Jetzt weiß ich warum mein Kühlschrank so einen Krach macht... :) Stellt euch doch mal vor, im Kühlschrank würden die Lebensmittel wie Menschen miteinander umgehen. Der Mascarpone würde heulend in der Ecke sitzen, weil der Magerquark und der fettarme Joghurt ihn gedisst haben, weil er zu fett ist. Die Butter tröstet ihn. Die Salami fragt den Kochschinken: “Hast du die Leberwurst gesehen?“ „Die hockt da hinten! Die ist beleidigt! Wie immer!“ Im Gemüsefach geht ein Raunen durch die Reihen: „Habt ihr den neuen Spargel gesehen, der vorhin reinkam? Der ist nackt! Untenrum!“ In der Tür stößt die Kondensmilch die Sahne an: „Was ist mit der Bio-Milch los?“ „Die ist sauer!“ „Der Orangensaft zittert so. Was ist los mit dem?“ „Er ist hochkonzentriert!“ Die Kresse schaut sich um und denkt sich: „FRESSE!“ Eben kommt der Tofu rein. „Falls Sie es noch nicht wissen, ich bin Veganer und hätte gerne mein eigenes Fach hier“! Das Steak schreit: “DANN GEH DOCH ZU NETTO!“ Der Camembert stupst den Gouda an: „Hast du den Emmentaler gesehen? Sieht echt übel aus! Alles voll mit Löchern!“ „Na und? DU STINKST!“ Die grüne Paprika lehnt sich von hinten an den Habanero und flüstert: „Ich finde dich voll scharf!“ Der rohe Schinken motzt: „Na, deine Eltern waren sich wohl auch vor nix fies, oder?“ Die Käsewurst schaut verschreckt aus ihrer Tupperdose und zieht sofort den Deckel wieder zu. „Was ist denn mit dem Schafskäse da hinten los? Ist der unter die Hipster gegangen und hat sich einen Bart wachsen lassen?“ „RETTE SICH WER KANN! DER SCHIMMELT!“ Der körnige Frischkäse würde sich gerne mit dem Obatzda unterhalten, scheitert aber an dessen Dialekt! Der Brokkoli stößt den Blumenkohl an und flüstert: „Hast du den Neuen gesehen? Romanesco heißt er. Total fancy! Gegen den haben wir bestimmt keine Chance!“ „Was machen wir eigentlich mit dieser komischen Lasagne? Die steht schon seit 3 Wochen da hinten!“ „Lasst mich! Ich tue doch niemandem was! Ich stehe nur hier so rum!“ Die Kühlschranktür wird geöffnet. Die Bierflaschen gröhlen: „Kann mal jemand das scheiß Gemüse da rausnehmen? Wir brauchen Platz!“ Dem Weißwein kräuselt sich empört das Etikett: „Dieses ungehobelte Bier-Volk! Kein Benehmen! Kein Benehmen!“ „Habt ihr gehört was die Orange, der Apfel, die Karotte und der Ingwer gemacht haben? Die wollten eine Orgie feiern! Tja, das haben sie jetzt davon! Jetzt stehen sie püriert in einer Flasche in der Tür, die Schweine!“ Ich muss jetzt an den Kühlschrank!

Eine arbeitslose Frau bewirbt sich als Putzfrau bei IBM. Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei IBM eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen". Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail-Adresse hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Dollar Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 Dollar. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Last- -wagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrparkt für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbin- -dung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!" Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Reinigungskraft bei IBM".

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