Es war einmal ein junger Mann,
der in die Stadt ging, um ein
Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die Beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er nach reiflicher Überlegung ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.
Beim Einpacken vertauschte die
Verkäuferin aus Versehen die Sachen;
So bekam die Schwester die
Handschuhe eingepackt und der
junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:
Mein Schatz,
ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir
abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt und die
überhaupt noch nicht schmutzig sind. Ich bat sie, Deine für mich
anzuprobieren und sie sah echt
klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in
Berührung gekommen sein.
Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt !!
In Liebe
„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
Brief einer blonden Mutter an ihre blonde Tochter:
Hallo geliebte Tochter!
Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen. Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe dir neu.
Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst. Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut.
Letzte Woche hat es nur 2 Mal
geregnet: Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage. Wegen des Mantels den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöpfen
verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts, deshalb habe ich sie abgetrennt. Kannst sie ja wieder
annähen, denn ich habe sie in die rechte Manteltasche getan. Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann! Er mäht das Gras am Friedhof. Deine Schwester Lisa hat geheiratet und erwartet ein Baby. Wir wissen noch nicht welchen
Geschlechts,darum kann ich dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst oder Tante. Ich wollte noch 10€ reintun, aber der Brief war schon zu.
„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
Bei einer Gerichtsverhandlung in der Provinz wird eine alte Dame als Zeugin aufgerufen.
Der Staatsanwalt stellt ihr die erste Frage: „Frau Müller, wissen sie wer ich bin?“
„Ja natürlich kenne ich sie.
Ich kenne sie schon, als sie noch ein kleiner Junge waren und offen gesagt sind sie eine Enttäuschung für ihre ganze Familie.
Sie sind verlogen, manipulieren
Menschen wie es ihnen passt und betrügen ihre Frau. Sie halten sich für den Größten, merken aber selbst nicht, dass sie ein ganz kleines
Würstchen sind, das keiner Ernst nimmt. Ja, ich kenne sie.“
Der Staatsanwalt steht mit offenem Mund da und weiß im ersten Moment kaum was er sagen soll. Um nicht den Faden zu verlieren, fragt er ob sie den Anwalt der Verteidigung kennt.
Sie erwidert daraufhin: „Aber sicher, ich kenne den Herrn Schober seitdem er in die Windeln gemacht hat.
Er ist ziemlich faul, eingebildet und trinkt viel zu viel Alkohol.
Er ist beziehungsunfähig und seine Anwaltskanzlei hat weit und breit den schlechtesten Ruf.
Ganz zu schweigen von seinen
Affären. Eine davon ist übrigens ihre Frau. Natürlich kenne ich ihn.“
Der Verteidigungsanwalt wäre am liebsten vor Scham im Boden
versunken. Der Richter ruft beide Anwälte zur Richterbank und flüstert den beiden zu, ohne dass es jemand hören kann.
„Wenn einer von euch beiden Pennern auf die Idee kommt zu fragen ob die Alte mich kennt, schicke ich euch für 10 Jahre ins Gefängnis!“