Musste gerade kurz zu Media Markt Lautsprecherkabel abholen. Ich war höchstens 5 Minuten im Laden.
Als ich rauskomme, steht da 'ne Poli-
-tesse und schreibt 'nen Strafzettel!
Ich zu ihr: "Ich war nur 5 Minuten bei Media Markt und habe meine
Lautsprecherkabel abgeholt!"
Sie ignoriert mich und füllt das Knöll-
-chen weiter aus. Ich energischer: "Haaallooo, ich, war nur kurz DA
DRIN!!!" (zeige dabei wild gestiku-
-lierend in Richtung Media Markt.)
Sie meinte nur kühl: "Sie dürfen
hier nicht parken. Außerdem rate ich Ihnen, sich zu beruhigen, sonst wird's teurer!"
Die ging mir echt sowas von auf die Nerven, also nannte ich sie "dumme Kuh" und sagte ihr, wo sie sich ihr scheiß Knöllchen hinstecken könne.
Da wurde die auf einmal total zickig und faselt was von Anzeige und 'nem Nachspiel für mich.
BOAH ALTER... da ist mir echt der Kragen geplatzt!!! Hab sie mit meinem "ICH TÖTE DICH GLEICH"- Blick
angesehen und ihr gesagt, sie wäre die Nu..... des Ordnungsamtes und wenn sie sich einen anderen Platz an der Straße suchen würde, könnte sie wesentlich mehr verdienen.
Da ist sie blass geworden, hat das Ticket hinter'n Scheibenwischer
geklemmt, noch irgendwas von
Anzeige wegen Beleidigung und
"jetzt wird's richtig teuer" gefaselt und ist abgezogen...
War mir aber egal...... ich war ja zu Fuß da!
In der Benimmschule fragt der
Dozent seine drei Schüler:
„Meine Herren, Sie haben eine
charmante Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie?“
Antwortet der erste: „Was soll ich groß sagen? Ich sag halt: Püppchen, ich muss jetzt mal aufs Pissoir pullern gehen.“
– „Um Gottes willen, das können Sie auf keinen Fall sagen.“ Antwortet der zweite: „Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen, und bei mir ist das jetzt so weit.“
– „Nun ja, das kann ich gerade noch so durchgehen lassen. Und was
würden Sie sagen?“, fragt der Dozent seinen dritten Schüler.
„Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage: Schöne Frau, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde.“
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstags-
-geschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Über-
-legung - ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhös-
-chen für sich. Beim Einpacken ver-
-tauschte die Verkäuferin aus Verse-
-hen die Sachen.
So bekam die Schwester die Hand-
-schuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Brief an seine Liebste verschickte:
Mein Schatz,
ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir
abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzupro-
-bieren und sie sah echt Klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen, bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom Tragen ein bisschen feucht werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe
PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt.
Zwei Holländer besteigen einen Flug nach London. Einer nimmt den
Fensterplatz, der andere setzt sich neben ihn auf den mittleren Platz. Kurz vor dem Start setzt sich ein
Deutscher auf den Platz am Gang. Nach dem Start zieht der Deutsche seine Schuhe aus, wackelt mit seinen Zehen und macht es sich gemütlich, als der Holländer auf dem
Fensterplatz sagt:
"Entschuldigen Sie, ich muss
aufstehen und mir eine Cola holen."
"Bleiben Sie ruhig sitzen", sagt der Deutsche, "ich sitze am Gang. Ich hol' Ihnen Ihre Cola."
Kaum ist er aufgestanden, nimmt einer der Holländer einen seiner
Schuhe und spuckt hinein. Als er mit der Cola zurückkehrt, sagt der andere Holländer:
"Das sieht gut aus, ich hätte auch gerne eine."
Wieder erklärt sich der Deutsche
bereit, sie zu holen. Als er weg ist, nimmt der andere Holländer den
anderen Schuh und spuckt ebenfalls hinein.
Als der Deutsche zurückkommt,
lehnen sie sich alle zurück und
genießen den Flug. Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, zieht der
Deutsche seine Schuhe an und
bemerkt sofort was passiert ist.
"Warum nur?" fragt er, "Wie lange wird das noch weitergehen? Dieser Kampf zwischen unseren Nationen. Dieser Hass. Diese Animositäten.
Dieses In die Schuhe Spucken und In die Cola Pissen."