Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
Ein Fremder wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Fremde wandte sich ihr zu und sagte:
"Reden wir ein wenig, ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen,
wenn man mit einem Mitpassagier redet."
Das kleine Mädchen welches eben ihr Buch geöffnet hatte,
schloss es langsam und sagte zum Fremden:
"Über was möchten Sie reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der Fremde, "wie wäre es über
Atomstrom?"
"OK", sagte sie, "dies wäre ein
interessantes Thema. Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage.
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug, nämlich Gras.
Aber das Reh scheidet kleine
Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen,
und das Pferd produziert Klumpen getrocknetes Gras.
Warum, denken Sie, ist das so?"
Der Fremde denkt darüber nach und sagt dann:
"Nun, ich habe keine Ahnung."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
"Fühlen Sie sich wirklich kompetent, um über Atomstrom zu reden,
wenn Sie nicht einmal über Scheiße Bescheid wissen?"
Wir waren fertig angezogen um feiern zu gehen. Nachtlicht angemacht, Anrufbeantworter eingeschaltet,
Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.
Dann haben wir das Taxi angerufen, das war dann auch schnell da.
Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft.
Das wollten wir aber nicht, denn
immer wenn sie allein im Haus ist, versucht sie die Wellensittiche zu fressen! Meine Frau ist schon mal ins Taxi rein und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut raus zu jagen.
Die hat sich aber nicht so einfach raus jagen lassen. Während dessen hat meine Frau, die nicht wollte dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme.
Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter "Gute Nacht" zu sagen. Nach ein paar
Minuten saß ich dann auch schon im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat. Dann sagte ich zu meiner Frau:
"Die blöde Kuh hat sich nicht fangen lassen, hat sich unter s Bett
verkrochen. Also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Arsch zu schubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf dem Hof raus
geschmissen! Ich hoffe die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet rein wie das letzte Mal!"
Im Taxi herrschte Totenstille.....
Ein Erste-Klasse-Lehrerin, Frau
Schneider, hatte Probleme mit einem ihrer Schüler. Die Lehrerin fragte: "Pascal, was ist dein Problem?"
Pascal antwortete: "Ich bin zu
intelligent für die 1. Klasse. Meine Schwester ist in der 3. Klasse und ich bin schlauer als sie. Ich glaube, ich sollte in der 3. Klasse sein!"
Frau Schneider hatte genug.
Sie nahm Pascal mit in das Büro des Direktors. Während Pascal im
Vorzimmer wartete, erklärte die
Lehrerin dem Direktor die Situation. Der Direktor erzählte Frau Schneider, er würde den Jungen einem Test
unterziehen. Wenn er auch nur eine Frage falsch beantwortet, bleibt er in der 1. Klasse. Sie willigte ein .
Pascal wurde hereingebracht und die Bedingungen wurden ihm erklärt und er willigte ein, den Test zu
machen.
Direktor: "Was ist 3 x 3 ? "
Pascal : " 9"
Direktor: "Was ist 6 x 6 ? "
Pascal : " 36 ".
Und so ging es bei jeder Frage, die ein Drittklässler wissen sollte.
Der Direktor sieht Frau Schneider an und sagt ihr: "Ich denke, Pascal kann in die dritte Klasse gehen."
Frau Schneider sagt zum Direktor: "Lass mich ihm einige Fragen stellen."
Der Direktor und Pascal stimmten zu.
Frau Schneider fragt: "Wovon hat eine Kuh vier, wovon ich nur zwei habe? "
Pascal nach einer Weile : "Beine ."
Frau Schneider : "Was hast Du in der Hose, das ich nicht habe?"
Der Direktor fragt sich, warum warum sie so eine Frage stellt!
Pascal antwortete: " Taschen . "
Frau Schneider : "Was kann ein Hund, das ein Mann nicht kann?"
Pascal : "Hecheln"
Der Direktor saß mit offenem Mund davor.
Frau Schneider : "Was geht hart und rosa rein und kommt dann weich und klebrig raus? "
Des Direktors Augen öffneten sich wirklich weit und bevor er die Antwort stoppen konnte, antwortete Pascal: "Kaugummi".
Frau Schneider : "Was kann ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Pascal : "Hände schütteln."
Der Direktor zitterte.
Frau Schneider : "Welches Wort
beginnt mit einem 'F', endet mit 'N' und bedeutet eine Menge Hitze und Aufregung?"
Pascal : "Feuerwehrmann."
Der Direktor stieß einen Seufzer der Erleichterung aus und sagte der
Lehrerin, "Packen Sie Pascal in die fünfte Klasse, ich hatte die letzten sechs Fragen falsch ..."
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Müller ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kind
entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die
Schwester sich beeilte, das Kind
herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind ist schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Frau, "Es ist nicht so, wie du vielleicht meinst!"
"Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Schwarze zugeteilt. Dies hat sich so ausgewirkt, wie Du nun siehst. Aber es wird sich noch geben."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter", schrieb er, "ich komme
gerade aus dem Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Monika hatte nicht genug Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im
Krankenhaus als Amme eine Schwarze gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz.
Das wird sich aber mit der Zeit schon noch geben."
"Lieber Sohn", schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt und seitdem b i s t und b l e i b s t
Du das größte R i n d v i e h auf
dieser Welt."
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Müller ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kind
entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die
Schwester sich beeilte, das Kind
herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich:
"Das Kind ist schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Frau, "Es ist nicht so, wie du vielleicht meinst!"
"Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Schwarze zugeteilt. Dies hat sich so ausgewirkt, wie Du nun siehst. Aber es wird sich noch geben."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter", schrieb er, "ich komme
gerade aus dem Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Monika hatte nicht genug Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im
Krankenhaus als Amme eine Schwarze gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz.
Das wird sich aber mit der Zeit schon noch geben."
"Lieber Sohn", schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es
außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, dass es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt und seitdem b i s t und b l e i b s t
Du das größte R i n d v i e h auf
dieser Welt."
Ein Bauer will sich einen Mercedes C 180 D von der Daimler Benz AG kaufen, ärgert sich aber fürchterlich über die Aufpreise für jedes kleine Extra an diesem Auto.
Er schimpft zwar, kauft dann aber doch den Wagen.
Kurze Zeit später kaufte sich dann der Autohändler von diesem Bauern eine Kuh für seinen Freizeithof.
Der Bauer schrieb dann folgende Rechnung:
Rechnung 1 Kuh – Standardausführ- -ung Grundpreis 4.800,00 Euro
Ausführung zweifarbig (schwarz/weiß) Aufpreis 300,00 Euro
Rindlederbezug Aufpreis 200,00 Euro
Milchbehälter für Sommerund
Winterbetrieb 100,00 Euro
4 Zapfhähne à 25,00 Euro 100,00 Euro
2 Stoßstangen Echthorn 70,00 Euro
Fliegenwedel – halbautomatisch
60,00 Euro
Düngevorrichtung (BIO) 120,00 Euro
Allwetterhufe 200,00 Euro
Zweikreis-Bremssystem (Vorderund Hinterläufe) 800,00 Euro
Mehrstimmige Signaleinrichtung
270,00 Euro
verschließbare Halogenaugen
300,00 Euro
Vielstoff-Futterverwerter 2.500,00 Euro
Totalkuh in gewünschter Ausführung 9.820,00 Euro
Preis ohne Überführung
Ein neuer Tierarzt ist im Dorf. Eines Tages erscheint er bei Bauer
Bröselmeier auf dem Hof und
behauptet doch tatsächlich, mit den Tieren sprechen zu können.
Bröselmeier lacht sich darüber kaputt, während sich der Tierarzt schon mit der Kuh unterhält.
"Na, was hatte sie denn gesagt?", will der Bauer grinsend wissen.
"Sie hat gesagt, dass der Melker viel zu raue Hände habe und ihr schon die Zitzen schmerzen."
Der Bauer sieht sich den Euter an und tatsächlich: die Zitzen sind
entzündet. Nun geht der Tierarzt zu dem Pferd und erkundigt sich nach dem Wohlbefinden.
"Na, was sagt der Gaul?" fragt der Bauer, schon etwas verunsichert.
"Er sagt, sein rechter hinterer Huf schmerze. Wahrscheinlich sei das Hufeisen locker."
Der Bauer sieht nach und tatsächlich: Das hintere Hufeisen muss dringend erneuert werden. Währenddessen begibt sich der Tierarzt zum
Ziegenstall. Als der Bauer das sieht, rennt er an ihm vorbei, springt mit einem gewagten Satz über die
Absperrung, hält der Ziege das Maul zu und flüstert ihr aufgeregt ins Ohr:
"Halt bloß die Schnauze. Erstens ist es schon fünf Jahre her und
zweitens war ich besoffen."
Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wendet sich ihr zu und sagt:
"Wollen wir uns ein wenig
unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen Passagieren unterhält."
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem
Manager: “Über was möchten Sie sich denn unterhalten?”
“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager, "Wie wär’s mit dem Thema Atomstrom?"
..."OK", sagte sie, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage:
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen
getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”
"Nun, ich habe keine Idee."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
“Fühlen Sie sich wirklich
kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema
Scheiße schon überfordert sind?”
Ein Manager wird in einem Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wendet sich ihr zu und sagt: "Wollen wir uns ein wenig
unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man sich mit anderen Passagieren unterhält."
Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zu dem
Manager: “Über was möchten Sie sich denn unterhalten?”
