Ein Mann wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm sein Portemonnaie, zog 10,- Euro heraus und fragte den
Obdachlosen: Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier
anstatt Essen?
Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört", antwortete der
Obdachlose. Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen? fragte der Mann.
Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball, sagte der Obdachlose.
Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?"
Ich hole mir doch keine Geschlechts-
-krankheit?" protestierte der
Obdachlose.
Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!
Der Obdachlose erwiderte verdutzt: Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht
besonders..."
Darauf der Mann: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht: der Bier, Fußball und Sex aufgegeben hat!"
Das Telefon läutet und die Hausfrau meldet sich:
"Ja bitte ?"
"Guten Tag Frau Müller, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes
Laboratorium. Wir haben gestern die Blutprobe Ihres Gatten von Ihrem Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir
gleichzeitig eine Blutprobe von einem anderen Herrn Müller erhalten haben und wir jetzt nicht mehr wissen,
welches die Blutprobe Ihres Gatten ist. Das eine Untersuchungsergebnis ist sehr schlecht, das andere
ebenfalls !"
"Was meinen Sie damit ?" fragt Frau Müller, sichtlich nervös.
"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids. Wir können Ihnen aber leider nicht sagen, welches
Testergebnis zu Ihrem Gatten gehört!"
"Ja, kann man denn den Test nicht nochmals machen ?" fragte Frau Müller.
"Ja, das könnte man prinzipiell schon machen, aber die Krankenkasse ist nicht bereit, diesen sehr teuren Test zweimal zu bezahlen!"
"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen?"
"Der Chefarzt der Kasse empfiehlt Ihnen, Ihren Mann irgendwo, mitten in der Stadt auszusetzen!"
"Ja und ??"
"Falls er sich ein Taxi nimmt und wieder nach Hause findet, sollten Sie nicht mehr mit ihm schlafen."
Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben.
Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein.
Das ist komfortabler, bietet mehr
Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger.
Lesen Sie selbst:
Mona Stahl: Mein Altersruheplan:
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere
ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als
Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig.
Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs-
-Shows. Es gibt auf dem Schiff
kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos
behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt
worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu.
Nun das Beste:
10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika,
Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos.
PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.