Unterhalten sich zwei Krankenschwestern:
"Heute haben wir einen bekommen, der hat alles -Syphilis, Aids, Herpes, Krebs, Cholera, Hepatitis, Ruhr,..."
"Und was macht ihr mit dem?"
"In der Früh bekommt er einen Toast, zu Mittag eine Pizza und am Abend ein Omelett!"
"Und, das hilft?"
"Nein, aber das alles geht unter der Tür der Isolierstation durch!"
Ein frisch beförderter Oberst inspiziert das ihm eben übergebene Regiment und die Kasernenräume.
Als er vom Stabsarzt durch die Sanität-
-sanstalt geleitet wird, sieht er einen Schwerkranken und fragt: "Äh, was fehlt dem Kerl?"
"Typhus, Herr Oberst."
"Typhus? Äh, ja - scheußliche Krankheit. Selbst schon gehabt. Entweder man krepiert oder man wird blödsinnig..."
Unterhalten sich zwei Ärzte: "Heute haben wir einen
bekommen, der hat alles.
Syphilis, Aids, Herpes, Krebs, Cholera, Hepatitis, Ruhr."
Der zweite: "Ist ja schrecklich. Was gebt ihr denn dem?"
- "In der Früh bekommt er einen Toast, zu Mittag eine Pizza und am Abend ein Omelette!"
- "Und, das hilft?"
- "Nein, aber das geht unter der Tür durch!"
Bei einer Studie, die von Forschern an der Universität Exeter in England durchgeführt wurde, kam heraus, dass man seine Fürze nicht zurück-
-halten sollte. Im Gegenteil, es ist gesund sie freizugeben.
Die menschlichen Verdauungsgase enthalten Schwefelwasserstoff,
welcher in sehr hohen Dosen giftig ist. Die Studie besagt, das der im Furz enthaltene Schwefelwasserstoff wegen seiner geringen Konzentration für uns und andere harmlos ist.
Wie sich herausstellte, kann
Schwefelwasserstoff in kleinen Dosen Krebs, Demenz, Schlaganfall und Herzinfarkt verhindern.
Die Forscher der Studie versuchen nun, diese neuen Informationen zu verwenden, um Medikamente mit Schwefelwasserstoff aus Fürzen zu produzieren.
Eine wirklich lustige Studie. Das man seine Fürze nicht zurückhalten soll, ist ja bereits bekannt. Doch diese neue Studie spricht unseren Fürzen ja fast schon sensationelle
Eigenschaften zu.
Wir sind amüsiert, was die Engländer uns da mal wieder für tolle Neuig-
-keiten liefern.
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