Bundesinnenministerin Nancy Faeser will Asylbewerber offenbar in Zukunft weniger gründlich prüfen. Sicherheitschecks bei Asylverfahren sollen reduziert werden. Das soll helfen, die Vorgänge stark zu beschleunigen. Der Plan geht aus einer internen Mail hervor.
Die,, Bild" berichtete über die Notiz an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Darin werden vorübergehende Maßnahmen" aufgelistet, die allerdings,,bis auf Weiteres gelten" sollen. Unter anderem sollen in Zukunft weniger Pässe, Ausweise und Urkunden überprüft werden. Fehlt der Pass, soll auch das Smartphone nicht mehr geprüft werden, um Hinweise auf die Nationalität der Person zu erhalten.
Insgesamt soll laut der Mail der Rechercheaufwand rund um Asylbewerber massiv reduziert werden. So sollen etwa auch weniger Informationen über das Schengener Informationssystem eingeholt werden. Die ,,Bild" berichtet zudem über den Hinweis, Statistiken über den Bildungsgrad nicht mehr zu erstellen und die Sprachen- und Dialekterkennung größtenteils zu streichen.
SO RÄUME ICH AUF:
Ich wollte heute Wäsche waschen.
Dabei fiel mir auf, dass ich kein
Waschmittel habe - also wollte ich
eine Einkaufsliste schreiben. Dann
sah ich, wie unaufgeräumt die Schublade
war und fing an, Stifte zu testen. Als
ich die kaputten Stifte wegwerfen wollte,
bemerkte ich, wie voll der Müll war.
Bevor ich den Müll rausbringen konnte,
wollte ich den Kühlschrank ausmisten.
Dabei sah ich, dass die Milchpackung
undicht war - also wollte ich das
aufwischen. Als ich nach einem Lappen
greifen wollte, fiel mir auf, dass
ie Speisekammer ein einziges Chaos war.
Also fing ich an, sie aufzuräumen.
Jetzt sitze ich auf dem Boden
und schaue mir ein altes Foto-
album aus 2010 an.