Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt.
Und ihr Leben zusammen war selbstverständ-
lich ebenso perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte.
Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen.
Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen.
Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall. Nur einer der drei überlebte. Wer war es?
Erst überlegen und dann weiter lesen!
Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt und erst recht keinen perfekten Mann.
Für Frauen endet das Rätsel leider schon hier. Männer bitte weiter weiterlesen!
Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat. Wenn du übrigens eine Frau bist und dies liest, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was man ihnen sagt ...
Ich suche Dich! Du, w, ca. 30 J.,
brünett, schlank, ca. 1,70 m, rote
Jacke, weiße Sneaker, standst am
16.12. um 8:30 am U-Bahnsteig
Straßburger Straße, hatten kurz
Blickkontakt. Falls Du das hier
lesen solltest:
DIE MASKE GEHÖRT ÜBER MUND
UND NASE, OKAY?!
Daran erkennen Sie, dass Sie vor Weihnachten zu viel Stress im Büro hatten.
* Am Weihnachtsbaum hängen bemalte Ostereier
* Alles ist wie immer: Sie sitzen mit einer Pizza vor dem Fernseher - aber das Handy spielt "Jingle Bells"
* Ihr Lametta stammt aus dem Aktenvernichter
* Sie stellen den Glühwein in die Mikrowelle und geben Ihren Büro-Zugangscode ein
* Sie packen Geschenke nicht ein, sondern kleben sie mit Post-its zu
* Wenn Mutti abends anruft, melden Sie sich mit dem Firmennamen und fragen: "Was kann ich für Sie tun?"
* Sie drücken zuhause die "0", um beim Telefonieren rauszukommen
* Wenn beim "Kleinen Lord" der TV-Empfang ausfällt, suchen Sie auf der Fernbedienung "STRG", "ALT", "ENTF"
* Für Weihnachtskarten müssen Sie den Namen Ihrer Eltern googeln
* Sie kriegen beim Auspacken einen Heulkrampf, weil Sie sich nicht mehr an das Passwort erinnern
* Sie singen "Stilles Fax, heiliges Fax"
* Sie fragen den Pfarrer, warum er bei seiner Kirche den Klingelton nicht auf Vibration schaltet
* Sie nutzen die Krippe für den Postausgang
* Sie haben beim Lesen der Liste ständig genickt
* Sie überlegen sich, wem Sie diese Liste per E-Mail weiterleiten können.