In einer Firma werden fünf Kannibalen aus Papua-Neuguinea als
Programmierer angestellt.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef zu ihnen: „Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter
in Ruhe.“
Die Kannibalen geloben hoch und heilig, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder zu ihnen und sagt: „Ihr arbeitet sehr gut. Uns fehlt allerdings eine Putzfrau, wisst Ihr, was aus der geworden ist?“
Die Kannibalen antworten alle mit „Nein!“ und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben. Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale den Rest der Truppe:
„Wer von euch hat die Putzfrau gefressen?“
Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut:
„Ich war es...“
Sagt der Ober-Kannibale:
„Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Gruppenleitern, Abteilungs-
-leitern, Bereichsleitern, Projekt-Managern und Controllern, damit keiner etwas merkt, und du Volltrottel musst die Putzfrau fressen!“
Ein Amerikaner kommt in eine Bank und erkundigt sich nach den Zinsen für ein Darlehen von 25 Dollar auf sechs Monate.
"1,50 Dollar", sagt ihm der Leiter der Kreditabteilung.
"Ausgezeichnet", sagt der Ami.
"Ich nehme das Darlehen, aber ich lasse ihnen als Sicherheit meinen neuen Wagen da, bis ich die 25 Dollar zurück-
-gezahlt habe."
Der Bankmann meint zwar, bei einem so kleinen Kredit sei keinerlei Sicherheit erforderlich, aber der Ami besteht darauf. Am nächsten Tag erzählt er einem Freund von seiner Transaktion.
"Die müssen dich für verrückt halten", sagt der.
"Wo hat es das je gegeben, dass man für lumpige 25 Dollar sechs Monate lang einen nagelneuen Wagen bei der Bank stehen lässt?"
- "Sollen die mich für verrückt halten. Ich reise morgen für sechs Monate nach Europa. Wo sonst kann ich meinen Wagen ein halbes Jahr lang für 1,50 Dollar unterstellen?"
"Ey, mach mal schneller, ich hab`s eilig Du fette Sau!"
Ich, der ich gerade die über die piepsende Glasplatte gezogenen Waren aus dem Discounter in meinen Einkaufswagen räume, halte inne und schaue hoch: "Meinen Sie mich?"
"Ich sehe vor mir sonst niemanden der fett ist!"
"Frage, ist das ihre Frau da neben ihnen?"
"Ja, und???"
"Nun ja, also, ich meine, wegen ihres liebreizenden Äusseren haben Sie die aber auch nicht geheiratet."
Die Frau meldet sich zu Wort: "Paffen fie auf waf fie fagen!"
Wääh? Mit einem Anflug von zu
unterdrückendem Lachen hake ich nach: "Tut mir leid, das habe ich jetzt nicht verstanden?"
"Sie sollen aufpassen, was sie sagen, meint meine Frau!"
"Also mit Verlaub, mich fette Sau nennen - aber die Gattin sieht im Gesicht aus wie eine Ente auf Kokain und hat
Fprachfierigkeiten?"
"Bei meiner Frau ist das eine Krankheit!"
"T`ürlich. Wie nennt man die, Botoxismus im Endstadium?"
"Auf jeden Fall nicht Fresssucht,
Dumpfbacke!"
Auf einmal meldet sich ein älterer Herr hinter dem Entenmann - NACH dem er (wohl bedingt durch meine Aussage über den entengleichen Charme der lifpelnden Dame) einige Schritte vorging um mal einen Blick zu wagen:
"Also ich muss der fetten Sau da vorne recht geben, sieht schon ein wenig nach Ente aus. Und das mit der Dumpfbacke passt jetzt aber auch eher auf ihre Frau, passt das!"
"Halt Du alter Sack die Fresse, du wärst doch froh überhaupt noch was vor die Flinte zu kriegen!"
"Sorry, aber so was wie ihre Frau kriege ich noch allemal vor die Flinte, ohne zu bezahlen".
Zwischenzeitlich sah man der Kassiererin ein gewisses Amüsement an. Wenn Sie hätte gedurft, Sie hätte die Füße hoch gelegt und sich eine Kippe angezündet.
"WAS IST DENN LOS DA VORNE, MEINE FRESSE!!!!????"
Schallte es von ganz hinten.
"Halten Sie sich da raus", rief der
Entenmann zurück - und danach zu mir:
"So, nun komm, fette Sau, mach mal voran jetzt!"
"Also im Gegensatz zum Gesicht ihrer Frau ist mein Bauch wenigstens echt und nur mit natürlichen Zutaten geformt. Daf muffte mal gefagt ferden!"
"Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, aufhööööören, bitte...", schluchzte eine Dame, die an zweiter Position hinter dem Entenmann stand.
