Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle
gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst.
Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten
Raum.
Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau-
-chen - immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür.
Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding.
Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..."
Der Teufel öffnet die dritte Tür.
Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess-
-elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi-
-gem Ruhm verhalf.
Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse
Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch."
Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"
Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben wir beschlossen nächsten Monat zu heiraten.
Die Mutter meiner Verlobten, meine zukünftige Schwiegermutter also, ist genial (und außerdem super sexy). Sie hat sich um alles gekümmert:
Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abend-
-essen, Blumen, usw.
Gestern hat sie mich angerufen.
Ich soll bei ihr vorbeikommen um die Liste der Gäste nochmals durch-
-zugehen, und ein paar Namen zu
streichen von Personen meiner
Familie, da wir zu viele Leute einge-
-laden haben.
Ich bin dann hingefahren, und wir sind durch die Liste gegangen.
Schließlich haben wir uns auf 150 Gäste geeignet.
Auf einmal wurde ich fassungslos, als sie zu mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann. In einem Monat
würde ich verheiratet sein und dann nichts mehr möglich wäre, also
wünschte sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar sofort. Sie stand auf und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu. Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die
Haustür befand, falls ich gehen wollte. Ich blieb festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich, welchen Weg ich gehen würde.
Ich rannte zur Haustür, ging hinaus... und fand Ihren Vater lächelnd an
meinem Auto stehen. Ich glaube, er sagte etwas wie:
"Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden."
Er küsste mich ohne, dass ich auch nur ein Wort sagen konnte, und
gratulierte mir.
PS:
Zum Glück hatte ich meine Kondome im Auto und nicht in der Hosentasche.
Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle
gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst.
Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten
Raum.
Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau-
-chen - immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür.
Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding.
Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..."
Der Teufel öffnet die dritte Tür.
Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess-
-elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi-
-gem Ruhm verhalf.
Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse
Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch."
Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"