Wir waren fertig angezogen um feiern zu gehen. Nachtlicht angemacht, Anrufbeantworter eingeschaltet,
Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.
Dann haben wir das Taxi angerufen, das war dann auch schnell da.
Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft.
Das wollten wir aber nicht, denn
immer wenn sie allein im Haus ist, versucht sie die Wellensittiche zu fressen! Meine Frau ist schon mal ins Taxi rein und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut raus zu jagen.
Die hat sich aber nicht so einfach raus jagen lassen. Während dessen hat meine Frau, die nicht wollte dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme.
Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter "Gute Nacht" zu sagen. Nach ein paar
Minuten saß ich dann auch schon im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat. Dann sagte ich zu meiner Frau:
"Die blöde Kuh hat sich nicht fangen lassen, hat sich unter s Bett
verkrochen. Also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Arsch zu schubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf dem Hof raus
geschmissen! Ich hoffe die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet rein wie das letzte Mal!"
Im Taxi herrschte Totenstille.....
Ein Rentner bucht einen FKK Urlaub "All inklusive".
Er fiebert dem Urlaub entgegen und ist schon ganz nervös.
Endlich ist es soweit und es geht los. Schon beim Betreten der
Hotelhalle haut es Ihn von den Socken.
Alle Gäste und auch die
Hotelangestellten laufen völlig nackt durch die Gegend.
Ein junges ( nacktes ) Mädchen bringt Ihn auf sein Zimmer. Sie wünscht Ihm einen schönen Aufenthalt,
erinnert ihn aber noch einmal daran, dass er alle Annehmlichkeiten des Hotels nutzen könne sofern auch er nackt sei.
So begibt er sich nackend an den Pool und sieht all' die schönen
Mädchen. Sofort regt sich sein bestes Stück woraufhin sich eine Dame
sofort von ihrer Liege erhebt und Ihn anspricht: "Sie haben gerufen?"
Er ist ganz verdutzt und weiß gar nicht was er sagen soll.
"Nun" sagt sie, "Ihre Erektion
bedeutet bei uns, das sie Sex haben wollen. Möchten Sie mit mir aufs
Zimmer gehen?"
Das geht ja gut los, denkt er sich und verbringt eine herrliche Stunde auf dem Zimmer.
Während er sich von seiner
Erschöpfung erholt denkt er: "Ein kurzer Saunagang wäre jetzt nicht schlecht" und so macht er sich auf den Weg. Die Sauna ist vollkommen leer. "Klasse" denkt er, alles für mich alleine, da kann ich mich richtig
entspannen.
Als er so eine Weile liegt und immer noch niemand dazugekommen ist lässt er erst mal ordentlich einen "fahren". Sofort geht die Tür auf und ein glatzköpfiger Schwuler kommt herein. „Sie haben gerufen?“
Der Alte ist wieder ganz verdattert.
„Furzen ist bei uns das Zeichen, dass sie es einmal richtig von hinten
besorgt haben möchten“ sagt der Schwule und vernascht den Alten sofort.
Am nächsten Morgen steht der Alte angezogen und mit gepacktem Koffer in der Hotelhalle. "Ich möchte
abreisen" sagt er zu dem Mädel an der Rezeption.
"Aber warum denn" fragt sie, "Sie haben doch eine ganze Woche all inklusive gebucht?"
Daraufhin der Rentner: "Wissen Sie, junge Frau, ich bin in einem Alter wo ich einmal in der Woche einen Ständer bekomme, aber zehnmal am Tag furzen muss."
Ein Philosophie-Professor stand vor seiner Klasse und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: einen sehr großen Blumentopf und drei geschlossene Kisten.
Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in den
Blumentopf füllte.
Er fragte die Studenten, ob der Topf voll sei. Sie bejahten es.
Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt
Kieselsteine. Diese schüttete er zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Daraufhin hat dann der Professor die dritte Kiste geöffnet. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er dann
ebenfalls in den Topf zu dem
Golfball-Kiesel-Gemisch.
Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten
antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben
würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
Er fügte fort: "Die Kieselsteine
symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", schloss der Professor fort, "hat es weder Platz für die
Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in
Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die
Golfbälle, die Dinge, die wirklich
wichtig sind. Setzen Sie Ihre
Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen."
