Frage:
Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin eines Polizisten in
Deutschland, in Italien und in den USA?
Szenario:
Sie befinden sich mit Ihrem Kollegen zu Fuß auf Streife in einer einsamen
Straße. Plötzlich taucht ein *gefährlich wirkender südländischer Typ* mit einem *langen Messer* und *nur noch 10m vor Ihnen* auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Sie mit vulgären Aus-
drücken anzuschreien.
Dann *zieht er das Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung*.
Sie tragen Ihre Dienstwaffe bei sich.
Es *bleiben Ihnen nur ein paar Sekunden, bevor er Sie erreicht*.
FRAGE: *Wie reagieren Sie?*
1. DER *ITALIENISCHE* POLIZIST:
- *PENG*
2. DER *_AMERIKANISCHE_* POLIZIST:
- *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG klick_*
- *nachladen*
- *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG_*
*klick klick klick klick*
3. DER *DEUTSCHER* POLIZIST:
(Informationsanalyse)...
- Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?
- Ist er Angehöriger einer religiösen Minderheit und übt gerade seinen Glauben aus?
- Bevorzugt er, in Deutsch, Englisch oder in einer anderen Sprache angesprochen zu werden?
- Werden die Medien anschließend sein Lebensprofil nachzeichnen und zum Schluss kommen, dass er im Grunde genommen ein guter Mensch war und alle ihn gern hatten?
- Ist er vielleicht Mitglied einer Straßengang, die einfach von der
Gesellschaft nicht richtig verstanden wird?
- Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch nicht weiß, wie man sich der Polizei nähert?
- Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend auf seine
gesellschaftliche Wiedereingliederung vorbereitet worden ist?
- Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen Grundeinstellung
gewertet werden können?
- Ist er Opfer des Fetalen Alkoholsyndroms und versteht deswegen einfach nicht, was er da tut?
- Ist er betrunken oder gar alkoholkrank und damit vermindert schuldfähig und bräuchte eigentlich meine Hilfe?
- Habe ich meine Dienstmütze auf?
- Wirkt mein Aussehen bzw. Auftreten auf ihn
provozierend?
- Was an meinem Verhalten muss ich dazu ändern?
- Wird meine Reaktion einen Einfluss auf meine Beförderungschancen haben?
*Also werde ich ihn höflich auffordern – falls ich noch dazu Zeit habe - seine Waffe doch auf den Boden zu legen während er auf mich losgeht!*
"Sie sagen dir, du sollst nicht weinen.
Sie sagen dir, er sei nur ein Hund, kein Mensch.
Sie sagen dir, es wird vergehen.
Sie sagen dir, dass Tiere nicht wissen, dass sie sterben müssen.
Sie sagen dir, das Wichtigste sei, sie nicht leiden zu lassen.
Sie sagen dir, du könntest einen anderen bekommen.
Sie sagen dir, es wird passieren.
Sie sagen dir, es gäbe unerträglichere Schmerzen.
Aber sie wissen nicht, wie oft du deinem Hund in die Augen geschaut hast.
Sie wissen nicht, wie oft du und dein Hund alleine in die Dunkelheit geschaut habt.
Sie wissen nicht, wie oft dein Hund der Einzige an deiner Seite war.
Sie wissen nicht, dass der Einzige, der dich nicht beurteilt hat, dein Hund war.
Sie wissen nicht, wie sehr du dich erschrocken hast, als seine Stöhnen dich in der Nacht aufgeweckt haben.
Sie wissen nicht, wie oft dein Hund neben dir geschlafen hat.
Sie wissen nicht, wie sehr du dich verändert hast, seit der Hund ein Teil deines Lebens wurde.
Sie wissen nicht, wie oft du ihn umarmt hast, als er krank war.
Sie wissen nicht, wie oft du so getan hast, als würdest du nicht sehen, wie sein Fell immer weißer wurde.
Sie wissen nicht, wie oft du mit deinem Hund gesprochen hast, dem Einzigen, der dir wirklich zuhört.
Sie wissen nicht, wie gut du zu deinem Hund warst.
Sie wissen wenig davon, dass nur dein Hund wusste, dass du Schmerzen hattest.
Sie wissen nicht, wie es ist, deinen alten Hund zu sehen, der versucht, herüberzukommen und Hallo zu sagen.
Sie wissen nicht, dass, wenn alles schief geht, der Einzige, der nicht weg ist, dein Hund ist.
Sie wissen nicht, dass dein Hund dir in jedem Moment seines Lebens vertraut, sogar im letzten Moment.
Sie wissen nicht, wie sehr dein Hund dich geliebt hat und wie wenig er brauchte, um glücklich zu sein, weil du für ihn genug warst.
Sie wissen nicht, dass das Weinen um einen Hund eine der edelsten, sinnvollsten, wahrhaftigsten und reinste Sache ist, die man tun kann.
Sie wissen nicht, wie es war, ihn das letzte Mal fest in den Arm zu nehmen... darauf bedacht, ihm nicht weh zu tun.
Sie wissen nicht, was du gefühlt hast, als du sein Gesicht in den letzten Momenten seines Lebens gestreichelt hast."