Der kleine Peter versteckt sich im Schlaf-
zimmer seiner Eltern im Schrank. Nach
einiger Zeit sieht er durch einen Spalt, wie
seine Mutter mit einem fremden Mann ins
Schlafzimmer kommt. Die beiden ziehen
sich nackt aus und gehen zur Sache. Plötzlich
ist zu hören, dass Peters Vater nach Hause
kommt. Der nackte Mann versteckt sich im Schrank. Nach einiger Zeit sagt Peter: „Du, ich habe einen Teddy, den kannst du für zehn Euro kaufen, oder ich schreie."
Der Bär wechselt den Besitzer. Kurze Zeit
später sagt Peter erneut: „Du, ich habe
einen Teddy, den kannst du für zehn Euro
kaufen, oder ich schreie."
Wieder gibt ihm der Mann zehn Euro.
So geht es weiter, bis Peter 100 Euro
eingenommen hat. Später bekommt er
ein schlechtes Gewissen und er erzählt
alles seiner Mutter, die ihn daraufhin zur
Beichte schickt. Als Peter im Beichtstuhl
sitzt, begrüßt ihn der Pfarrer. „Was führt
dich denn zu mir?"
Antwortet Peter: „Ich habe einen Teddy,
den kannst du für zehn Euro kaufen ..."
Unterbricht ihn der Pfarrer: „Ach, Peter,
geht das schon wieder los?"
Ein kleines Gedicht:
16 Uhr, punktgenau ich habe Feierabend und sage ciao kakao. -
Doch oh nein, wer kommt denn jetzt wieder angerannt? Der Chef, im Sauseschritt, es scheint brisant. -
"Haben Sie kurz Zeit?" fragt der Wicht, sieht genau ich will gehen, dieses Arschgesich... -
-Was mache ich also nun? Das einzig Richtige meinen Ärger kund tun.
Haha, das glaubt ihr doch wohl selber nicht, ich meine, ihm zu dienen, ist doch meine Pflicht. -
Er zahlt mir mein Gehalt und ich habe keinen Mut, also nicke ich und unterdrücke meine Wut.