Die CDU-Brandmauer ist in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Knall eingestürzt! Wenige Monate vor der Landtagswahl hat die Union im Kreistag Vorpommern-Rügen einen brisanten Antrag der AfD durchgewunken und so der Rechtspopulisten-Partei zur Mehrheit verholfen.
Hier geht es nicht um irgendein Thema, sondern um ein strategisch wichtiges Gaskraftwerk in Lubmin – am Endpunkt der Pipeline Nord Stream 1. Das pikante Detail: Der Bund wollte diese Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, die einst für russisches Gas genutzt wurde und seit 2023 stillsteht, der Ukraine schenken.
Doch die AfD hat andere Pläne: Sie fordert, dass das intakte Kraftwerk in Lubmin bleibt. Ihre kaum verhohlene Begründung? Das Festhalten an der Option einer Wiederinbetriebnahme für den Fall, dass der "Sanktions-Irrsinn" eines Tages enden sollte. Eine klare Botschaft pro Russland und gegen die aktuelle Energiepolitik! Und die CDU? Statt hier eine klare Grenze zu ziehen, stimmt sie fast geschlossen zu – nur zwei Abgeordnete widersetzten sich dem AfD-Kurs.
Das ist weit mehr als ein regionaler Fehltritt. Es ist ein verheerendes Signal! Es legitimiert die AfD als Gestalter und zeigt, wie fragil die vielbeschworene Brandmauer der CDU tatsächlich ist. Gerade in der Ost-CDU flammt die interne Debatte über diesen "Brandmauer"-Irrsinn nun erneut, aber mit bitterer Konsequenz, auf. Diese Entscheidung sendet nicht nur ein fatales Zeichen an die Ukraine, sondern auch an alle, die sich gegen die AfD stellen. Ist das der Beginn einer neuen Normalität, in der die CDU der AfD den Weg ebnet, oder nur ein dramatischer Ausrutscher, der politisch folgenlos bleibt?
Der 19 Jahre alte Sohn des Bauern kommt zu seinem Vater und sagt: "Vater, ich brauche unbedingt ein Auto!"
Antwortet der Bauer: "Kommt gar nicht in die Tüte, unser Traktor ist kaputt, wir müssen sparen! Geh zu Fuß!"
Kurze Zeit später kommt der zweite Sohn zum Bauern, er ist 14 Jahre alt. "Papa, ich möchte gern ein Fahrrad haben!"
Wieder sagt der Bauer: "Das geht
nicht, geh zu Fuß. Unser Traktor ist kaputt, wir müssen sparen."
Etwas später kommt der dritte Sohn zum Bauern, er ist gerade sechs Jahre alt. "Du, Papa, ich möchte so gern ein Dreirad!"
Wieder sagt der Bauer: "Das geht nicht, der Traktor ist kaputt, wir müssen sparen!"
Wütend geht der kleine aus dem Haus und sieht draußen, wie der Hahn auf die Henne springt. Er gibt dem Hahn einen Fußtritt. "Du Depp, geh du
gefälligst auch zu Fuß!"