- "Hey, Hirn."
- " Ja?"
- "Ich sollte schlafen."
- "Und?"
- "Na mach mal."
- "Weisst du noch, wie du deiner
Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?"
- "FICK DICH! Das ist über 25 Jahre her?!"
- "Trotzdem. Peinlich, nicht?"
- "Ja, extrem! Bist ne grosse Hilfe, danke!"
- "Keine Ursache! - Steuererklärung!"
- "Was?"
- "Steuererklärung."
- "Was ist damit?"
- "Noch nicht eingereicht."
- "Ja, vielen Dank! Ich weiss!"
- "Könnte Probleme geben."
- "Gehts noch? Ich frag dich, ob ich schlafen kann und du bringst so ne Scheisse??"
- "Sorry! Hey, dich stichts in der
Herzregion."
- "Ja, ein wenig. Irgendwas halt. Gibts manchmal. Warum?"
- "Aidskrebs!"
- "GEHTS NOCH?!"
- "Google mal."
- "Stirb!!!!!"
- "Haha okay. Du hast morgen
übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!"
- "JA, ARSCHLOCH! ICH WEISS!"
- "Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?"
- "Weiss nicht. Leben?"
- "Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Grossen und Ganzen?"
- "Alter, was ist dein Problem?"
- "Nix...... Man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht?
Sie macht so: WUUUUUUUUUUUU"
- "Ich höre es selber, danke!"
- "Und die Küchenuhr..... Tick.... Tack.. Motherfucking tick..... Motherfucking tack....."
- "FRESSE, du elendes
Oberarschloch!"
- "Haha! Hirn sein ist sooooo geil! Nein, Spass bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich schön warm und wohlig."
- "Danke, wurde auch langsam Zeit."
- "Wär doof, wenn du jetzt auf Toilette müsstest, was?"
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen.
Mitleid erregend schrie das Tier
Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte, was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der
Anstrengung wert sei, den Esel zu retten.
Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen.
Sofort erkannte der Esel, was da
gespielt wurde und schrie
herzzerreißend.
Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach.
Einige Schaufelladungen später
schaute der Bauer schließlich in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr.
Mit jeder Schaufel Erde, die auf
seinem Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: Er schüttelte sie ab und stellte sich drauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunter schaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher.
Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zu allem Erstaunen die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus.
Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach oben zu
benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen
Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.
Also, niemals aufgeben!
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine
ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken
Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen
vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus der Flasche und
niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Smartphone. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitiger Eltern. Keiner brachte uns und keiner holt uns ... Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit
Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal
Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen. Und du gehörst auch dazu.
Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und haben jeweils ein Wunsch frei.
Der Pole: "In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, das ale Polen haben eine Mercädäs."
Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Ossi: "Seid dor Wände gäht's uns immer schleschter.
Viele hobenkene Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nür 84sch Prozend. Früher wor alles
besser! Ich will, dass de heilische Mauer wider ufjebaut wird und der Erisch wider leben tut."
Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.
Der Türke: "Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrekt geile Frauen mit rischtig dicke Dinger Ey... und solln koche könne!" Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.
Dann ist der Wessi an der Reihe.
Er grübelt einen Augenblick und meint dann: "Also, die Polen klauen unsre Autos nicht mehr, die Türken lassen unsere Frauen in Frieden, die Mauer steht wieder ... ähm, ich nehm nen Capuccino!"
Meine liebe EX-Frau,
ich schreibe dir diesen Brief um dir zu sagen, dass ich dich für immer verlassen werde. Ich war dir in 7
Jahren wirklich ein guter Mann. Aber die letzten 2 Wochen waren die Hölle.
Heute hat dein Chef mich angerufen, um mir zu sagen, dass du deine Arbeit gekündigt hast. Letzte Woche bist du nach Hause gekommen und hast nicht gemerkt, dass ich einen neuen Haarschnitt habe, dass ich dein
Lieblingsessen gekocht hatte und dass ich eine neue Seiden-
-Boxershorts anhatte. Du hast schnell gegessen, dir deine Lieblingsserien angeschaut und hast dich dann
schlafen gelegt. Du sagst mir nicht mehr, dass du mich liebst und wir hatten keinen S*x mehr. Wir machen nichts mehr, dass uns verbindet. Na ja, ich will dir nur sagen, dass ich für immer verschwinden werde. Such bitte nicht nach mir!
Dein Ehemann
PS: Deine Schwester und ich werden nach West Virginia ziehen und dort ein wundervolles Leben führen!
Mein Lieber Ex-Mann,
nichts hat mich heute mehr ermuntern können, als deinen Brief zu lesen. Es stimmt, dass wir 7 Jahre lang
verheiratet waren, doch ist es sehr weit hergeholt zu behaupten, dass du ein guter Ehemann warst.
