Am Ende des Wirtschaftsjahres
schickte das Finanzamt einen
Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte: "Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?"
"Gute Frage", antwortete der
Geschäftsführer. "Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den
Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial."
"Oh", entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine
Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
"Und was ist mit diesen Pflaster-
-Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln, nachdem ein
Patient verpflastert wurde?"
"Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.
"Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit
Pflastern."
"Aha" sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den "Ich weiß auf alles eine Antwort"
-Geschäftsführer doch noch kriegen könnte und er fuhr fort.
"Was machen Sie denn mit den
ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?"
"Nun, auch hier verschwenden wir nichts", antwortete der
Geschäftsführer.
"Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr
schicken sie uns ein komplettes
Arschloch!"
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
"An meine liebe Ehefrau:
Du verstehst sicherlich, dass ich
gewisse Bedürfnisse habe die Du, nun da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau.
Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem E-mail wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen
Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde.
Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zu Hause sein."
Als der Mann nach Hause kommt findet er auf
dem Esszimmertisch folgenden Brief:
"Mein lieber Ehemann:
Ich habe Deinen E-mail erhalten und danke Dir sehr für Deine Ehrlichkeit...
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du
mittlerweile auch 54 Jahre alt bist. Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde.
Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit deinen exzellenten
Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind...
Jedoch mit einem kleinen
Unterschied: "18 geht öfter in 54, als 54 in 18".....
Und darum, konsequenterweise,
brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen!
Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht!"
Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge.Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu
interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal
darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“
Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“
Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld.
Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro
tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des
kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon,
Sohnemann?“
Sohn:„Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“
Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.
Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“
Der Vater sinkt auf den Boden.
Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um
Entschuldigung.
Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich
wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.
Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu
bringen.
Ein 11-jähriger Junge schlendert
durch die Gegend. Er schleift einen plattgefahrenen Frosch an einer
Schnur hinter sich her. Er bleibt an einer Bar stehen und sagt zur Chefin:
"Ich will Sex mit einem Mädchen. Ich weiß zwar, dass ich jung bin, aber ich habe viel Geld."
Die Frau lässt den Jungen rein und fragt: "Welches Mädchen möchtest du denn?"
Worauf der Junge antwortet:
"Ich will ein Mädchen mit einer
ansteckenden Krankheit."
Die Puffmutter gibt es nicht gerne zu, aber schließlich hat der Junge viel Geld.
"Dann musst du Nancy nehmen."
Der Junge rennt in das Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat. Nach einer halben Stunde geht der Junge wieder. Er schleift immer noch den platten Frosch hinter sich her.
Die Puffmutter kann ihre Neugier nicht länger zurückhalten und fragt:
"Warum wolltest du gerade ein
Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit haben?"
Darauf antwortet der Junge:
"Schau, wenn ich gleich nach Hause komme, dann bin ich ganz alleine mit der Babysitterin.
Ich weiß, dass sie kleine Jungs sehr gerne mag, darum wird sie Sex mit mir haben. So bekommt sie die
ansteckende Krankheit. Wenn mein Vater heute Abend die Babysitterin heimfährt, dann wird er - so wie ich ihn kenne - sicherlich im Auto noch eine Nummer mit ihr schieben.
Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter
rannehmen. Und morgen wird es meine Mutter mal wieder mit dem Milchmann auf dem Küchentisch treiben. Und DAS ist der Arsch, der meinen Frosch plattgefahren hat!"
Eine junge Familie bezieht ein Haus direkt neben einem unbebauten
Grundstück. Eines Tages erscheinen einige Bauarbeiter, um das
Nachbargrundstück zu bebauen.
Die 5-jährige Tochter der Familie ist fasziniert von den Arbeiten,
de nebenan verrichtet werden und verbringt viel Zeit damit, die
Bauarbeiter zu beobachten.
Schließlich adoptieren die Bauarbeiter die Kleine mehr oder weniger als Maskottchen. Sie unterhalten sich mit ihr, verbringen viel Zeit mit ihr in den Kaffee- und Mittagspausen und lassen sie kleine Arbeiten
erledigen, um ihr das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden.
Am Ende der ersten Woche
überreichen sie ihr einen Umschlag mit einem Zehneuroschein. Das kleine Mädchen bringt das Geld stolz zu ihrer Mutter, die ihr vorschlägt, ihren „Lohn“ am nächsten Tag auf ein
Sparkonto bei der Bank einzuzahlen.
