"Georg Körner
Ich bin Jahrgang 65 und muss mir heute anhören, wir ruinieren der Jugend das Leben. Ich muss Euch enttäuschen, denn in meiner Jugend wurde nachhaltig gelebt.
Strümpfe und Strumpfhosen wurden gestopft. An Pullover wurden längere Bündchen gestrickt. Hosen wurden mit bunten Borten verlängert.
Zum Einkaufen und zur Schule musste ich mehrere Kilometer zu Fuß laufen, transportiert wurden die Einkäufe in einem Netz.
Wenn Kleidung nicht mehr brauchbar war, wurden alle noch verwertbaren Dinge wie Knöpfe oder Reißverschlüsse abgetrennt und der Rest für Flicken oder als Putzlappen genutzt.
Geschenkpapier wurde vorsichtig geöffnet um es wieder zu verwenden.
Wir sammelten Altpapier und Flaschen mit der Schule und halfen bei der
Kartoffelernte.
Ich könnte noch mehr dieser Art der Nachhaltigkeit aufzählen,
stattdessen muss man sich von Rotzlöffeln die sich mit dem SUV zu Schule kutschieren lassen, alleine wahrscheinlich einen 20 mal höheren Stromverbrauch haben als wir in unserer gesamten Jugend, sagen lassen, wir ruinieren Ihr Leben. Wir hatten keine elektronischen Spiele, unser WhatsApp waren Zettel unter der Bank in der Schule verteilt, wir verabredeten uns mündlich, Telefon gab es keins - das war für Notfälle gedacht.
Diese dämlichen Gören wollen mir etwas über Umweltschutz erzählen, werfen ihre Kleidung nach zweimal tragen weg, produzieren Müll ohne Ende, verbrauchen seltene Erden und müssen immer die neuesten Geräte besitzen.
Auf euren Demos lasst Ihr EUREN Müll von Euren erwachsenen Sklaven wegräumen und am Wochenende geht es zum nächsten Open Air Konzert zum Koma-Saufen, auch euer Koma-Saufen gab es früher nicht. So und wenn ihr dann einmal so nachhaltig lebt wie meine Generation gelebt hat, dann dürft IHR gerne streiken."
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
"Vater", sagt sie, "darf ich sie um einen Gefallen bitten?"
"Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"
"Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: Ich kann nicht lügen, aber geben Sie das Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen!"
Naja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!" versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?"
"Da unten" sagt der Pfarrer "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde!"
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte...."
Ich hatte letztens einen Termin beim Gynäkologen. Ein paar Tage später erhielt ich morgens einen Anruf aus der Arztpraxis wo mir mitgeteilt wurde, dass ich für diesen Morgen um 9:30 Uhr zu einem neuen Termin kommen solle.
Ich hatte gerade erst alle für die Arbeit und Schule fertig gemacht - und dabei war es schon 08.45 Uhr. Die Fahrt in seine Praxis dauert ca. 35 Minuten, so dass ich keine Zeit mehr hatte. Wie die meisten Frauen achte ich gerade vor solchen Besuchen auf ein wenig Extra-Hygiene, aber in dem Zeitdruck konnte ich nicht viel machen.
Also stürzte ich nach oben, zog meinen Schlafanzug aus, nahm den Waschlappen, der direkt neben dem Waschbecken war, und gab mir eine schnelle Katzen-
-wäsche um sicherzustellen, dass ich zumindest untenrum vorzeigbar war. Ich warf den Waschlappen in den
Wäschekorb, zog ein Kleid an, sprang in den Wagen und fuhr zu meinem Termin.
Ich musste nur kurz im Warteraum sitzen - dann war ich dran. Weil ich ja wusste, wie das abläuft, hüpfte ich auf den Tisch, sah in die andere Ecke des Raumes und stellte mir vor, ich wäre in Paris oder an einem anderen schönen Ort eine Million Meilen entfernt.
Ich war ein wenig überrascht, als der Arzt sagte: "Mein Gott, da hatten wir wohl einen kleinen Extra-Aufwand heute Morgen, nicht wahr?" Ich reagierte nicht. Nach der Untersuchung stieß ich einen Seufzer der Erleichterung aus und ging nach Hause. Der Rest des Tages war normal .. Einige Einkäufe, Putzen, Kochen.
Nach der Schule, als meine 6-jährige Tochter spielte, rief sie aus dem Badezim-
-mer: "Mama, wo ist mein Waschlappen?"
Ich sagte ihr, sie soll einen anderen aus dem Schrank nehmen.
Sie antwortete: "Nein, ich brauche den, der hier neben dem Waschbecken war. Da hatte ich meinen Glitzer-Staub drin."
Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt..........
niemals!
Dinge, die man im Krankenhaus
nicht hören will:
13.) "Das wird schon klappen. Es wird klappen! Einmal muss es doch klappen!"
12.) "Keine Angst, wenn ich etwas
getrunken habe, höre ich auf zu zittern."
11.) "Natürlich ist es der Blinddarm, Herr Kollege! So sicher, wie die Summe zweier gerader Primzahlen immer eine Quadratzahl ist!"
10.) "Nein, das ist keine seltene Krankheit. Die Friedhöfe sind voll damit."
9.) "Von Ihrem Zimmer aus haben Sie einen schönen Blick auf den Fluss, und wir haben es nicht so weit, wenn doch etwas schief geht."
8.) "Operation? Oh, Gott! Ich hatte
Obduktion verstanden!"
7.) "...und falls das Hackfleisch für die Bolognese nicht reicht, fragen Sie
einfach in der Pathologie nach."
6.) "Sind Sie auch wegen dieser
hochansteckenden Tropenkrankheit hier?"
5.) "Es ist nichts Ernstes. Sie können Ihre Schwiegermutter direkt wieder mitnehmen."
4.) "So, jetzt wird's mal kurz hell im Hals, nicht erschrecken!"
3.) "Dieser Zettel an Ihrem großen Zeh ist eine reine Routinemaßnahme..."
2.) "Wenn Sie selber schneiden, ist es deutlich günstiger."
Und was man im Krankenhaus ganz bestimmt nicht hören will:
"Er ist tot"
"Moment ich lebe noch!"
"Wer von uns beiden ist bitte der Arzt?"