Stelle dir vor, du hast bei einem
Wettbewerb folgenden Preis
gewonnen: Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem
Bankkonto zur Verfügung.
Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den
kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du
bekommst kein neues mehr.
Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst.
Vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben
könntest.
Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder?
Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank". Wir sehen das nur nicht. Die magische Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir
aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag
geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.
Was machst du also mit deinen
täglichen 86400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro? Also fang an dein Leben zu leben!
Sehr geehrter Herr Filialleiter,
ich schreibe Ihnen, um mich dafür zu bedanken, dass Sie den Check platzen ließen, mit dem ich letzten Monat meine Klempnerrechnung bezahlen wollte.
Nach meinen Berechnungen sind genau 3 Nanosekunden vergangen, zwischen dem Einreichen des Checks und der Ankunft meiner monatlichen Rente auf dem Konto, die den Check hätten decken können. Ich beziehe mich, wie Sie sicher wissen, auf die monatliche Zahlung, die nunmehr seit 21 Jahren ohne Unterbrechung pünktlich auf mein Konto eingeht. Sie werden sicherlich von Ihrem
Institut dafür belobigt werden, dass Sie zielsicher dieses kurze Zeitfenster nutzen konnten, um mir eine
Strafzahlung über 30 Euro aufzubür-
-den, für all die Unannehmlichkeiten,
die ich Ihrem Institut zugemutet habe.
Meine Dankbarkeit basiert nun darauf,
dass diese Methoden mich dazu
angeregt haben, meine eigenen
finanziellen Vorgehensweisen zu
überdenken. Ich habe festgestellt,
dass ich bei jedem Kontaktversuch
mit einem der Ihren mit der
unpersönlichen, überteuerten,
automatischen, gesichtslosen
Telefonannahme konfrontiert wurde.
Von nun an werde ich - genau wie Sie - darauf bestehen, nur noch mit Menschen aus Fleisch und Blut zu reden. Meine Kredit - und
Hypothekenrückzahlungen werden also von nun an nicht mehr
automatisch überwiesen, sondern per Check persönlich und vertraulich an einen ihrer Mitarbeiter überreicht werden, den Sie auswählen können. Beachten Sie, dass es ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis wäre, einen anderen Mitarbeiter damit zu betrauen.
Anbei finden Sie ein Kontraktformular, dass der entsprechende Mitarbeiter bitte in Blockbuchstaben ausfüllt Es tut mir leid, dass dies 8 Seiten lang ist. Aber um zu gewährleisten, dass ich genauso viel über ihn weiß, wie Ihre Bank über mich weiß, ist das unumgänglich. Bitte beachten Sie, dass jede Kopie, z.B. die
Geburtsurkunde, von autorisierten Behörden beglaubigt sein muss.
Außerdem muss selbstverständlich die finanzielle Selbstauskunft mit entsprechenden Dokumenten belegt werden.
Zu gegebener Zeit werde ich Ihrem Mitarbeiter eine PIN zukommen lassen, die er/sie bei jedem Kontakt angeben muss. Diese kann nicht kürzer als 28 Zeichen sein, denn das ist die Zahl der Tastenbenutzungen, die ich tätigen muss, um Ihre telefonische Kontoauskunft nutzen zu können. Wie heißt es so schön: Imitation ist die aufrichtigste Form der
Schmeichelei.
Ferner werden Sie ab sofort bei jedem telefonischen Kontakt ihrerseits ein Menü vorfinden, in dem Sie aus
folgenden Optionen wählen können:
1. Einen persönlichen Termin
ausmachen
2. Eine fehlende Zahlung besprechen
3. Den Anruf ins Wohnzimmer
transferieren, gesetz dem Fall, ich befinde mich dort
4. siehe Punkt 3, aber im Schlafzimmer
5. siehe Punkt 3, aber auf der Toilette (erfordert längere Wartezeiten)
6. siehe Punkt 3, aber Umleitung aufs Handy
7. Eine Nachricht auf dem Computer hinterlassen. Hierfür ist ein Passwort nötig, dass Ihnen nach Aushändigung des Vertrages mitgeteilt wird
8 Zurück zum Hauptmenü, um 1-7 nochmal zu hören
9. Generelle Beschwerden oder
Anmerkungen. Hierfür werden Sie auf den Anrufbeantworter umgeleitet. Die verlängerte Wartezeit wird durch aufmunternde Musik untermalt.
