"Darling, ich wurde am Arbeitsplatz angesprochen, mit meinem Boss und einigen anderen Freunden zum Fischen und Angeln nach Kanada mit zu fahren.
Wir werden ca. 1 Woche fahren.
Es ist eine gute Gelegenheit für mich, um mal leise wegen einer Beförderung bei meinem Boss anzuklopfen, auf die ich nun schon so lange warte, würdest Du mir bitte genügend Sachen für eine Woche usammenpacken sowie auch meine Angelbox und die Ruten dafür?"
"Wir werden direkt vom Büro abreisen und ich komme kurz ins Haus, um
meine Sachen einzuladen.
Ach ja, und bitte pack auch meinen neuen blauen Seiden-Pyjama mit ein."
Seine Frau denkt, das hört sich ein wenig komisch an, aber da sie eine sehr gute Ehefrau ist, folgt sie dem Wunsch ihres Ehe-
-mannes.
Am folgenden Wochenende kommt der Ehemann wieder nach Hause, er sieht
zwar nach der langen Fahrt etwas müde aus, aber ansonsten gut erholt.
Die Ehefrau begrüßt ihn über-
-schwänglich und fragt ihn, ob sie einen guten Fischfang hatten und er auch Fische gefangen hat?
Er antwortete: "O' ja, natürlich, Lachse,blaue Karpfen, einige Schwertfische,aber warum hast Du mir meinem blauenSeidenpyjama nicht eingepackt worum ichgebeten hatte?"
Die Ehefrau antwortete:
"Ich habe, mein Liebling, der ist in deiner Angelbox....!!!!!!"
Drei Anstreicher - ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen in den Himmel.
Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Renovierung berechnen würden.
"400 Euro, bar auf die Kralle, ohne Rechnung." sagt der Albaner nach kurzer Begutachtung.
Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will 1.000 Euro und begründet:
"Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss. Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung."
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise:
"Sag deinem Chef 3.000 cash.."
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwundert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: "1.000 für dich, 1.000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit."
Samstagmorgen bin ich sehr früh aufgestanden!
Da es ziemlich kühl war, nahm ich meine lange Unterwäsche aus dem Schrank, zog mich leise an, nahm meinen Helm und meine Lederjacke, schlich mich leise in die Garage, schob mein Motorrad hinaus und fuhr los.
Plötzlich begann es strömend zu regnen. Regen, der gemischt mit Schnee war und einem Wind mit bis zu 75 km/h.
Also fuhr ich wieder in die Garage, stellte das Radio an und hörte, dass das Wetter den ganzen Tag so schlecht bleiben sollte.
So ging ich zurück ins Haus, zog mich leise wieder aus und legte mich wieder ins Bett. Dann kuschelte ich mich von hinten an den Rücken meiner Frau, diesmal jedoch mit anderen Gedanken, und sagte leise: "Das Wetter draußen ist furchtbar!"
Ganz verschlafen antwortete sie: "Ob du es glaubst oder nicht, aber bei diesem scheiss Wetter ist mein Mann mit dem Motorrad unterwegs."
Zwei Freunde saßen an ihrem
Lieblingsplatz beim Fischen.
Fischen, Bier trinken, die Ruhe
genießen und über Gott und die
Welt philosophieren.
Ach, ist das Leben schön!
Mit leiser Stimme, um die Fische
nicht zu erschrecken, sagte Walter
auf einmal:
...
“Du Fredy, ich glaube, ich lasse mich scheiden!”
“Was, spinnst Du? Warum denn?”
“Meine Frau hat seit drei Monaten kein Wort mehr mit mir gesprochen!!!”
Fredy nahm noch einen Schluck
Bier und sagte dann nachdenklich:
“Walti, das würd ich mir gut überle-
-gen, solche Frauen findet man nicht jeden Tag!”
Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.