Brief eines Mannes an seine Frau in Kur
Alles in Ordnung, liebe Gerda!
Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt.
Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir anschließend im
Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss.
Da es oft schnell gehen muß, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich
geschält werden? Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der
Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, daß sie so wenig aushält. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd
anschalte oder mit den Pfannen
klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was warmes zu Essen brauche, wie du ja weißt, läßt sich Katze
mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muß man
eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
Soll ich sie aufheben, bist Du wieder kommst?
Hatte leichte Probleme mit dem
Gulasch, habe mir eine Dose
warmgemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durch’s Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt ….. das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen
komplett raus gerissen, die Druckwelle war gewaltig.
Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben,
durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt, genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr is’ nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat’s 4 Finger abgerissen!
Hast Du auch schon mal gehabt, daß Dir schmutziges Geschirr
verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter der Spüle lebt alles, da kannste
“UNIVERSUM” drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du da etwas deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült.
Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma is hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bißchen viel, 1000 Umdrehungen der
Waschmaschine.
Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt…… und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den
Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, das Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen!
Den Kühlschrank habe ich auch
abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht
wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischer weise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und
Mineralwasser auch, alles explodiert.
Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung
abzuschließen. Es muß jemand
dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, daß Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze
umgefallen. Naja, das Kaninchen ist jetzt ohne Haare. Schaut irgendwie witzig aus!
Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, daß Du Deine Kur in
sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele herzliche Grüße
von Deinem Erwin!
PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag
getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt um dich nicht unnötig zu beunruhigen.
Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen....!!!!!
Eine Psychologin schritt während eines Stressmanagement-Seminars „SORGEN UND WIE WIR MIT IHNEN UM-GEHEN" durch den Zuschauer- -raum. Als sie ein Glas mit Kernen hochhielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage: „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?" Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht:„Wie schwer ist dieses Glas?"
Die Antworten pendelten sich
zwischen 500 g bis 1000 g ein.
Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss, ob 500, 800 oder 1000 Gramm — völlig egal. Ich weiß es selbst nicht Es kommt einzig und allein darauf an, wie lange ich das Glas in meiner Hand halte. Halte ich es eine Minute, ist es kein Problem. Halte ich es eine Stunde, wird mein Arm anfangen wehzutun. Halte ich es den ganzen Tag, wird mein Arm taub und die Schmerzen werden von meinem Arm durch meinen ganzen Körper wandern und mich irgendwann vollständig außer Gefecht setzen. Ob eine Minute, eine Stunde oder einen Tag, das Gewicht des Glases bleibt immer gleich.
Aber je länger ich es halte, desto
schwerer wird es.
Genauso ist es mit unseren Sorgen. All die negativen Gedanken, die unser täglichen Stresslevel in die Höhe treiben, sind wie dieses Glas mit
Kernen. Es ist doch so: Denkst du nur ganz kurz an deine Sorgen,
passiert nicht viel. Denkst du etwas länger an sie, fangen sie schon an, dir Kopfschmerzen zu bereiten. Und denkst du schließlich den ganzen Tag an nichts anderes als an deine Sorgen, wirst du dich wie gelähmt fühlen und nichts mehr auf die Reihe bekommen. Dann haben deine Sorgen die Kontrolle über dein Leben
übernommen — Game Over!
Um das zu verhindern, müsst ihr so oft es geht das Glas ausleeren, das sich in euren Köpfen befindet und es mit kunterbunten Murmeln neu befüllen. Es ist wirklich wichtig sich in Erinnerung zu rufen, den Stress und die Sorgen auch mal beiseitezus- -chieben. Tragt sie nicht in den Abend und in die Nacht hinein.
Denkt daran, das Glas einfach mal abzusetzen!"
Woran man erkennt, dass ein
Teenager im Haus ist:
1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt.
2. Die Feuchtigkeitscreme und
Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem.
Einzelnen. Abend.
3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten.
4. Du stellst fest, dass der
Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war.
5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage
gestellt hast.
6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst.
7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß.
8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen.
9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und
nuscheln "Mache ich gerade".