Als die Mutter am nächsten Tag mit ihrer Tochter die Bank betritt, fragt der Bankangestellte das kleine
Mädchen, wie sie es geschafft hat, in ihrem Alter schon einen eigenen Gehaltscheck zu bekommen.
Da antwortet ihm die Kleine stolz: „Ich habe letzte Woche ein paar
echten Bauarbeitern geholfen, das neue Haus nebenan zu bauen.“
„Oh wow, das ist aber toll”, antwortet der Bankangestellte, „und wirst du ihnen diese Woche auch wieder
helfen?”
Da antwortet das kleine Mädchen: „Ja, wenn diese Arschlöcher vom Baumarkt endlich diesen scheiß
Rigips liefern…“
Das stimmt einen wirklich
nachdenklich, oder?
Eine Ehefrau fährt alleine in den
Skiurlaub und lernt auch sehr schnell einen Mann kennen.
Sie landen sofort im Bett.
Abwechselnd poppen sie und fahren Ski. Nach einer Woche fragt sie:
"Wie heißt du eigentlich?"
"Ich heiße Hermann!"
Sie: "Und wie ist dein Nachname?"
"Das erzähle ich dir lieber nicht, das wird nur Schwierigkeiten geben und außerdem lachen alle, die meinen Nachnamen hören!"
Sie: "Ich lache ganz sicher nicht, bitte sag ihn mir!"
Er zögert und sagt dann schließlich: "Ich heiße Neuschnee!"
"Hahaha, hehehe, huhuhu, hohoho!"
Sie kriegt sich nicht mehr ein und lacht sich halb tot. Er: "Siehst du, ich habe es gewusst, auch du lachst über meinen Nachnamen.
Sie: "Nein, ich lache nicht über den Namen, sondern darüber, wie mein Mann mich verabschiedet hat und sagte: 'Ich wünsche dir einen
schönen Ski-Urlaub und täglich 20 cm Neuschnee!'"
Sex in der Periode Ein Typ und ein Mädel lernen sich in der Disco kennen, flirten, trinken, gehen zusammen zu ihm nach Hause.
Beide total blau. es wird rumgemacht wie verrückt. Dann muss sie aufs Klo. Stellt fest: Mist. hab meine Tage gekriegt.
Was mach ich.n jetzt? Überleg....
Ach egal. der Typ ist so besoffen, der merkt eh nichts mehr. Also zurück und weitergemacht wie die Wilden. Am nächsten Morgen wacht er auf und ist alleine. Schlägt die Bettdecke zurück-alles voller Blut. Oh mein Gott, was hab ich getan???
Er springt aus dem Bett, rennt zum Waffenschrank, zählt seine Gewehre durch: alle noch drin. Gottseidank, erschossen hab ich sie nicht. Der Messerblock!!! Er rennt die Küche. zählt die Messer durch - alle Messer noch drin. Gottseidank, erstochen hab ich sie nicht.
Dann muss er aufs Klo. geht zur
Toilette, guckt im Vorbeigehen in den Spiegel....
Scheiße. Ich hab sie gefressen!
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Eine Frau steht im Supermarkt und sieht einen kleinen Jungen (5-6 Jahre alt), der eine Puppe kaufen will, aber nicht genug Geld dabei hat.
Er ist ganz traurig und sie geht zu ihm und fragt ihn, für wen er denn die Puppe haben will.
Er sagte, seine Schwester hat sich die Puppe so sehr zu Weihnachten gewünscht.
Die Frau... sagte, der Weihnachtsmann bringt sie ihr ganz bestimmt. Da sagt.. ....der Junge traurig, daß der
Weihnachtsmann da, wo seine
Schwester jetzt ist, keine Puppe mehr hinbringen kann und daß er sie seiner Mutter geben möchte, die bald zu seiner Schwester gehen wird.
Seine Augen waren ganz traurig, als er sagt:" Meine Schwester ist jetzt bei Gott und Daddy sagt, daß Mummy auch bald zu Gott geht, und da kann sie die Puppe doch mitnehmen."
