Erinnert ihr euch noch daran, dass unsere Eltern sich früher auf den Balkon gestellt haben, um uns zu sagen, dass wir
reinkommen und uns waschen sollten?
Wie wir vor Dreck gestrotzt haben, in den Bäumen und Büschen rumgeklettert sind, mit Stöcken und Steinen gespielt und unsere Fantasie noch richtig benutzt haben?
Wo wir kein Handy brauchten, um uns zu verabreden, sondern einfach an der Haustür klingelten?
Wo alle Nachbarskinder zusammen spielten und ein Super-Nintendo noch etwas seltenes war?
Unsere Kindheit war die sorgenfreiste Zeit unseres Lebens, wir hatten Spaß, wir brauchten keine hochmodernen Spielekonsolen um uns zu beschäftigen, wir hatten noch ein Fernsehprogramm mit erzieherischem
Hintergrund und voller Liebe zum Detail.
Was ist daraus geworden?
Herr und Frau Maier sind glücklich verheiratet.
Sie haben aber ein Problem: sie können keine Kinder bekommen.
Nach etlichen Versuchen wissen sie nicht mehr weiter und gehen schließlich zum Pfarrer, der sagt: "Tja, viel kann ich nicht für sie tun, nur beten. Sie könnten aber nach Lourdes pilgern und eine Kerze anzünden. Vielleicht hilfts."
10 Jahre später denkt sich der Pfarrer: "Jetzt möchte ich aber schon mal wissen, was aus dem lieben Ehepaar Maier geworden ist. Ich werde sie einfach besuchen."
Leider wusste er nicht genau, wo sie wohnten, aber er machte sich einmal in die Richtung auf. Im Heimatort der Maiers traf er auf einige Kinder und fragte sie, ob sie vielleicht zufällig die Maiers kennen. Diese antworteten: "Ah, die Mama und da Papa. Ja, die wohnen da hinten im Haus am Berg."
Der Pfarrer geht weiter, vor dem Haus eine Kinderschar und er fragt sie, in welchem Stock denn die Maiers wohnen.
Antwort: "Ah, die Mama und da Papa, die wohnen im 3.Stock!"
Er geht also in den 3. Stock, trifft dort aber auf 2 Türen. Vor der einen sitzen einige Burschen, die er fragt, in welchem Zimmer denn Herr und Frau Maier wohnen, die Antwort: "Im linken Zimmer!"
Der Pfarrer freut sich mittlerweile, dass die Maiers endlich Kinder haben.
Er klopft an der Tür und Frau Maier öffnet: "Herr Pfarrer, wie schön, dass sie uns besuchen. Das Kind hier auf meinem Arm ist unser Jüngstes, 2 Wochen alt."
- "Ja, wo ist denn ihr Mann?"
"Mein Mann? Ja wissens, der ist nach Lourdes gepilgert, um die Kerze
auszublasen!"
Drei Frauen, eine Verlobte, eine Verheiratete und eine Geliebte chatten über ihre Beziehungen und beschließen ihre Männer zum Staunen zu bringen.
In dieser Nacht wollen alle drei SEM-mäßig Ledermieder, Stöckelschuhe und eine Maske über den Augen tragen.
Nach einigen Tagen chatten sie wieder.
Die Verlobte schreibt: "In der Nacht als mein Freund heim kam, fand er mich in Ledermieder, Stöckelschuhen und Maske. Er sagt: `Du bist die Frau meines Lebens, Ich liebe Dich... wir machen jede Nacht lang Liebe.`"
Die Geliebte schreibt:
"Oh, ja! Wir trafen uns in seinem Büro. Ich trug ein Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel. Als ich den Mantel öffnete sagt er kein Wort. Wir hatten nur wilden Sex die ganze Nacht."
Die Verheiratete schreibt:
"In der letzten Nacht schickte ich die Kinder zu meiner Mutter. Ich war bereit: Ledermieder, Stöckelschuhe, eine Maske über den Augen und einen Regenmantel.
Als mein Mann von der Arbeit heim kam, griff er zur Bierflasche und zur Fernbedienung des Fernsehers und sagte:
"Hey Batman, was gibt`s zu Essen?""