommen.
Da antwortet ihm die Kleine stolz: „Ich habe letzte Woche ein paar
echten Bauarbeitern geholfen, das neue Haus nebenan zu bauen.“
„Oh wow, das ist aber toll”, antwortet der Bankangestellte, „und wirst du ihnen diese Woche auch wieder
helfen?”
Da antwortet das kleine Mädchen: „Ja, wenn diese Arschlöcher vom Baumarkt endlich diesen scheiß
Rigips liefern…“
Das stimmt einen wirklich
nachdenklich, oder?
Papst Franziskus wird mit einer
Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer
sämtliches Gepäck des Papstes
verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Ratzi: "Ich würde Sie dafür auch
fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen
davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!"
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem
Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger."
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Liegt ein Hase am Baggersee in
seinem Liegestuhl, raucht einen Joint, ist glücklich und zufrieden mit sich und der Welt, kichert leise vor sich hin.
Da kommt der Biber an: "Ey Hase, was is'n mit Dir los? Haste was
geraucht? Ich will auch was abhaben."
Hase: "Nee alles meins. Das brauch ich selber noch."
Biber: "Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie in meinem Leben gekifft und will das mal probieren!"
Hase: "Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter."
Der Biber tut wie ihm geheißen, zieht, taucht einmal durch den ganzen See, atmet aus und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, philosophiert über sich und das Gute in der Welt und chillt so vor sich hin.
Da kommt das Nilpferd an: "Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht? Gib mir auch mal was ab!"
"Nee, hab selber nur geschnorrt.
Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer
durchtauchen."
Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.
Der Hase chillt in seinem Liegestuhl vor sich hin, wacht auf, starrt das Nilpferd mit großen Augen an und schreit:
"Ausatmen, Biber, ausatmen!!!"
Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen der nicht 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die nicht alles geben sofort zu feuern.
Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der Chef sieht wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt.
Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht
dulden wird.
Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut:
"Wie viel verdienen sie in der Woche?"
Ein bisschen überrascht antwortet der Mann:
"300 EUR die Woche, wieso?"
Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 EUR und schreit ihn an mit den Worten:
"Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun hau ab und komme nie wieder hierher!"
Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird
und fragt die anderen Mitarbeiter:
"Kann mir jemand sagen was dieser faule Sack hier gemacht hat?"
Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"
Eines Tages bricht die 12-jährige
Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: "Und du, du bist auch
mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer
kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines
Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner
Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen
Tochter zu und fragt: "Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert erstaunt: "Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Das Christkind beim Finanzamt
Denkt Euch ich habe das Christkind gesehen, es war beim Finanzamt zu betteln und fleh'n. Denn das
Finanzamt ist gerecht und teuer,
verlangt vom Christkind die
Einkommenssteuer.
Das Amt will noch wissen ob es
angehen kann, dass das Christkind soviel verschenken kann.
Das Finanzamt hat so nicht kapiert, wovon das Christkind dies finanziert.
Das Christkind rief: "Die Zwerge
stellen die Geschenke her", da wollte das Finanzamt wissen, wo die
Lohnsteuer wär. Für den Wareneinkauf müsste es Quittungen geben, und die Erlöse wären anzugeben.
"Ich verschenke das Spielzeug an Kinder", wollte das Christkind sich wehren, dann wäre die Frage der Finanzierung zu klären. Sollte das Christkind vielleicht Kapitalvermögen haben, äre dieses jetzt besser zu sagen.
"Meine Zwerge besorgen die Teile, und basteln die vielen Geschenke in Eile."
Das Finanzamt fragte wie verwandelt, ob es sich um innergemeinschaftliche Erwerbe handelt.
Oder kamen die Gelder, das wäre ein besonderer Reiz, von einem
illegalen Spendenkonto aus der
Schweiz.
"Ich bin doch das Christkind, ich brauche kein Geld."
"Ich beschenke doch die Kinder in der ganzen Welt."
"Aus allen Ländern kommen die
Sachen, mit denen wir die Kinder glücklich machen."
Dieses wäre ja wohl nicht geheuer, denn da fehle ja die
Einfuhrumsatzsteuer.
Das Finanzamt, von diesen Sachen keine Ahnung, meinte dies wäre ein Fall für die Steuerfahndung.
Mit diesen Sachen, welch ein Graus, fällt Weihnachten dieses Jahr wohl aus.
Denn das Finanzamt sieht es so nicht ein, und entzieht dem Christkind den Gewerbeschein.
Eines Tages bricht die 10 jährige
Tochter das Schweigen am
Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr..."
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, Du bist Schuld! Du bist eine Nutte! Du ziehst Dich immer so frivol an wie Nutten und verdrehst den Männern dauernd den Kopf! Und außerdem fluchst Du immer obszön vor unserer Tochter!"
