Ein Paar, das schon etwas länger miteinander verheiratet ist, geht zu Bett.
Gerade am Einschlafen bemerkt die Frau, dass sich ihr Mann ihr in unge-
-wohnt zärtlicher Weise nähert.
Zuerst streicht er über ihren Nacken, dann entlang ihrer Schultern, dem Rücken entlang bis zu ihren Hüften.
Anschließend berührt er ganz leicht ihre Brüste, lässt seine Hand über ihren Bauch gleiten und umschmiegt dann nochmals ihre Hüften.
Dann gleitet seine Hand an der Auß-
-enseite ihres rechten Beines entlang bis zu ihrem Knöchel, um anschließ-
-end an der Innenseite ihres Beines hinaufzustreichen. Anschließend am anderen Bein genau das gleiche.
Die Frau, mittlerweile schon ziemlich erregt, stöhnt leise auf und versucht es sich etwas bequemer zu machen.
In diesem Moment unterbricht ihr Mann abrupt, und dreht sich auf die andere Seite des Bettes.
"Warum hörst du schon auf, mein Schatz?" flüstert sie irritiert.
Er, ebenfalls flüsternd: "Ich habe endlich die Fernbedienung gefunden!"
Ein Bauer kauft sich ein Pferd.
Nach einem Monat wird das Pferd krank. Der Bauer holt einen Tierarzt.
Der untersucht das Tier und meint:
"Das Pferd hat sich mit einem gefähr-
-lichen Virus infiziert. Geben Sie ihm drei Tage lang diese Medizin.
Danach komme ich und untersuche es noch mal. Wenn das Pferd immer noch krank ist, müssen wir es
einschläfern."
Dieses Gespräch hat eine Sau
mitgehört, die im gleichen Stall wohnt.
Nach dem ersten Tag ist das Pferd immer noch krank.
Die Sau kommt zu ihm und meint:
"Mein Freund, bemüh dich, steh auf!"
Am zweiten Tag das Gleiche ... die Sau versucht das kranke Pferd zu überzeugen: "Komm, steh auf, sonst musst du sterben!"
Am drittenTag bekommt es die
Medizin erneut, wieder erfolglos.
Der Tierarzt meint: "Das Pferd muss eingeschläfert werden, sonst infizie-
-ren sich noch andere Tiere."
Die Sau hat alles gehört, rennt zum Pferd und schreit: "Komm doch, steh auf, der Tierarzt ist da, jetzt oder nie!"
Plötzlich steht das Pferd auf und läuft aus dem Stall.
Der Bauer ist außer sich vor Freude: "Was für ein Wunder! Das müssen wir feiern! Lasst uns die Sau schla-
-chten und heute ein Grillfest
veranstalten!"
Ich bin im Fressnapf und kaufe
Hundefutter. Während ich an der
Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte.WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan-
-gen, obwohl ich das wohl nicht
sollte, denn letztes Mal wäre ich im
Krankenhaus wieder aufgewacht.
Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation
wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven-
-ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man
machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop-
-fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde.
Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass
mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter
vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden.
Der Typ hinter der Frau lachte
inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam.
Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu-
-denken.
Der Fernfahrer ruft zu Hause an.
Als sich das kleine Mädchen meldet, sagt er:
"Hallo Schatz, kannst du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort:
"Ne, das geht nicht. Die ist grade mit Onkel Paul im Schlafzimmer!"
Kurzes Schweigen.
Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, du hast keinen Onkel Paul."
"Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen, dann der Mann: "Ok, Schatz, du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst, dass mein Auto gerade auf den Hof fährt."
Gesagt, getan. Als das Mädchen
wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei. Das Mädchen meint: "Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen ausge-
-rutscht. Darauf ist sie aus dem
Fenster gefallen und liegt nun total verdreht auf der Auffahrt."
"Oh mein Gott, und Onkel Paul?"
"Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in
den Pool gesprungen. Er hat aber wohl vergessen, dass du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt ist er auch total verdreht und bewegt sich nicht mehr."
Langes Schweigen tritt ein.
Nach einiger Zeit: "Pool...??? Uups, verwählt!"...