10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt
duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern.
11. Ihnen ist dauernd langweilig.
Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie
langweilig ihnen ist.
12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst
eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf.
13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum
Abendessen kommt.
14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst,
wiederholen musst.
15. Alle Gläser und Teelöffel
verschwinden. Für immer.
16. Du würgst dich täglich durch
Wolken schlimmster Parfummischun- -gen.
17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr.
18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche
anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben.
19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind,
wünschst du dir, du hättest es getan.
20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer.
21. Grunzen ersetzt Worte.
22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus.
23. Textnachrichten machen den
wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus.
24. Mittagessen ist das neue
Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !
Woran man erkennt, dass ein
Teenager im Haus ist:
1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt.
2. Die Feuchtigkeitscreme und
Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem.
Einzelnen. Abend.
3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten.
4. Du stellst fest, dass der
Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war.
5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage
gestellt hast.
6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst.
7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß.
8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen.
9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und
nuscheln "Mache ich gerade".
10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt
duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern.
11. Ihnen ist dauernd langweilig.
Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie
langweilig ihnen ist.
12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst
eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf.
13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum
Abendessen kommt.
14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst,
wiederholen musst.
15. Alle Gläser und Teelöffel
verschwinden. Für immer.
16. Du würgst dich täglich durch
Wolken schlimmster Parfummischun- -gen.
17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr.
18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche
anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben.
19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind,
wünschst du dir, du hättest es getan.
20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer.
21. Grunzen ersetzt Worte.
22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus.
23. Textnachrichten machen den
wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus.
24. Mittagessen ist das neue
Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !
Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge
Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört.
Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit."
„Genau das ist das Problem!"
antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt."
Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen,
Limonade-Flaschen, und
Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie
ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt,
sterilisiert und wieder aufge-füllt
wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Kleine Tante-Emma-Läden und
Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher
einsetzen. Schulbücher wurden
damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt.
Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Babywindeln haben wir stets
gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht.
Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen.
Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus.
Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer
Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den
Händen gemacht.
Den Teig gerührt, die Sahne
geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten,
packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen
schmissen wir keinen lauten
Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in
Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen.
Aber vollkommen richtig:
Wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber.
Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach.
Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der
Straßenbahn oder mit dem Bus.
Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät.
Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung.
Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."
Brief eines Strohwitwers an seine Frau!
Liebe Gerda!
Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Alles in Ordnung. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss.
Da es oft schnell gehen muss (wie beim Sex), habe ich mir gestern
Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden?
Zwischendurch war ich Bier....äh.....
Brötchen holen.
Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig
widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder
abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet.
Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd
anschalte oder mit den Pfannen
klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was Warmes zu Essen brauche, wie Du ja weißt lässt sich die Katze
mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muss man
eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
Soll ich sie aufheben, bist Du
wiederkommst?
Hatte leichte Probleme mit dem
Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt.....das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen
komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen!
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr
verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste "BREHMS TIERLEBEN" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast Du die da etwas deponiert?
Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisken ville, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große
Schlachtermesser hat beim
Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt......und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er
Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den
Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr
rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine
Nitroverdünnung nehmen dürfen!
Den Kühlschrank habe ich auch
abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht
wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und
Mineralwasser auch, alles explodiert!
Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung
abzuschließen. Es muss jemand
dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze
umgefallen. Im Nu stand alles in
Flammen. Ich hatte Mühe, die
Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir
wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst!
Tja, wie Du Dir vorstellen kannst sah danach die Wohnung nicht mehr so aus wie du sie in Erinnerung hast. Ich musste alle Zimmer neu
tapezieren, war 'ne Sauarbeit
zwischen den Tapetenbahnen einen Reißverschluss einnähen. Da ich aber nicht soviel Reißverschlüsse hatte, besser gesagt Du nicht in
deinem Nähkästchen habe ich sie kurzerhand angenagelt.....die Tapeten, nicht die Reißverschlüsse!
Ach so, die Nähmaschine ist auch Schrott. Ich hätte die Tapeten wohl doch lieber erst nach dem Annähen der Reißverschlüsse einkleistern sollen. Beim Tapezieren ist mir leider die Leiter umgefallen und hat das 4000-Liter Aquarium zertrümmert. Dadurch ist die Wohnung unter uns, die wir erst neu renoviert haben
komplett abgesoffen.