Der Vater zur 20 jährigen Tochter: "Und Du, Du bist auch mitschuldig und auch eine Nutte! Vögelst mit
jedem auf unserem Sofa, vor den Augen unserer kleinen Tochter.
Vor einigen Tagen habe ich sogar
Spermaspuren in meinem
Schlafkissen gefunden! Du musst nicht glauben, dass ich nicht weis, dass Du einen Vibrator im Nachttisch hast!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade Du regst Dich auf! Du gibst immer die Hälfte Deines Lohnes für Nutten aus und
begrabscht die Nutten sogar vor
unserer Haustüre, sogar wenn unsere Tochter zuschaut.
Seit wir Kabel-Fernsehen haben,
schaust Du nichts anderes an als Pornofilme! Sogar, wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von Deiner Sekretärin, die Dir dauernd einen bläst und mit einer
Engelsstimme aufruft und sogar mit unserer kleinen Tochter redet."
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen
Tochter zu und fragt:
"Aber mein Liebling, wie ist es
passiert? Hat dich jemand verführt oder hast du mit einem Mitschüler...?"
Die kleine Tochter erwidert sehr
erstaunt:
"Aber Nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater ausgetauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Brief eines Strohwitwers an seine Frau!
Liebe Gerda!
Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Alles in Ordnung. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss.
Da es oft schnell gehen muss (wie beim Sex), habe ich mir gestern
Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden?
Zwischendurch war ich Bier....äh.....
Brötchen holen.
Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig
widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder
abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet.
Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd
anschalte oder mit den Pfannen
klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was Warmes zu Essen brauche, wie Du ja weißt lässt sich die Katze
mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muss man
eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
Soll ich sie aufheben, bist Du
wiederkommst?
Hatte leichte Probleme mit dem
Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt.....das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen
komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen!
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr
verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste "BREHMS TIERLEBEN" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast Du die da etwas deponiert?
Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisken ville, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große
Schlachtermesser hat beim
Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt......und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er
Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den
Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr
rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine
Nitroverdünnung nehmen dürfen!
Den Kühlschrank habe ich auch
abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht
wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und
Mineralwasser auch, alles explodiert!
Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung
abzuschließen. Es muss jemand
dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze
umgefallen. Im Nu stand alles in
Flammen. Ich hatte Mühe, die
Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir
wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst!
Tja, wie Du Dir vorstellen kannst sah danach die Wohnung nicht mehr so aus wie du sie in Erinnerung hast. Ich musste alle Zimmer neu
tapezieren, war 'ne Sauarbeit
zwischen den Tapetenbahnen einen Reißverschluss einnähen. Da ich aber nicht soviel Reißverschlüsse hatte, besser gesagt Du nicht in
deinem Nähkästchen habe ich sie kurzerhand angenagelt.....die Tapeten, nicht die Reißverschlüsse!
Ach so, die Nähmaschine ist auch Schrott. Ich hätte die Tapeten wohl doch lieber erst nach dem Annähen der Reißverschlüsse einkleistern sollen. Beim Tapezieren ist mir leider die Leiter umgefallen und hat das 4000-Liter Aquarium zertrümmert. Dadurch ist die Wohnung unter uns, die wir erst neu renoviert haben
komplett abgesoffen.
Jeder Depp weiß, dass Wasser dem Elektro-Strom nicht wohl tut. Bei den Wasserspielen entstand leider ein Kurzschluss, tragischerweise stand unser schönes Haus schon wieder in Flammen. Beim Löschen soff die Parterrewohnung vollkommen ab, der Keller ebenfalls. Dort stand das Wasser schon über einen Meter hoch. Da die Sicherungskästen alle
ausnahmslos im Keller sind,
Kurzschluss, Bude brannte wieder lichterloh!
Die Feuerwehr meint, dass sich
löschen nicht mehr lohnt und lies die Bude komplett abfackeln. Leider hatten die den Gasanschluss
vergessen, der sich auch im Keller befand. Doch ich hatte Glück im
Unglück, die gewaltige Explosion pustete das Feuer innerhalb kürzester Zeit wieder aus.......den Häuserzug in der umliegenden Gegend übrigens auch!
So sitze ich hier vor dem großen Loch, dass mal unser Haus was und
schreibe Dir diesen Brief. Hoffe Du machst dir keine Sorgen um mich, hier ist alles klar, es geht mir gut. Da ich bei der ganzen Hektik
irgendwie vergessen habe,
die Versicherung zu bezahlen zahlt folglich die Versicherung auch nicht. Wir müssen ein wenig sparen um uns ein neues Häuschen leisten zu können. Du wirst putzen gehen
müssen, mein Schatz!
Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in
sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele herzliche Grüße von Deinem
Erwin
PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag
getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es Dir nicht gesagt um Dich nicht unnötig zu beunruhigen.