Bedauerlicherweise, allerdings wieder ganz nach Ihrem eigenen Schema, muss ich Ihnen für die Einrichtung der o g. Verfahrensweise eine Gebühr i.H.v. 50 Euro berechnen. Bitte um Überweisung am nächsten Werktag.
Ich wünsche Ihnen besinnliche
Feiertage und ein frohes neues Jahr.
Hochachtungsvoll, eine ergebene Kundin.
Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job
umzusehen.
Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann: "Klar, da wo ich
herkomme, war ich immer der Top-
Verkäufer!"
Der Manager findet den selbstbewuss- -ten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn.
Nach Ladenschluss kommt der
Manager zu ihm. "Wie viele Kunden hatten Sie denn heute?"
Junger Mann: "Einen."
Manager: "Nur Einen? Unsere
Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"
Junger Mann: "210325 Euro und 65 Cent."
Manager: "210325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?"
Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken
verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte 'Hoch an die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppel- -motorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteil- -ung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."
Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen
Geländewagen verkauft?"
Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon im Arsch ist, könnten Sie ebenso gut Angeln
fahren.'"
Ein Zahnpastahersteller stand vor einem Problem: Ab und zu wurden leere Verpackungen ausgeliefert, ohne dass Zahnpasta darin zu finden war. Doch um alle Kunden entlang der Lieferkette zufrieden zu stellen, wollte er dieses Problem beseitigen.
Da die interne technische Abteilung zu ausgelastet war, engagierten sie ein Team von externen Ingenieuren und ganze sechs Monate später und 8 Millionen Dollar weniger war eine fantastische Lösung gefunden - im Zeitplan, im Budget, und jeder war zufrieden.
Die Lösung war der Einsatz einer Hightech-Präzisions-Waage. Jedes Mal, wenn eine Box zu leicht war, leuchtete eine Lampe auf und eine Klingel ertönte. Die Produktionslinie hielt dann so lange an, bis jemand den leeren Karton vom Band
genommen und einen Knopf gedrückt hatte.
Einige Zeit später betrachtete der Geschäftsführer die Rentabilität des Projekts. Tolle Ergebnisse! Keine leeren Schachteln wurden mehr
verschickt, es gab fast keine
Reklamationen mehr und der
Marktwert der Firma nahm zu.
"Das ist sinnvoll ausgegebenes Geld" sagte er noch, bevor er die anderen Statistiken im Bericht betrachtete.
Es stellte sich heraus, dass die Anzahl der defekten Boxen, die aus der
Produktion entfernt werden mussten, innerhalb drei Wochen Null waren. Eigentlich sollten es mehrere Dutzend am Tag sein, also musste wohl
irgendetwas mit dem Bericht nicht stimmen. Er ließ ihn überprüfen, doch alle Zahlen stimmten. Die Waagen stellten tatsächlich keine zu leichten Kartons mehr fest, da alle, die zu diesem Punkt gelangt waren, eine Zahnpasta enthielten.
Völlig perplex ging der
Geschäftsführer in die
Produktionshalle zu dem Punkt, wo die teure Waage installiert war.
Wenige Meter davor sah er einen handelsüblichen Tischventilator für 20 Dollar stehen, der die leeren
Kartons vom Band in einen Papierkorb blies.
Auf das fragende Gesicht des
Geschäftsführers antwortete der
Schichtleiter:
"Oh, den hat einer unserer Mitarbeiter dort hingestellt. Er sagte, er hätte kein Bock, jedes mal dort hin zu
laufen, wenn die Klingel ertönt."
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, ...legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, .........damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden.
Die 100 Euro seien als Sicherheit.
Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat. Als der Gast verschwindet und sich die Zimmer anschaut, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt , dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien Er rennt zurück in sein Hotel.
Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.
Der Bauer geht zur einzigen
Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.
Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie Ihm noch für 2
Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.
In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass Ihm keins der Zimmer gefallen würde.
Er gibt dem Hotelier die
Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.
Nun das Ergebnis :
Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld So funktioniert das EU Rettungspaket !!
Ein Mann der seiner Ehefrau etwas ganz Besonderes zum Geburtstag gekauft hatte, schrieb folgende Zeilen:
Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte.
Aufgrund ihres 35. Geburtstags war ich auf der Suche nach etwas ganz Besonderem für meine Frau Julia: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengröße.