Jeder Depp weiß, dass Wasser dem Elektro-Strom nicht wohl tut. Bei den Wasserspielen entstand leider ein Kurzschluss, tragischerweise stand unser schönes Haus schon wieder in Flammen. Beim Löschen soff die Parterrewohnung vollkommen ab, der Keller ebenfalls. Dort stand das Wasser schon über einen Meter hoch. Da die Sicherungskästen alle
ausnahmslos im Keller sind,
Kurzschluss, Bude brannte wieder lichterloh!
Die Feuerwehr meint, dass sich
löschen nicht mehr lohnt und lies die Bude komplett abfackeln. Leider hatten die den Gasanschluss
vergessen, der sich auch im Keller befand. Doch ich hatte Glück im
Unglück, die gewaltige Explosion pustete das Feuer innerhalb kürzester Zeit wieder aus.......den Häuserzug in der umliegenden Gegend übrigens auch!
So sitze ich hier vor dem großen Loch, dass mal unser Haus was und
schreibe Dir diesen Brief. Hoffe Du machst dir keine Sorgen um mich, hier ist alles klar, es geht mir gut. Da ich bei der ganzen Hektik
irgendwie vergessen habe,
die Versicherung zu bezahlen zahlt folglich die Versicherung auch nicht. Wir müssen ein wenig sparen um uns ein neues Häuschen leisten zu können. Du wirst putzen gehen
müssen, mein Schatz!
Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in
sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele herzliche Grüße von Deinem
Erwin
PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag
getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es Dir nicht gesagt um Dich nicht unnötig zu beunruhigen.
Du bist ja auf Kur und sollst Dich erholen!
Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein
Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: “Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem
Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.”
Der Besucher: “Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?”
Direktor: “Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen…
Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??”
Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge
Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört.
Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit."
„Genau das ist das Problem!"
antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt."
Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen,
Limonade-Flaschen, und
Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie
ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt,
sterilisiert und wieder aufge-füllt
wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Kleine Tante-Emma-Läden und
Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher
einsetzen. Schulbücher wurden
damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt.
Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Babywindeln haben wir stets
gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht.
Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen.
Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus.
Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer
Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den
Händen gemacht.
Den Teig gerührt, die Sahne
geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten,
packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen
schmissen wir keinen lauten
Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in
Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen.
Aber vollkommen richtig:
Wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber.
Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach.
Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der
Straßenbahn oder mit dem Bus.
Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät.
Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung.
Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."
Ein Zahnpastahersteller stand vor einem Problem: Ab und zu wurden leere Verpackungen ausgeliefert, ohne dass Zahnpasta darin zu finden war. Doch um alle Kunden entlang der Lieferkette zufrieden zu stellen, wollte er dieses Problem beseitigen.
Da die interne technische Abteilung zu ausgelastet war, engagierten sie ein Team von externen Ingenieuren und ganze sechs Monate später und 8 Millionen Dollar weniger war eine fantastische Lösung gefunden - im Zeitplan, im Budget, und jeder war zufrieden.
Die Lösung war der Einsatz einer Hightech-Präzisions-Waage. Jedes Mal, wenn eine Box zu leicht war, leuchtete eine Lampe auf und eine Klingel ertönte. Die Produktionslinie hielt dann so lange an, bis jemand den leeren Karton vom Band
genommen und einen Knopf gedrückt hatte.
Einige Zeit später betrachtete der Geschäftsführer die Rentabilität des Projekts. Tolle Ergebnisse! Keine leeren Schachteln wurden mehr
verschickt, es gab fast keine
Reklamationen mehr und der
Marktwert der Firma nahm zu.
"Das ist sinnvoll ausgegebenes Geld" sagte er noch, bevor er die anderen Statistiken im Bericht betrachtete.
