Der Direktor der örtlichen Schule hatte Schwierigkeiten mit ein paar der älteren Mädchen, die Lippenstift benutzten.
Nachdem sie ihn auf der Toilette aufgetragen hatten, pressten sie die Lippen gegen den Spiegel und freuten sich über die schönen Abdrücke.
Bevor die Sache Überhand nehmen konnte, dachte er über einen Weg nach, es zu stoppen.
Er sprach alle Mädchen des
Jahrgangs, die Lippenstift trugen, an und bat sie nach Schulschluss in die Mädchentoilette zu kommen.
Als alle versammelt waren, erklärte er ihnen, wie aufwendig die
Beseitigung der Lippenstiftreste sei und dass sie sich heute selber davon überzeugen sollten.
Deshalb sollen sie nun mal der
Reinemachefrau zusehen, wie sehr sie sich damit abmühen muss.
Die Putzfrau führte die Reinigung vor: Sie nahm ein Putztuch, tauchte eine Ecke in die Kloschüssel und wischte damit den ganzen Spiegel ab. Danach rubbelte sie mühsam mit dem Putztuch den Spiegel blank.
Die Mädchen waren tatsächlich sehr einsichtig und pressten nie wieder ihre Lippen gegen den Spiegel.
In einer Privatschule in Washington gab es folgendes Problem:
Die 14-jährigen Schülerinnen trugen immer auf der Toilette Lippenstift auf, küssten dann den Spiegel und hinterließen so jede Menge Abdrücke.
Jeden Abend musste der Hausmeister den Lippenstift vom Spiegel entfernen, doch die Mädchen machten ihn am morgen danach wieder drauf.
Die Schuldirektorin entschied deshalb, dass etwas getan werden musste. Sie rief alle Mädchen zur Toilette, wartete dort mit dem Hausmeister und erzählte ihnen, dass all diese Lippenabdrücke ein Problem für
denjenigen seien, der sie wieder
entferen muss.
Um aufzuzeiegen, wie schwer es ist, die Spiegel zu putzen, bat sie den Hausmeister zu zeigen, wie viel Mühe es ihn kostet. Gesagt, getan.
Er nahm einen Schwamm, tauchte ihn ins Klo und reinigte damit den Spiegel. Von diesem Tag an war das Problem gelöst.
Es gibt eben Lehrer - und es gibt Pädagogen.
In einer Privatschule in Washington gab es folgendes Problem:
Die 14-jährigen Schülerinnen trugen immer auf der Toilette
Lippenstift auf, küssten dann den Spiegel und hinterließen so jede Menge Abdrücke.
Jeden Abend musste der Hausmeister den Lippenstift vom Spiegel
entfernen, doch die Mädchen machten ihn am morgen danach wieder drauf.
Die Schuldirektorin entschied deshalb, dass etwas getan werden musste. Sie rief alle Mädchen zur Toilette, wartete dort mit dem
Hausmeister und erzählte ihnen, dass all diese Lippenabdrücke ein Problem für denjenigen seien, der sie wieder entferen muss.
Um aufzuzeiegen, wie schwer es ist, die Spiegel zu putzen, bat sie den Hausmeister zu zeigen, wie viel Mühe es ihn kostet.
Gesagt, getan. Er nahm einen Schwamm, tauchte ihn ins Klo und reinigte damit den Spiegel. Von diesem Tag an war das Problem gelöst.
Es gibt eben Lehrer - und es gibt Pädagogen.