Du bist ja auf Kur und sollst Dich erholen!
Ein Mann der seiner Ehefrau etwas ganz Besonderes zum Geburtstag gekauft hatte, schrieb folgende Zeilen:
Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte.
Aufgrund ihres 35. Geburtstags war ich auf der Suche nach etwas ganz Besonderem für meine Frau Julia: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengröße.
Die Auswirkungen des Tasers sollten nur von kurzer Dauer sein und keinerlei Langzeitschäden
verursachen, wodurch Julia
niemanden ernsthaft verletzen würde, aber genug Zeit hätte sich im Ernstfall in Sicherheit zu bringen... "MEGA COOL!", dachte ich mir. Daher kaufte ich das Gerät und nahm es auch gleich mit nach Hause. Selbstverständlich wollte ich sehen, ob das Geschenk auch funktioniert. Also legte ich zwei AAA Batterien in den Taser ein und drückte auf den Knopf - Nichts passierte. Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus, dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entsteht, wenn ich das Teil auf eine metallische
Oberfläche halte, während ich den Knopf drücke. GEIL!! Julia wartet noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite unserer Mikrowelle. Wie dem auch sein...
Ich war also mit diesem neuen Spielzeug alleine zu Hause und dachte mir, dass die Auswirkungen ja wohl nicht so schlimm sein können; es waren ja schließlich bloß zwei AAA Batterien. Was können die schon groß anrichten? Da saß ich also in meinem Liegesessel, unsere Katze Lulu schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die
Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte, dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss. Ich muss ehrlich
zugeben, der Gedanke Lulu zu tasern kam mir in den Sinn, allerdings nur für den Bruchteil einer Sekunde. Die Vernunft hat natürlich gesiegt, ich bin ja kein Umensch und sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen, dass dieses Ding auch hielt was es versprach, schließlich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung zu schenken. Das ist ja wohl richtig so, oder?
So saß ich also da in meinen Shorts und meinem Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die
Bedienungsanleitung, in der anderen der Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu
desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen, dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und sich nicht mehr rührt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit sah ich mir dieses Gerät an, das etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von ca. 2 cm hat (und dann auch noch von zwei lächerlich kleinen AAA Batterien betrieben wird); eigentlich recht niedlich. Ich konnte einfach nicht glauben, dass dieses Ding wirklich einen ausgewachsenen Angreifer in die Flucht schlagen soll.
Was dann geschah ist wirklich nur schwer zu beschreiben, aber ich gebe mein Bestes und versuche es einfach mal... Ich sitze also da, so ganz alleine, Lulu schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht, als würde sie versuchen mir zu sagen: "Tu es nicht, du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss, dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht allzu große Schmerzen
hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen
Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...
ACH DU HEILIGE...MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM...!!!
Ich weiß ganz genau, dass in diesem Moment Chuck Norris durch die Hintertür kam und mich samt
Liegesessel mit einem
Roundhousekick auf den Teppich beförderte. Und das immer und immer wieder. Ich meine mich noch daran zu erinnern, dass ich in der Fötusstellung wieder zu mir kam. Ich hatte Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten und meine Eier hatten sich voll und ganz in meinen Körper zurückgezogen. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche, wie ich sie noch nie zuvor gehört hatte. Sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das Folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht, wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird!! Ein Drei-Sekunden Schlag wäre in diesem Fall noch sehr
zurückhaltend.
Etwa eine Minute später (ich bin mir allerdings nicht wirklich sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (oder zumindest das, was davon noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung. Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa drei Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, mein rechter Oberschenkel und beide meiner Nippel zuckten noch immer wild herum. Mein Gesicht fühlte sich an, als stünde es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 67 kg. Allem Anschein nach hatte ich meine Shorts
vollgeschissen, allerdings waren all meine Sinne zu betäubt, um sicher zu sein, denn riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche - glaube ich - aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen. Außerdem liebt sie das Geschenk, denn sie benutzt es regelmäßig um mir zu drohen.
Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen der nicht 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die nicht alles geben sofort zu feuern.
Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der Chef sieht wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt.
Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird.
Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut:
"Wie viel verdienen sie in der Woche?"
Ein bisschen überrascht antwortet der Mann:
"300 EUR die Woche, wieso?"
Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 EUR und schreit ihn an mit den Worten:
"Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun hau ab und komme nie wieder hierher!"
Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird
und fragt die anderen Mitarbeiter:
"Kann mir jemand sagen was dieser faule Sack hier gemacht hat?"
Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"
Eines Tages bricht die 12 jährige Tochter das Schweigen am
Abendtisch und verkündet ernsthaft:
"Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an:
"Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und
verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater:
"Und du, du bist auch mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater:
"Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines Lohnes für Nutten aus und seit wir
Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt:
"Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert erstaunt:
"Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im
Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"