Die Auswirkungen des Tasers sollten nur von kurzer Dauer sein und keinerlei Langzeitschäden
verursachen, wodurch Julia
niemanden ernsthaft verletzen würde, aber genug Zeit hätte sich im Ernstfall in Sicherheit zu bringen... "MEGA COOL!", dachte ich mir. Daher kaufte ich das Gerät und nahm es auch gleich mit nach Hause. Selbstverständlich wollte ich sehen, ob das Geschenk auch funktioniert. Also legte ich zwei AAA Batterien in den Taser ein und drückte auf den Knopf - Nichts passierte. Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus, dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entsteht, wenn ich das Teil auf eine metallische
Oberfläche halte, während ich den Knopf drücke. GEIL!! Julia wartet noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite unserer Mikrowelle. Wie dem auch sein...
Ich war also mit diesem neuen Spielzeug alleine zu Hause und dachte mir, dass die Auswirkungen ja wohl nicht so schlimm sein können; es waren ja schließlich bloß zwei AAA Batterien. Was können die schon groß anrichten? Da saß ich also in meinem Liegesessel, unsere Katze Lulu schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die
Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte, dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss. Ich muss ehrlich
zugeben, der Gedanke Lulu zu tasern kam mir in den Sinn, allerdings nur für den Bruchteil einer Sekunde. Die Vernunft hat natürlich gesiegt, ich bin ja kein Umensch und sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen, dass dieses Ding auch hielt was es versprach, schließlich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung zu schenken. Das ist ja wohl richtig so, oder?
So saß ich also da in meinen Shorts und meinem Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die
Bedienungsanleitung, in der anderen der Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu
desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen, dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und sich nicht mehr rührt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit sah ich mir dieses Gerät an, das etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von ca. 2 cm hat (und dann auch noch von zwei lächerlich kleinen AAA Batterien betrieben wird); eigentlich recht niedlich. Ich konnte einfach nicht glauben, dass dieses Ding wirklich einen ausgewachsenen Angreifer in die Flucht schlagen soll.
Was dann geschah ist wirklich nur schwer zu beschreiben, aber ich gebe mein Bestes und versuche es einfach mal... Ich sitze also da, so ganz alleine, Lulu schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht, als würde sie versuchen mir zu sagen: "Tu es nicht, du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss, dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht allzu große Schmerzen
hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen
Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...
ACH DU HEILIGE...MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM...!!!
Ich weiß ganz genau, dass in diesem Moment Chuck Norris durch die Hintertür kam und mich samt
Liegesessel mit einem
Roundhousekick auf den Teppich beförderte. Und das immer und immer wieder. Ich meine mich noch daran zu erinnern, dass ich in der Fötusstellung wieder zu mir kam. Ich hatte Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten und meine Eier hatten sich voll und ganz in meinen Körper zurückgezogen. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche, wie ich sie noch nie zuvor gehört hatte. Sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das Folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht, wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird!! Ein Drei-Sekunden Schlag wäre in diesem Fall noch sehr
zurückhaltend.
Etwa eine Minute später (ich bin mir allerdings nicht wirklich sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (oder zumindest das, was davon noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung. Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa drei Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, mein rechter Oberschenkel und beide meiner Nippel zuckten noch immer wild herum. Mein Gesicht fühlte sich an, als stünde es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 67 kg. Allem Anschein nach hatte ich meine Shorts
vollgeschissen, allerdings waren all meine Sinne zu betäubt, um sicher zu sein, denn riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche - glaube ich - aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen. Außerdem liebt sie das Geschenk, denn sie benutzt es regelmäßig um mir zu drohen.
Eines Tages sagt Walter zu Peter in der Cafeteria:
"Mein Ellbogen tut weh.Ich glaub, ich muss zum Arzt".
"Hör zu. Du muss dafür nicht so viel Geld ausgeben," antwortet Peter.
"Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Rewe.Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro. Einiges weniger als bei dem Arzt!"
Also geht Walter pinkeln in ein kleines Glas, und bringt dies zum Rewe.Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.
Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat:
"Sie haben einen Tennisarm."
"Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten.Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe."
Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Walter sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte. Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter, sowie etwas Sperma von sich selbst. Er eilt zurück zu Rewe, gespannt auf das Resultat. Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet. Der Computer druckt folgendes aus:
1. Ihr Leitungswasser ist zu hart.Sie müssen Entkalker bei mischen (Abteilung Bau und Hobby,im Parterre)
2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter (Tierabteilung im ersten Stock)
3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.