"Sie müssen gerade lachen, sehen ja selbst aus wie so ein verunglücktes Nilpferd!!!"
Aber anstatt beleidigt zu sein, lachte die Dame nur noch lauter. Dann hörte man wie aus dem Nichts ein lautes "Michaaaaeeeehhheeel?" von der Neben-
-kasse. Der Entenmann wurde nach dem Anblick der Absenderin seines Namens gleich 3 R`s auf einmal: Ruhig, Rot, Räuspernd.
Auch alle anderen Kunden schauten rüber. Zu einer Dame... die nach meiner Definition zu jenen Frauen gehörte, deren wohlgeformter, üppiger Körper ein Anlass wäre, auf der Stelle auf die Knie zu sinken um der Evolution zu danken das ich ein Mann bin...
"....also, lieber Michael...", fuhr dieses anmutig weich-dralle Geschöpf fort, "....wenn Dich dicke Menschen so stören, warum eigentlich bekomme ich jedes zweite Wochenende 300 Euro von Dir - weil du mal was Handfestes brauchst? Und weil dir Deine klapperdürre Ehefrau - die Du liebevoll Watschel-Onka nennst - auf die Nüsse geht? Hmm, Michael?"
Ein Moment der absoluten Stille... der Supermarkt glich akustisch einer Beer-
-digung. Unterbrochen wurde diese andächtige Stille von folgendem Satz:
"Du dummef Fwein, ich habf gewufft, du Dreckffau, verpiff dich auf meinem Leben, Arfloff!"
Nun lagen gefühlt 12 Kunden an 2 Kassen inklusive Kassiererinnen kurz vor dem Zusammenbruch vor lauter Lachen - und ich musste aufpassen mich nicht einzunässen. Michael verließ fluchtartig den Laden, seine Frau watschelte hinterher.
Ich hörte durch das Gelächter noch hindurch, wie die Dame der Nebenkasse zu ihrer irritierten Begleiterin sagte: "Ist mein Nachbar, näher kenne ich den nicht, aber echt, der geht mir schon seit Jahren auf die Nerven!"
Ein Moslem stirbt und kommt in den Himmel.
Er ist total aufgeregt, sein ganzes Leben hat er darauf gewartet, Mohammed zu begegnen.
Er kommt an die Himmelspforte, dort steht ein Mann mit einem Bart.
Ergriffen und zittrig fragt der Mann:
"Mohammed?"
"Nein mein Sohn, ich bin Petrus, Mohammed ist weiter oben" und er deutet auf eine Leiter, die in die Wolke führt.
Der Mann beginnt, die Leiter hochzuklettern. Endlich begegnet ihm ein Mann mit einem Bart.
"Mohammed?" fragt er wieder voller Hoffnung.
"Nein, ich bin Moses, Mohammed ist weiter oben:"
Der Mann klettert und klettert.
Wieder ein Mann mit einem Bart.
"Mohammed?" stöhnt er.
"Nein ich bin Jesus, Mohammed ist weiter oben!"
Mit seinen letzten Kräften schleppt er sich nach oben - wieder ein Mann mit Bart.
"Mohammed?" keucht der Mann.
"Nein mein Sohn, ich bin Gott. Du siehst ja total fertig aus. Willst Du einen Kaffee?"
"Ja, gerne!"
Gott dreht sich um, klatscht in die Hände:
"Mohammed..... Zwei Kaffee!"
Ein Moslem stirbt und kommt in den Himmel.
Er ist total aufgeregt, sein ganzes Leben hat er darauf gewartet, Mohammed zu begegnen.
Er kommt an die Himmelspforte, dort steht ein Mann mit einem Bart.
Ergriffen und zittrig fragt der Mann:
"Mohammed?"
"Nein mein Sohn, ich bin Petrus, Mohammed ist weiter oben" und er deutet auf eine Leiter, die in die Wolke führt.
Der Mann beginnt, die Leiter hochzuklettern. Endlich begegnet ihm ein Mann mit einem Bart.
"Mohammed?" fragt er wieder voller Hoffnung.
"Nein, ich bin Moses, Mohammed ist weiter oben:"
Der Mann klettert und klettert.
Wieder ein Mann mit einem Bart.
"Mohammed?" stöhnt er.
"Nein ich bin Jesus, Mohammed ist weiter oben!"
Mit seinen letzten Kräften schleppt er sich nach oben - wieder ein Mann mit Bart.
"Mohammed?" keucht der Mann.
"Nein mein Sohn, ich bin Gott. Du siehst ja total fertig aus. Willst Du einen Kaffee?"
"Ja, gerne!"
Gott dreht sich um, klatscht in die Hände:
"Mohammed..... Zwei Kaffee!"