Lehrerin zu Fritzchen im Matheunterricht: "Was ist 5 - 2?"
Fritzchen weiß es nicht, also will ihm die Lehrerin es veranschaulichen:
"Also pass auf, 5 Vögel sitzen auf einer Stange, und du
erschießt 2 davon, wie viele bleiben sitzen?"
Fritzchen: "Keiner, die anderen fliegen weg."
Lehrerin: "Das ist zwar nicht was ich meinte, *aber mir gefällt wie du denkst."*
Das spornt Fritzchen jetzt natürlich an ein Rätsel für die Lehrerin
zu finden.
Am nächsten Tag fragt er sie: "Drei Frauen sitzen auf einer Bank und essen Eis. Eine leckt ihr Eis, eine beißt ihr Eis und die Dritte lutscht an ihrem Eis. Welche von den dreien ist verheiratet?" Die Lehrerin wird ein bisschen rot und antwortet: "Die, die ihr Eis lutscht?"
Fritzchen: "Nein, die mit dem Ehering, aber mir gefällt wie sie denken."
Im Jahr 1910 gründete Mare Samuella Cromer, eine Lehrerin aus einer ländlichen Schule in South Carolina, einen Tomatenclub für Mädchen, damit junge Frauen im Alter von 9 bis 20 Jahren "nicht nur lernen, bessere und perfektere Tomaten zu züchten, sondern auch, bessere und perfektere Frauen zu werden." Bald darauf gab es solche Tomatenclubs in mehreren Bundesstaaten. Die Idee war einfach: Den Mädchen auf dem Land wurde beigebracht, wie man Tomaten anbaut, sie erntet, einmacht und dann mit Gewinn verkauft. Die einzige Arbeit, die die Mädchen nicht selbst erledigten, war das Pflügen ihrer einzelnen 1/10 Acre großen Parzellen.
In einem bemerkenswerten Fall erntete ein Mädchen 2.000 Pfund Tomaten. Nach dem Verkauf erzielte sie einen Gewinn von 78 Dollar (etwa 2.470 Dollar in heutiger Kaufkraft). Das war ein echtes Einkommen für Mädchen, die aus bescheidenen Verhältnissen stammten.