4. Ihre Frau ist Schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.
5. Wenn Sie nicht aufhören zu wixen,
wird der Tennisarm nie besser!
Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe
Ein Freund von mir wird regelmäßig durch Telefonwerbung belästigt. Inzwischen hat er jedoch eine tolle Methode damit umzugehen:
Anrufer: "Guten Tag! Hätten sie vielleicht kurz Zeit, um an einer Umfrage teilzunehmen?"
Freund: "Selbstverständlich. Hier bei Bluebox Consulting sind wir jederzeit dazu bereit, unseren Kunden Daten jeder Art zur Verfügung zu stellen!"
Anrufer: "Ähh... Ok? Die Umfrage dauert lediglich 5 Minuten und Sie können nach erfolgter Teilnahme mit etwas Glück eine Reise nach Hawaii gewinnen!"
Freund: "Vor Beginn müssten Sie jedoch noch unserer
Standard-Service-Vereinbarung zustimmen. In dieser ist auch festgehalten, dass jede angefangene Stunde berechnet wird, auch wenn nur 5 Minuten davon benötigt werden."
Anrufer: "Nein, das dauert keine ganze Stunde, sondern nur 5 Minuten"
Freund: "Ich habe schon verstanden, aber unsere Firma muss leider dennoch gemäß der
Standard-Service-Vereinbarung mindestens eine Stunde abrechnen. Dies entspricht dann 185€. Wie wollen Sie bezahlen? Falls Sie schon Kunde bei uns sind, benötige ich lediglich Ihre Kundennummer und wir übernehmen die
Zahlungsinformationen."
Anrufer: "Eine Kundennummer? Die habe ich nicht..."
Freund: "Kein Problem! Dann richte ich Ihnen schnell ein Konto ein. Dazu ist jedoch eine zusätzliche einmalige Gebühr von 12,50€ fällig, womit wir bei 197,50€ wären. Geben Sie mir jetzt bitte die Nummer Ihrer Firmen-Kreditkarte durch."
Anrufer: "Wir zahlen doch keine 197,50€ dafür!"
Freund: "Oh, natürlich! Das ist ja der Normalpreis. Da wir uns jedoch in der Premiumzeit zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr befinden, beläuft sich die Summe auf 345,71€. Vielen Dank, dass Sie mich daran erinnert haben!"
Anrufer: "Was? Laut gesetzlicher Vorgabe dürfen wir doch bis 21:00 anrufen!"
Freund: "Das dürfen Sie schon, aber da wir unseren Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen, berechnen wir während des besagten Zeitraums eine
Zusatzgebühr.
Ich warte übrigens immer noch auf Ihre Kreditkartennummer."
Anrufer: "Hören Sie, ich habe Sie doch gar nicht angerufen. Das war ein Computer!"
Freund: "Ich verstehe."
Anrufer: "Können wir dann jetzt zur Umfrage kommen?"
Freund: "Sekunde, ich füge noch die Gebühr zur Beantwortung automatischer Anrufe hinzu. Damit wären wir bei 534,87€, aber ich kann Ihnen einen kleinen Rabatt geben. Bleiben noch 499,99€! Geben Sie mir jetzt bitte die ersten vier Ziffern Ihrer Kreditkartennummer durch."
Anrufer: "Sekunde, ich hole schnell meinen Vorgesetzten ans Telefon."
Freund: "Ich warte."
Chef: "Guten Tag! Wie ich höre, gibt es hier ein Problem?"
Freund: "Mitnichten!
Die Gesamtgebühr für Ihre Beratung beläuft sich hiermit auf 599,99€, inklusive Premiumzeit, Beantwortung automatischer Anrufe, Gebühr zur Erstellung eines Kundenkontos und Wartezeit bis zur Übernahme durch einen Vorgesetzten."
Chef: "Wofür?"
Freund: "Für die Teilnahme an Ihrer Umfrage natürlich. Welche Zahlungsmethode würden Sie gerne verwenden?"
*Klick*
Ein amerikanischer Verkäufer bezieht ein Zimmer in einem futuristischen Hotel in Tokio, Japan.
Er beschließt, dass er vor seinem Treffen am nächsten Tag einen neuen Haarschnitt braucht. Er fragt den Portier, ob das Hotel einen Friseur hat.
"Ich fürchte nicht, Sir", sagte der Angestellte entschuldigend, "aber auf dem Flur von Ihrem Zimmer aus gibt es einen automaten, der Ihren Wunsch dienen sollte."