Ich hatte sehr wohl bemerkt, dass du einen neuen Haarschnitt hattest, fand aber, dass du damit wie ein
Mädchen aussiehst. Und als du mein Lieblingsessen gekocht hattest, hast du mich bestimmt mit meiner
Schwester verwechselt, denn ich esse schon seit 7 Jahren kein
Schweinefleisch mehr. Und wegen deiner neuen Seidenboxershorts...
Ich habe mich von dir weggedreht, als ich das Preisschild von 49,99€ gelesen habe, was noch dran hing, denn diese Summe hatte sich meine Schwester an dem Tag von mir
geliehen!
Nach alledem liebte ich dich trotzdem noch und ich habe mir gedacht, dass wir, trotz der vielen Probleme, eine Lösung zusammen finden würden.
Als ich dann 10 Millionen € im Lotto gewonnen habe, habe ich meine
Arbeitstelle gekündigt und uns erstmal 2 Tickets nach Jamaica gekauft.
Als ich vom Geschäft zurückkam, da warst du schon weg. Ich habe mir dann gesagt, dass alles seine Gründe hat. Ich hoffe, du hast jetzt das wundervolle Leben, dass du dir gewünscht hast. Mein Anwalt sagte mir übrigens, dass du mit deinem Brief keinen Cent von mir erhalten wirst. Also pass gut auf dich auf.
Deine reiche, freie Ex-Frau.
PS:Ich habe dir nie gesagt, dass
meine Schwester Karla als Karl
geboren wurde, ich hoffe, das ist kein Problem für dich.
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine
ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken
Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen
vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus der Flasche und
niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Smartphone. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitiger Eltern. Keiner brachte uns und keiner holt uns ... Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit
Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal
Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen. Und du gehörst auch dazu.
Herzlichen Glückwunsch!
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge.Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu
interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal
darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“
Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“
Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld.
Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro
tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des
kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon,
Sohnemann?“
Sohn:„Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“
Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.
Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“
Der Vater sinkt auf den Boden.
Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um
Entschuldigung.
Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich
wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.
Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu
bringen.
Stelle dir vor, du hast bei einem
Wettbewerb folgenden Preis
gewonnen: Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem
Bankkonto zur Verfügung.
Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den
kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du
bekommst kein neues mehr.
Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst.
Vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben
könntest.
Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder?
Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank". Wir sehen das nur nicht. Die magische Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir
aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag
geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.
Was machst du also mit deinen
täglichen 86400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro? Also fang an dein Leben zu leben!
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst
unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der
Menschheit wachen, deren
ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!" Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für
zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre." Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen,
das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!"
Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen." Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus
bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe,
verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder. Und so ist es bis heute...
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen.
Mitleid erregend schrie das Tier
Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte, was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der
Anstrengung wert sei, den Esel zu retten.
Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen.
Sofort erkannte der Esel, was da
gespielt wurde und schrie
herzzerreißend.
Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach.
Einige Schaufelladungen später
schaute der Bauer schließlich in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr.
Mit jeder Schaufel Erde, die auf
seinem Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: Er schüttelte sie ab und stellte sich drauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunter schaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher.
Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zu allem Erstaunen die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus.
Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach oben zu
benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen
Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.
Also, niemals aufgeben!
Joe kommt zum ersten mal in eine Bar, und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen Zehnmarkscheinen. Er fragt den Barkeeper:
„Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?“
Sagt der Barkeeper: „Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Zehner einzahlt, und drei Aufgaben bewältigt, bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie du dir
anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!“
– „Und was sind das für Aufgaben?“
– „Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!“ Also gut, er rückt einen Zehner raus. Der Barkeeper stellt die Aufgaben: „Erstens: Du musst diesen 2 Liter Krug Tequila auf ex austrinken, ohne abzusetzen, und darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein
Pitbull angekettet, der hat einen
lockeren Zahn. Den musst du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel
ziehen.
Und drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80 jährige Oma, die hat in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus
gehabt. Der musst du es besorgen, bis sie zum Höhepunkt kommt!“
Joe meint:“ Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!“ „Na gut, dann kommt der Zehner ins Glas.“ Etwas verärgert, trinkt Joe ein paar Erdinger, und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‚Ein Zehner ist ein Zehner, ich pack das jetzt!‘, und er ruft dem Barkeeper zu: „He, Alder,wwooo isch denn jetzt deine Tequila Flllasche?“
Der Wirt gibt ihm den 2 Liter Krug, der Gast setzt an, und beginnt zu schlucken. Die Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene, und trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus, und Joe schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe. Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Schreien, Kratzen, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der
Wettkönig draufgegangen ist, da
torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Kratz- und
Bisswunden, die Menge tobt!
Als der Applaus abgeklungen ist, ruft er:
„So, das wäre geschafft! Und wo is jetz die 80 jährige Oma mit dem lockeren Zahn?!"
Morgens um 3 Uhr in Deutschland. Das Telefon klingelt.
"Hallo?"
"Hallo, hier ist die Telefonseelsorge. Alles in Ordnung?"
"Wie?"
"Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat."
"Was! Um 3 Uhr morgens?"
"Das ist genau die richtige Zeit für so was. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen."
"So ein Quatsch."
"Na hören Sie mal, andere Leute
schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum."
"Aber Sie haben mich doch
angerufen."
"Warum sprechen Sie denn so leise? Ich kann Sie kaum verstehen."
"Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken."
"Ach. Haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?"
"Blödsinn. Natürlich klappt es."
"Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm
liegen Sie neben Ihr im Bett.
Verstehen Sie das unter klappen?"
"Es ist 3 Uhr morgens!"
"Ich weiß. Und während Ihre Frau schläft - notgedrungen -, weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre
Probleme Sie nicht schlafen lassen."
"Sie lassen mich nicht schlafen!"
"Ach, jetzt erregen Sie sich!
Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle,
gesundheitliche..."
"Ich bin bei bester Gesundheit!"
"Mit Schlaflosigkeit und
Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig
selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib zittern?"
"Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe."
"Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes."
"Unser Telefon steht nun mal im Flur"
"Haben Sie Schlaftabletten im Haus?"
"Weiß ich nicht. Die verwahrt meine Frau."
"Dann wecken Sie Ihre Frau.
Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine
Dummheiten, jetzt überlegen Sie es sich noch mal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt,
depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an."
Ein Junge fragt seinen Vater, worin der Unterschied zwischen den
Begriffen "Möglich" und "Realistisch" besteht.
Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet: "Geh Deine Mutter einmal fragen, ob sie für eine Million Dollar mit Robert Redford schlafen würde?
Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie ob sie für eine Million Dollar mit Brad Pit schlafen würde?
Und als leztes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst ihn, ob er für eine Milllionen Dollar mit Tom Cruis
schlafen würde? Dann komm zurück und sag mir, was Du dadurch gelernt hast."
Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen.
Die Mutter antwortet: "Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen."
Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester.
Die ist auch sofort mit dabei und
erklärt, dass sie verrückt sein würde, wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen würde."
So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob er für eine Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde.
Der Bruder antwortet: "Natürlich, weisst Du wieviel Geld eine Million Dollar ist?"
So überdenkt der Junge die drei
Antworten für ein paar Tage und geht dann zurück zu seinem Vater.
Dieser fragt ihn: "Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen Möglich und Realistisch gelernt?"
Antwortet der Knirps:
"Ja, Möglicherweise sitzen wir auf drei Millionen Dollar, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen zusammen."
Joe kommt zum ersten mal in eine Bar, und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen Zehnmarkscheinen. Er fragt den Barkeeper:
„Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?“
Sagt der Barkeeper: „Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Zehner einzahlt, und drei Aufgaben bewältigt, bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie du dir
anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!“
– „Und was sind das für Aufgaben?“
– „Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!“ Also gut, er rückt einen Zehner raus. Der Barkeeper stellt die Aufgaben: „Erstens: Du musst diesen 2 Liter Krug Tequila auf ex austrinken, ohne abzusetzen, und darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein
Pitbull angekettet, der hat einen
lockeren Zahn. Den musst du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel
ziehen.
Und drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80 jährige Oma, die hat in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus
gehabt. Der musst du es besorgen, bis sie zum Höhepunkt kommt!“
Joe meint:“ Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!“ „Na gut, dann kommt der Zehner ins Glas.“ Etwas verärgert, trinkt Joe ein paar Erdinger, und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‚Ein Zehner ist ein Zehner, ich pack das jetzt!‘, und er ruft dem Barkeeper zu: „He, Alder,wwooo isch denn jetzt deine Tequila Flllasche?“
Der Wirt gibt ihm den 2 Liter Krug, der Gast setzt an, und beginnt zu schlucken. Die Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene, und trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus, und Joe schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe. Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Schreien, Kratzen, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der
Wettkönig draufgegangen ist, da
torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Kratz- und
Bisswunden, die Menge tobt!
Als der Applaus abgeklungen ist, ruft er:
„So, das wäre geschafft! Und wo is jetz die 80 jährige Oma mit dem lockeren Zahn?!"