Ein Mann hat 3 Freundinnen, aber er weiß nicht, welche von ihnen er heiraten soll.
Also beschließt er, einen Test zu machen um herauszufinden, welche von von den dreien am besten für ihn geeignet ist.
Er hebt 15.000 Euro von seinem Konto ab, gibt jeder 5.000 Euro und sagt: gebt es aus, wofür Ihr wollt.
Die erste geht shoppen, kauft Klamotten, Schmuck, geht zum Frisör, zur Kosmetik etc.
Sie sagt zu dem Mann: ich habe Dein ganzes Geld ausgegeben, um schöner für Dich zu sein, um Dir noch mehr zu gefallen. Weil ich Dich liebe.
Die zweite kauft einen Flachbildfernseher, eine Blue-Ray-DVD-Konsole, Play-Station 5, Tennisschuhe, Golfschläger etc. und sagt:
ich habe Dein ganzes Geld ausgegeben, um Dich glücklich zu machen. Weil ich Dich liebe.
Die dritte nimmt das Geld und spekuliert an der Börse. In drei Tagen verdoppelt sie den Einsatz, gibt die 5.000 Euro an den Mann zurück und sagt: ich habe Dein Geld investiert und damit das meine verdient. Dieses kann ich nun für mich ausgeben. Das tat ich, weil ich Dich liebe.
Also überlegt der Mann...
überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt... (Männer überlegen viel)
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
pupst...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
rülpst...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
(er denkt wirklich sehr viel nach...)
und überlegt...
und überlegt...
kratzt sich am Sack...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
(man, dauert das...)
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
und überlegt...
Und heiratet dann die mit den dicksten Möpsen!
Jawohl, ein Mann überlegt vielleicht viel, aber es bringt rein gar nichts...
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben.
Sie waren sich so sicher, die Abschluss-
-prüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australian National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich
erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor.
Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen.
Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikal-
-Reaktion. “Cool”, dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, “das wird eine leichte Prüfung.”
Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: “2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?”
Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden, wird gefragt:
"Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig geworden sind? Erzählen Sie doch mal von Anfang an."
"Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann unverhofft nach Hause. Ich bin splitternackt raus auf den Balkon und habe mich an die Regenrinne gehängt."
"Nun, das ist vielleicht ein Grund, sich zu schämen, aber wahnsinnig wird man sicher nicht davon"
"Nein, hören Sie weiter. Nachdem ich da so fünf Minuten hänge, entdeckt der Mann auch schon meine Finger. Er holt einen Hammer und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln
rumzuschlagen."
"Oh, jetzt wird mir einiges klar, in dem Moment müssen Sie wahnsinnig geworden sein"
"Nein, hören Sie weiter. Nachdem er meine Nägel grün und blau
geschlagen hatte, ging er weg und kam mit einer Kneifzange wieder, mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem andern rauszureißen."
"Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns getreten"
"Nein, nein, hören Sie doch erstmal weiter. Nachdem er die Fingernägel ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um einen Moment später mit einer Drahtbürste wiederzukehren, mit der er dann auf meinen bloßen Fingerkuppen rumgeschrubbt hat"
"Und da sind Sie wahnsinnig geworden, ja?"
"Nein, da ..."
"Ja wann denn dann, zum Kuckuck?"
"Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter überm Boden hing."