Fulda: Bürgergeld-Missbrauch nimmt zu
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Fulda - Eine beliebte Masche, sich Leistungen zu erschleichen, erklärte kürzlich Achim Schmitz, Leitender Kriminaldirektor beim Landeskriminalamt Düsseldorf, gegenüber „Bild": „Aus Bulgarien und Rumänien werden organisiert kinderreiche Familien geholt, denen ein besseres Leben in Deutschland versprochen wird."
,,Sind diese Familien in Deutschland angekommen, geht man mit ihnen sofort zum Einwohnermeldeamt und zur Familienkasse, meldet sie an, lässt sie alle Anträge unterschreiben und eröffnet dann Bankkonten“, erläuterte er. Nach zwei Tagen würden die Familien wieder in einen Transporter gesetzt.
Sie werden dann zurückgefahren, mit dem Hinweis, dass das Amt sie abgelehnt habe. „,Hier kassieren die Hintermänner dann das Kindergeld, da sie Zugriff auf die eröffneten Konten haben", sagte Schmitz.
In Duisburg sind bei solchen Kontrollen im Sommer krasse Unregelmäßigkeiten aufgefallen. Mitte August gab es eine Razzia, bei der 140 Wohneinheiten durchsucht wurden, in denen 435 Personen gemeldet waren. An manchen Briefkästen hingen bis zu sieben verschiedene Namen.
Der Verdacht: In dem betroffenen Wohnkomplex sind Personen gemeldet, die dort gar nicht leben, aber trotzdem vom Staat Geld kassieren. Oder sie bekommen Bürgergeld, gehen aber einer nicht angemeldeten Arbeit nach und kassieren doppelt.
Von Zuwanderern zu verlangen, unsere Werte und Kultur zu achten, in Kindergärten und Schulen zum Beispiel St. Martin, Weihnachten oder Ostern feiern zu wollen und sich über Muttertagsbasteleien zu freuen, oder zu erwarten, dass Frauen immer und von jedem mit Respekt behandelt werden, ist weder diskriminierend, rassistisch, rechts oder rechtsradikal, noch ist es islamophob. Das ist Hingabe zur eigenen Heimat und Liebe zur eigenen Kultur. Dies zu stigmatisieren, ist weder progressiv noch fortschrittlich. Das ist regressiv und führt einzig zur Aufgabe einer grundlegenden Verbundenheit zum eigenen Land und zum Verlust der eigenen Identität.