“Oh, ich weiß nicht”, antwortete der Manager, "Wie wär’s mit dem Thema Atomstrom?"
..."OK", sagte sie, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage:
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen
getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”
"Nun, ich habe keine Idee."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
“Fühlen Sie sich wirklich
kompetent genug über Atomstrom zu reden, wenn Sie beim Thema
Scheiße schon überfordert sind?”
Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist:
• Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet.
• Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.
• Alle Leute, die du beim
Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.
• Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.
• Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.
• Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz
gepeitscht werden.
• Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für “das Ding” hast.
• Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches.
• Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt.
• Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund.
• Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.
• Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt.
• Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.
• Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.
• Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.
• Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden.
• Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut “RAUS !!!!” rufen.
• Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.
• Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.
• Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.
• Dein Freund platziert einen
Gegenstand an einen Ort, “wo der Hund es nicht erreichen kann”, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.
• Du kaufst noch immer einen
Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren
ausgezogen sind.
• Du deckst den Tisch für fünf
Personen und hast nur vier Stühle.
• Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.
• Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.
• Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro und du hast nur eine
Packung Eier für dich selber gekauft.
• Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen
Verkehrsteilnehmern komisch
angeschaut, weil dein Auto auf und abwippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.
• Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen
verankert.
• Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem
Unschuldsblick “Na ich fresse doch gar nix…” an.
• Du hast speziell markierte
“Sabber-Tücher” im ganzen Haus verteilt.
• Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.
• All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.
• Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt.
• Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.
• Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines
Privatflugzeuges.
• Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.
• Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür “reitest”.
• Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.
• Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen…
• Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: “Mein Hund macht grössere Sch…häufen.”
• Dein Nachbar ruft dich ganz
aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat.
• Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn
Einbrecher alle deine Wertsachen klauen.
• Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.
• Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam.
• Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!
Sozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben. Du wirst gezwungen,
eine Genossenschaft zu gründen, um dem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
Kommunismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch. Du stehst stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer. Du bist sauer.
Liberalismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.
Christdemokratie:
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Du behältst eine und schenkst dem armen Nachbarn die andere. Danach bereust Du es.
Freidemokrat:
Du besitzt zwei Kühe. Dein Nachbar besitzt keine. Und?
EU-Bürokratismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.
Bankgesteuerter Kapitalismus:
Du besitzt keine Kühe. Die Bank leiht dir kein Geld, um Kühe zu kaufen, da du keine Kühe als Sicherheit anbieten kannst.
Eine amerikanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist
provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.
Eine französische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe. Sie gehen Mittag essen. Man lebt doch nur einmal!
Eine japanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit.
Eine deutsche Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.
Eine britische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Eine italienische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU und während Sie vorgeben die Kühe zu suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen mit ihr Siesta. Das Leben ist schön.
Eine griechische Firma:
Sie besitzen keine Kühe, wollen aber Milch.
Eine russische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen - wie viele Kühe es auch immer sein mögen - alle ab.
Eine Schweizer Firma:
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine ihnen selbst gehört.
Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung, aber Sie erzählen es dafür niemandem.
Eine Polnische Firma:
Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.
Wir waren fertig angezogen um feiern zu gehen. Nachtlicht
angemacht, Anrufbeantworter eingeschaltet, Wellensittiche zugedeckt und Katze raus auf den Hof gejagt.
Dann haben wir das Taxi angerufen, das war dann auch schnell da. Als wir aus dem Haus gingen, ist die Katze durch die Beine wieder ins Haus geschlüpft.
Das wollten wir aber nicht, denn immer wenn sie allein im Haus ist, versucht sie die Wellensittiche zu fressen! Meine Frau ist schon mal ins Taxi rein und ich bin zurück ins Haus, um die Katze erneut raus zu jagen.
Die hat sich aber nicht so einfach raus jagen lassen. Während dessen hat meine Frau, die nicht wollte dass der Taxifahrer weiß, dass das Haus leer sein wird, ihm erzählt, dass ich gleich wieder komme.
Sie erzählte ihm, ich wäre noch mal rein, um der Schwiegermutter "Gute Nacht" zu sagen. Nach ein paar Minuten saß ich dann auch schon im Taxi, entschuldigte mich beim Taxifahrer, dass es etwas gedauert hat. Dann sagte ich zu meiner Frau:
"Die blöde Kuh hat sich nicht fangen lassen, hat sich unter s Bett verkrochen. Also musste ich mit dem Besen ran, um sie in den Arsch zu schubsen, damit sie raus kriecht. Sie hat dann versucht abzuhauen, aber ich hab sie am Hals erwischt. Damit sie nicht kratzt, hab ich sie in eine Decke gewickelt. Dann hab ich sie die Treppe runter getragen und wieder auf dem Hof raus geschmissen! Ich hoffe die scheißt nicht wieder ins Gemüsebeet rein wie das letzte Mal!"
Im Taxi herrschte Totenstille.....