Skeptisch, aber fasziniert sucht der Verkäufer die Maschine.
"Frisur:$15,00" steht auf der Maschine. Da er jetzt kaum eine Wahl hat, steckt er die 15 Dollar in die Maschine und steckt seinen Kopf in die Öffnung. Sofort beginnt die Maschine zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht der Verkäufer seinen Kopf raus und schaut in den Spiegel, und sieht den besten Haarschnitt seines Lebens!
Ein Meter entfernt war eine andere Maschine mit einem Schild
"Maniküre: $20,00."
"Warum nicht?" denkt der Verkäufer. Er zahlt das Geld, steckt seine Hände in den Steckplatz und die Maschine beginnt zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht er seine Hände raus, und sie sind perfekt gepflegt.
Die nächste Maschine hatte ein Schild:
"Diese Maschine bietet einen Service, der Männer brauchen, wenn sie von ihren Frauen weg sind. 50-Cent."
Der Verkäufer schaut in beide
Richtungen, steckt 50 Cent in der Maschine, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und mit einiger Erwartung steckt er seine Männlichkeit in die Öffnung. Die Maschine fängt an zu brummen und der Kerl schreit vor Schmerz und wird fast ohnmächtig. Fünfzehn Sekunden später schaltet die Maschine ab.
Mit zitternden Händen zieht der Verkäufer langsam seinen
schmerzenden Penis heraus, der jetzt einen Knopf ordentlich auf dem Ende genäht bekommen hat.
An einer U-Bahnhaltestelle in
Washington DC, spielte ein Mann an einem kalten Januar Morgen 2007 für 45 Minuten auf seiner Violine sechs Stücke von Bach. Während dieser Zeit benutzten ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit.
Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar Sekunden verlangsamte er seine Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit
fortzusetzen.
4 Minuten später:
Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm einen Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern.
6 Minuten später:
Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand, um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort.
10 Minuten später:
Ein etwa 3 jährigerJunge bleibt stehen, aber seine Mutter zieht ihn fort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter. Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso, aber alle Eltern — ohne Ausnahme — drängen ihre Kinder zum schnellen Weitergehen.
Nach 45 Minuten:
Der Musiker spielte ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hörten für kurze Zeit zu. Ca. 20 gaben ihm Geld, aber gingen in ihrer normalen Geschwindig-
keit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind $ 32.
— Nach einer Stunde: Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde still. Niemand nahm Notiz und niemand applaudierte. Es gab keine Anerkennung.
Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musik-stücke, die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Mio. $. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem
ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stück zu einem
Durchschnittspreis von 100 $ pro Platz. Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation. Auftraggeber dieses sozialen Experimentes über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post. Dieses Experiment warf folgende Fragen auf:
Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem
unangemessenen Zeitpunkt
wahrnehmen?
Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie wertzuschätzen?
Erkennen wir Talent in einem
unerwarteten Kontext?
Eine mögliche Schlussfolgerung dieses Experimentes könnte sein:
Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt zuzuhören, während er eines der wundervollsten Musikstücke auf einem der schönsten Instrumente spielt, die je gebaut wurden...
Wie viele andere Gelegenheiten verpassen wir, während wir durch unser Leben hasten.
"Sie sind ein Arschloch!"
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem
auslassen müssen!!! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie.
Ein Mann ging dran und sagte nett: "Hallo?"
Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?"
Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoß, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein
Arschloch!" und legte auf.
Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine
Schreibtischschublade. Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo."
Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der
Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind."
Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf.
Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 055 555-5555.
Lest weiter, denn es kommt noch besser.
KAPITEL 2
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke.
Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!"
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte.
Ich dachte "Dieser Kerl ist ein
Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."
Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild
"zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 055 555-5555 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt habe. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo".
Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?"
"Ja, der bin ich."
"Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?"
"Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?"
"Ich heiße Don Hansen."
"Wann kann ich Sie antreffen, Don?"
"Abends bin ich zu Hause."
"Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?"
"Ja."
"Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen
Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo."
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf.
Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja."
Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?"
Ich sagte: "Don Hansen."
Er sagte: "Wo wohnst Du?"
"182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor."
"Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an Er ging ran "Hallo."
Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"
Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."
"Was dann?"
"Trete ich Dir in den Arsch."
"Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei,
Du Arschloch!" Ich legte auf.
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens,
zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!