Es stellte sich heraus, dass die Anzahl der defekten Boxen, die aus der
Produktion entfernt werden mussten, innerhalb drei Wochen Null waren. Eigentlich sollten es mehrere Dutzend am Tag sein, also musste wohl
irgendetwas mit dem Bericht nicht stimmen. Er ließ ihn überprüfen, doch alle Zahlen stimmten. Die Waagen stellten tatsächlich keine zu leichten Kartons mehr fest, da alle, die zu diesem Punkt gelangt waren, eine Zahnpasta enthielten.
Völlig perplex ging der
Geschäftsführer in die
Produktionshalle zu dem Punkt, wo die teure Waage installiert war.
Wenige Meter davor sah er einen handelsüblichen Tischventilator für 20 Dollar stehen, der die leeren
Kartons vom Band in einen Papierkorb blies.
Auf das fragende Gesicht des
Geschäftsführers antwortete der
Schichtleiter:
"Oh, den hat einer unserer Mitarbeiter dort hingestellt. Er sagte, er hätte kein Bock, jedes mal dort hin zu
laufen, wenn die Klingel ertönt."
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett vor. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest folgendes:
Liebe Mami!
Es tut mir sehr leid, dir sagen zu
müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von Zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen,
er ist ja so süß mit seinen vielen
Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum.
Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen.
In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst!
Deine geliebte Tochter.
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollte dir nur
sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb!
• Egal wie gut du schläfst, Albert schläft wie Einstein.
• Egal wie dicht du bist, Göthe war Dichter.
• Egal wie oft du frei hast, Nutten haben Freier.
• Egal wie viele CDs du hast, Carl Benz hatte Mercedes.
• Egal wie albern du bist, er ist Albaner.
• Egal wie Jungfrau du bist, Arielle ist Meerjungfrau.
• Egal wie jung du bist, Judas war Jünger.
• Egal wie fett du bist, mein Cousin ist Vetter.
• Egal wie deutsch du bist, Drafi ist Deutscher.
• Egal wie high du bist, Felix
Baumgartner war higher.
• Egal wie viel Curry du isst, Freddy ist Mercury.
• Egal wie still du bist, Ben ist Stiller.
• Egal wie oft du ihn betrügst, Moritz Bleibtreu.
• Egal wie laut du Bach hörst, Heiner hört Lauterbach.
• Egal wie starke Schmerzen man ihm zufügt, Til ist Schweiger.
• Egal wie laut du bist, Niki ist Lauda.
• Egal wie lahm du bist, der Dalai ist Lama.
• Egal wie viele Berufe er erlernt, Helge ist Schneider.
• Egal wie schwarz du bist, Alice ist Schwarzer.
• Egal wie voll du bist, Rudi ist Völler.
• Egal wie lang du bist, Bernhard ist Langer.
• Egal wie neu du bist, Manuel ist Neuer.
• Egal wie Fisch du bist, Helene ist Fischer.
• Egal wie rein du bist, Calmund ist Reiner.
• Egal wie nett du an der Bar bist, Tranquillo ist an der Barnetta.
• Egal wie leer du im Kopf bist, manche Leute sind Lehrer.
• Egal wie gut du fährst, Züge fahren Güter.
• Egal wie breit du bist, Tim Wiese ist breiter.
• Egal wie schlecht diese Witze noch werden, Peter findet‘s lustig!
Eines Tages sagt Walter zu Peter in der Cafeteria:
"Mein Ellbogen tut weh.Ich glaub, ich muss zum Arzt".
"Hör zu. Du muss dafür nicht so viel Geld ausgeben," antwortet Peter.
"Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Rewe.Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro. Einiges weniger als bei dem Arzt!"
Also geht Walter pinkeln in ein kleines Glas, und bringt dies zum Rewe.Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.
Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat:
"Sie haben einen Tennisarm."
"Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten.Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe."
Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Walter sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte. Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter, sowie etwas Sperma von sich selbst. Er eilt zurück zu Rewe, gespannt auf das Resultat. Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet. Der Computer druckt folgendes aus:
1. Ihr Leitungswasser ist zu hart.Sie müssen Entkalker bei mischen (Abteilung Bau und Hobby,im Parterre)
2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter (Tierabteilung im ersten Stock)
3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.
4. Ihre Frau ist Schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.
5. Wenn Sie nicht aufhören zu wixen,
wird der Tennisarm nie besser!
Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe