Geld macht nicht glücklich, also wie eine Kellnerin 10 Millionen gewann, was eine Reihe unglücklicher Unfälle auslöste...
Tonda Dickerson, eine Kellnerin, erhielt als Trinkgeld ein Lotterielos und gewann 1999 über 1 Million Euro. Kurz darauf wurde sie von ihren Kollegen auf ihren Anteil an den Gewinnen verklagt, da sie behaupteten, dass alle als Trinkgeld abgegebenen Lose zu gleichen Teilen geteilt werden sollten. Daraufhin wurde sie von einem Mann verklagt, der ihr das Trinkgeld gegeben hatte, und behauptete, ihm sei versprochen worden, dass sie ihm einen Lastwagen kaufen würde, wenn sie gewinnen würde. Dann wurde sie von ihrem Ex-Mann entführt, was damit endete, dass Dickerson ihm in die Brust schoss. Daraufhin zog sie vor Gericht gegen das Finanzamt, das zusätzlich zur Einkommensteuer rund 700000 Euro Schenkungssteuer forderte.
Eine Arbeitslose bewirbt sich als
Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail-
Adresse hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160.
Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan.
Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt.
Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.