Der Frau bleibt fast das Herz stehen. Er sagt, er habe seinem Vater gesagt, daß er Mummy sagen soll, daß sie auf ihren Sohn warten soll. Er zeigt der Frau ein Foto von sich, daß seine Mummy auch mitnehmen soll, damit sie ihn nicht vergisst.
"Ich liebe meine Mami und wünschte, sie würde nicht fort gehen, aber
Daddy sagt, daß sie zu meiner kleinen Schwester gehen muss."
Die Frau sagt, komm wir schauen nochmal, ob du nicht doch genug Geld dabei hast und zückt ihre
Geldbörse. Ohne daß er es merkt, steckt sie etwas von ihrem Geld zu seinem und sie zählen nochmal. Es reicht für die Puppe und es bleibt sogar noch etwas übrig.
Der Junge ist begeistert und sagt, daß er letzte Nacht zu Gott gebetet hat, daß der ihm genung Geld für die Puppe gibt." Jetzt habe ich sogar noch genug Geld für eine weiße Rose. Mama liebt weiße Rosen." Die Frau beendet ihre Einkäufe und der Junge geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Dann erinnert sie sich an einen
Zeitungsartikel vor ein paar Tagen, in dem stand, daß ein Auto Fahrer in ein anderes Auto gefahren ist, in dem eine junge Frau und ein Kind saßen. Das Kind starb sofort und die Frau schwebte in Lebensgefahr. Die Familie musste entscheiden, ob sie die Maschinen abstellen lassen sollen, weil die Frau nie mehr aus dem Koma erwachen würde. War das die Familie des kleinen Jungen?
2 Tage später las sie, daß die Frau gestorben war. Sie konnte nicht
anders, kaufte einen Strauß weiße Rosen und fuhr zum
Beerdigungsinstitut, wo die junge Frau aufgebahrt war. Da lag sie, mit einer weißen Rose in der Hand, einem Foto ihres Sohnes über der Brust und der Puppe neben ihr. Die Frau verließ das Gebäude tränen
überströmt und wusste, daß sich ihr Leben verändert hatte. Die Liebe des kleinen Jungen zu seiner Mutter und seiner Schwester war so schwer nachzuvollziehen und in einer
Sekunde hat ein betrunkener Auto Fahrer das Leben des Jungen zerstört.
GEGEN ALKOHOL AM STEUER!!!
Eine hübsche Blondine fährt auf einer kleinen Landstraße in ihrem neuen Sportwagen, als plötzlich der Motor stehenbleibt. Glücklicherweise sieht sie in der Nähe ein Bauernhaus
stehen. Sie klopft. Als der Bauer öffnet, sagte sie:"Können Sie mir bitte helfen. Mein Auto fährt nicht mehr, und es ist Sonntag Nacht. Kann ich bis
morgen bei Ihnen bleiben, dann kann ich Hilfe holen?"
Sagt der Bauer: "Na gut, Sie können hier bleiben, aber ich will nicht, daß Sie irgendwas mit meinen beiden Söhnen, Joseph und Ludwig,
anfangen.."
Da schaut die Blondine durch die Tür sieht zwei junge Männer, so um die zwanzig Jahre alt, hinter dem Landwirt stehen.
"Geht in Ordnung", sagt sie. Nachdem sie alle zu Bett gegangen sind, denkt die Frau über die zwei Burschen nach. Leise steht sie auf und schleicht in deren Zimmer.
"Jungs, soll ich Euch mal die Wege des Lebens zeigen?" "Was?? Äh - na klar..."
"Jungs, ich will nicht schwanger
werden, deswegen müßt ihr diese Kondome tragen." Also legt sie ihnen die Dinger an und sie gehen die ganze Nacht zur Sache. Vierzig Jahre später sitzen Joseph und Ludwig in ihren Schaukelstühlen und schaukeln vor sich hin.
"Ludwig?" "Ja, Joseph?" "Kannst du dich noch an die Blondine erinnern, die vor vierzig Jahren hier vorbeikam und uns die Wege des Lebens zeigte?"
"Ja," sagt Ludwig, "an die kann ich mich noch erinnern." "Und macht es dir was aus, wenn sie schwanger wird?" fragt Joseph.
"Nö, macht mir nix aus", erwidert Ludwig. "Mir auch nicht", sagt Joseph, "laß' uns diese Dinger abnehmen."